Christoph Ransmayr

© Willy Puchner
© Willy Puchner
Christoph Ransmayr

Lesetermine

Der fliegende Berg


Ankara Hacettepe Üniversitesi,
Ankara Beytepe Kampüsü, İktisadi ve İdari Bilimler Fakültesi,
Tuğrul Çubukçu Konferans Salonu
13.11.2009, 14:00


Biografie

Christoph Ransmayr, geb. 1954 in Wels/Oberösterreich, studierte Philosophie und Ethnologie, lebt in Irland und Wien. Neben den Romanen Die Schrecken des Eises und der Finsternis (1984), Die letzte Welt (1988), Morbus Kitahara (1995) und Der fliegende Berg (2006) erschienen kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens – u.a. Der Weg nach Surabaya (1997), Die Unsichtbare (2001) und Geständnisse eines Touristen (2004). Seine Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt.

Ausgewählte Werke

  • Damen & Herren unter Wasser, 2007
  • Der fliegende Berg, 2006
  • Geständnisse eines Touristen, 2004
  • Die Verbeugung des Riesen, 2003
  • Der Ungeborene oder Die Himmelsareale des Anselm Kiefer, 2002
  • Die Unsichtbare: Tirade an drei Stränden, 2001
  • Herr Aurich, 2001
  • Strahlender Untergang: Ein Entwässerungsprojekt oder Die Entdeckung des Wesentlichen, 2000
  • Der Weg nach Surabaya, 1997
  • Die dritte Luft oder Eine Bühne am Meer, 1997
  • Morbus Kitahara, 1995
  • Die letzte Welt, 1988
  • Die Schrecken des Eises und der Finsternis, 1984

Der fliegende Berg

Der fliegende Berg ist die Geschichte zweier irischer Brüder, die aus ihrer Computerwelt in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort nach dem vermeintlich letzten Weißen Fleck der Weltkarte zu suchen. Dabei begegnen sie nicht nur dem archaischen Leben der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Was sie schließlich finden, ist jenes Rätsel, das unsere Sterblichkeit zwar nicht abwenden, aber lindern kann: die Liebe.

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