Perikles Monioudis

© Dana Monioudis
© Dana Monioudis
Perikles Monioudis

Lesetermine

Eis

İzmir Anadolu Lisesi
16.03.2010, 10:00

İzmir Ege Üniversitesi Yabancı Diller Bölümü
Sinema Salonu
16.03.2010, 14:00

İzmir Bornova Anadolu Lisesi
17.03.2010, 10:00

İzmir Yunus Emre Anadolu Lisesi
18.03.2010, 10:00

İzmir Dokuz Eylül Üniversitesi, Alman Dili ve Eğitimi, Mavi Salon
18.03.2010, 14:00

İzmir Atatürk Lisesi
19.03.2010, 10:00

İzmir TAKEV Anadolu ve Fen Lisesi
19.03.2010, 14:00

İzmir Alman Kültür Merkezi
19.03.2010, 18:00


Biografie

Perikles Monioudis wurde 1966 in Glarus, Schweiz, geboren. Seine griechischen Eltern und seine ältere Schwester waren dort zwei Jahre zuvor aus Alexandria, Ägypten, hingezogen. Monioudis wuchs im deutschsprachigen Teil der Schweizer Alpen auf, 1993 schloss er sein Studium der Soziologie und Politologie an der Universität Zürich ab. Mit seinen Lesungen und Vorträgen bereiste er zahlreiche Länder, daneben unterrichtete er 2005 an dem Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. Seine Romane und Erzählungen sind in viele Sprachen übersetzt worden und haben mehrere Preise erhalten, so u. a. den Preis des Schweizerischen Schriftstellerverbandes, den Preis der Schweizerischen Schiller Stiftung und den Conrad-Ferdinand-Meyer Preis. Perikles Monioudis lebt heute in Zürich.

Bibliografie

  • Land, 2007
  • Im Äther, 2005
  • Das blaue Telegramm, 2005
  • Freulers Rückkehr, 2005
  • Die Stadt an den Golfen, 2004
  • Die Engel im Himmel. Vom Boxen, 2003
  • In New York, 2003
  • Palladium, 2000
  • Die Trüffelsucherin, 1999
  • Deutschlandflug. Ein Traum, 1998
  • Eis, 1997
  • Die Forstarbeiter, die Lichtung, 1996
  • Das Passagierschiff, 1995
  • Die Verwechslung, 1993

Eis

Der junge Keller, Sohn eines einflussreichen Eisunternehmers, kehrt nach einigen Jahren im Internat mit dem Bedürfnis zurück, eine Zeit lang körperlich hart zu arbeiten. Während er tagsüber in einem Trupp Eis sägt, baut er abends in seiner Scheune insgeheim die ersten Eisapparate nach.

Einer Historisierung entgehend, streift Monioudis durch das 20. Jahrhundert und seine technischen Entwicklungen. Auf verschiedenen Erzählebenen führt er gekonnt durch Orte und Zeiten. Durchsetzt mit Episoden entfaltet er ein packendes erzählerisches Panoptikum, das in eine fremde Welt führt, eine Welt, die durch eine marginal erscheinende Erfindung, den Kühlschrank, ihr Ende findet.

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