Atlanta – Eine Stadt im Wandel
Atlanta ist seit 1877 die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia und trägt heute auch den Beinamen Capital of the New South.
Das Einzugsgebiet Atlantas (Metropolitan Atlanta) umfaßt 28 Counties und nimmt eine Gesamtfläche von etwa 16.000 Quadratkilometern ein. Insgesamt wohnen hier rund 4,5 Millionen Menschen, aber nur etwa ein Zehntel davon lebt direkt in der City of Atlanta. Über 60% der 450.000 Einwohner der City of Atlanta sind Afroamerikaner. Einer der berühmtesten Söhne der Stadt ist der Bürgerrechtler Martin Luther King.
Wer Atlanta besucht, kann die Vorzüge des amerikanischen Südens wie den legendären Sonnenschein und die besondere Gastfreundlichkeit der Südstaatler genießen. Die Stadt zieht jährlich über 17 Millionen Reisende an.
Auf unvergleichliche Weise symbolisiert Atlanta die Entwicklung, die Energie und den Optimismus des Südens. Zahlreiche erfolgreiche Sportklubs, viele Banken sowie 20 weltweit operierende Unternehmen wie CNN, Coca-Cola, Delta Airlines, UPS, Centers for Disease Control (CDC) und Home Depot haben hier ihren Hauptsitz. Seit den späten 70er Jahren sind in den Geschäftsbezirken etliche Hochhäuser entstanden, die heute die Skyline Atlantas prägen. Bekannte Architekten wie Philip Johnson, I.M.Pei, Marcel Breuer, Richard Meyer, Renzo Piano und Santiago Calatrava, waren hier am Werk. Insgesamt sind mehr als tausend internationale Unternehmen in Atlanta ansässig und viele Länder sind durch Konsulate oder Handelskammern vertreten. Direktflüge verbinden die Stadt mit Europa, Südafrika und Asien. Der Flughafen von Atlanta ist Drehkreuz des gesamten Südostens.
Beim heutigen Atlanta handelt es sich um eine junge Stadt, mehr als die Hälfte der überwiegend zugewanderten Bevölkerung ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. An den über 30 Universitäten und Hochschulen studieren mehr als 100.000 Studenten.
1996 wurden hier die 26. Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ca. 2 Millionen Besucher kamen in die Stadt, die anlässlich dieses Mega-Ereignisses Bauvorhaben in Höhe von 2 Milliarden Dollar realisiert hatte. Atlanta profitierte in den letzten Jahren von der boomenden Wirtschaft. Doch auch die negativen Seiten des Kommerz machen sich heute bemerkbar: Das Bild der Stadt hat unter dem schonungslosen Abriss kleiner Gebäude zugunsten riesiger Shopping-Malls gelitten. Jedoch gibt es noch einige unkonventionelle Viertel und nahegelegene Orte im Antebellum-Stil, in denen man Relikte vergangener Zeiten finden kann.
Das Einzugsgebiet Atlantas (Metropolitan Atlanta) umfaßt 28 Counties und nimmt eine Gesamtfläche von etwa 16.000 Quadratkilometern ein. Insgesamt wohnen hier rund 4,5 Millionen Menschen, aber nur etwa ein Zehntel davon lebt direkt in der City of Atlanta. Über 60% der 450.000 Einwohner der City of Atlanta sind Afroamerikaner. Einer der berühmtesten Söhne der Stadt ist der Bürgerrechtler Martin Luther King.
Wer Atlanta besucht, kann die Vorzüge des amerikanischen Südens wie den legendären Sonnenschein und die besondere Gastfreundlichkeit der Südstaatler genießen. Die Stadt zieht jährlich über 17 Millionen Reisende an.
Auf unvergleichliche Weise symbolisiert Atlanta die Entwicklung, die Energie und den Optimismus des Südens. Zahlreiche erfolgreiche Sportklubs, viele Banken sowie 20 weltweit operierende Unternehmen wie CNN, Coca-Cola, Delta Airlines, UPS, Centers for Disease Control (CDC) und Home Depot haben hier ihren Hauptsitz. Seit den späten 70er Jahren sind in den Geschäftsbezirken etliche Hochhäuser entstanden, die heute die Skyline Atlantas prägen. Bekannte Architekten wie Philip Johnson, I.M.Pei, Marcel Breuer, Richard Meyer, Renzo Piano und Santiago Calatrava, waren hier am Werk. Insgesamt sind mehr als tausend internationale Unternehmen in Atlanta ansässig und viele Länder sind durch Konsulate oder Handelskammern vertreten. Direktflüge verbinden die Stadt mit Europa, Südafrika und Asien. Der Flughafen von Atlanta ist Drehkreuz des gesamten Südostens.
Beim heutigen Atlanta handelt es sich um eine junge Stadt, mehr als die Hälfte der überwiegend zugewanderten Bevölkerung ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. An den über 30 Universitäten und Hochschulen studieren mehr als 100.000 Studenten.
1996 wurden hier die 26. Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ca. 2 Millionen Besucher kamen in die Stadt, die anlässlich dieses Mega-Ereignisses Bauvorhaben in Höhe von 2 Milliarden Dollar realisiert hatte. Atlanta profitierte in den letzten Jahren von der boomenden Wirtschaft. Doch auch die negativen Seiten des Kommerz machen sich heute bemerkbar: Das Bild der Stadt hat unter dem schonungslosen Abriss kleiner Gebäude zugunsten riesiger Shopping-Malls gelitten. Jedoch gibt es noch einige unkonventionelle Viertel und nahegelegene Orte im Antebellum-Stil, in denen man Relikte vergangener Zeiten finden kann.










