Kein Platz für Gerold

Kein Platz für Gerold


D 2006, 35 mm, Dolby Stereo, Farbe, mit Dialog, 5 Minuten, 3D-Computeranimation
Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt: Daniel Nocke; Animation: Anja Perl, Heidi Wittlinger, Volker Willmann; Musik: Floridan Studios; Produktion: Thomas Meyer-Hermann;
Nach zehn Jahren soll das Krokodil Gerold aus seiner Wohngemeinschaft geworfen werden. Hat die neue Mitbewohnerin, das Gnu Ellen, ihre Finger im Spiel? Ob Intrige oder nicht - die wilde Zeit von früher ist nur noch Erinnerung.

Über den Regisseur Daniel Nocke

Biographie: Daniel Nocke wurde 1968 in Hamburg geboren. Von 1994 bis 1999 studierte er an der Filmakademie Baden-Württemberg Drehbuch und Animationsfilm. Heute lebt und arbeitet er als Autor und Animationsfilmer in Hamburg.
Filmografie: Ach Kinder (1994), Die Fischerswitwe (1996), Der Peitschenmeister (1997/98), Schnee von gestern (1999), Die Trösterkrise (1999), Der Moderne Zyklop (2002), 12 Jahre (2009)
Auszeichnungen: Eksjö Animation Festival, Schweden; 2007: Preis für den besten Animationsfilm; Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, 2007: Murnau-Kurzfilmpreis; Short Tiger Award 2006; Filmbewertungsstelle Wiesbaden, 2006: Prädikat „Besonders Wertvoll“ und „Kurzfilm des Monats Mai“

Lernmaterialien Filmschule DaF

Zum Film „Kein Platz für Gerold“ gibt es unterschiedliche, kulturell verschieden geprägte Herangehensweisen. Alternative 1 wurde in Bangalore/Südindien mit indischen Kursteilnehmern entwickelt. Alternative 2 wurde in Boston und San Francisco mit amerikanischen Kursteilnehmern entwickelt.

Gerold - Arbeitsblätter - Alternative 1 (PDF, 400 KB)
Gerold - Hinweise für Lehrende - Alternative 1 (PDF, 20 KB)
Gerold - Arbeitsblätter - Alternative 2 (PDF, 78 KB)
Gerold - Hinweise für Lehrende - Alternative 2 (PDF, 50 KB)

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