Gedichte und bildende Künste
Sport
Dichtung und Sport stehen schon lange in einer Beziehung zu einander. Schon um 500 AD im alten Griechenland hat der Dichter Pindar Loblieder um die Athleten für Siege und Preise zu rühmen, die sie für sich selbst gewonnen haben und ihrer Stadt Ruhm einbrachten. Im gleichen Stil, schrieb er Gedichte um Siegreiches generell zu rühmen. Parallelen zwischen einem Sport und der Politik werden hier speziell in diesem chinesischen Gedicht aufgeführt; unser deutscher Dichter huldigt (in einer starren und strukturierten Form) die heroischen Figuren desselben Sports. Er benutzt eine Sprache, die man leicht auch benutzen könnte um religiöse Figuren oder Staatsoberhäupter zu rühmen. Unser Amerikaner konzentriert sich auf das zeremonielle Eintreten von Wettbewerbsteilnehmern in den Ring. Es erinnert an eine religiöse Prozession oder eine Parade.








