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Quiz

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Einsendeschluss: 16. Dezember 2016

An: Goethe-Institut

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Die Quizfragen

1. Aus welchem Grund werden Menschen hauptsächlich zu Flüchtlingen? *
 a) Sie haben keine Lust mehr, in ihrem Heimatland zu leben.
 b)  Krieg zwingt sie dazu, ihr Land zu verlassen.
 c) Durch den Klimawandel ist es zu heiß geworden, in ihrem Heimatland zu leben.
 d) Sie sind krank und können in ihrem Heimatland nicht medizinisch versorgt werden.
 
2. Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund leben in Hamburg? *
 a) 50.000
 b)  150.000
 c) 300.000
 d) 500.000
 
3. Was sind die im Video genannten Schlüsselfaktoren für eine effiziente Integration? *
 a) (Deutsche) Sprachkenntnisse, Berufschancen und die Teilnahme an sozialen Aktivitäten.
 b)  Neugier, englische Sprachkenntnisse und ein ausländischer Reisepass.
 c) Gut bezahlte Jobs, Essensmarken und eine Krankenversicherung.
 d) Unterkunft, Führerschein und neue Freunde.
 
4. Was denkt der Leiter der Stadtteilschule Barmbek, Bernd Tißler, über die Schüler mit Migrationshintergrund an seiner Schule? *
 a) Sie belasten das System.
 b)  Sie bereichern die Gesellschaft.
 c) Sie sehen sich selbst nicht als Teil der Gesellschaft.
 d) Sie werden nicht lange in Deutschland bleiben.
 
5. Mit wem arbeiten die Lehrer an der Stadtteilschule zusammen, um Integration positiv zu beeinflussen? *
 a) Pflegefamilien, pensionierte Lehrkräfte und kirchliche Einrichtungen.
 b)  Banken, große Unternehmen und Nachrichtenagenturen.
 c) Sozialarbeiter, kulturelle Institutionen, lokale Firmen und Sportvereine.
 d) Stadträte, Strafvollzugsanstalten und Gesetzeshüter.
 
6. Video-Workshops fördern die Kreativität und den Einsatz der Schüler. Laut Lehrer Benjamin Bergmann sind die Schüler technologisch sehr versiert. Er sagt, sie bräuchten nur noch ein wenig Hilfe... *
 a) ...beim Einfügen von Untertiteln.
 b)  ...bei der Wahl der richtigen Ausrüstung.
 c) ...beim Schreiben eines Drehbuchs.
 d) ...beim Schneiden des Filmmaterials.
 
7. Was ist das Ziel von Projekten wie dem Film-Workshop? *
 a) Sprachbarrieren abzubauen und dem täglichen Kreislauf von Schule und Lernen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung hinzuzufügen.
 b)  An Filmfestspielen teilzunehmen.
 c) Die Drehbücher der Schüler für Fernsehproduktionen zu benutzen.
 d) Sich für Stipendien der Bundesregierung zu bewerben.
 
8. Wo ist Mohameds Praktikumsplatz? *
 a) In der größten Gärtnerei der Welt.
 b)  Auf dem größten Parkfriedhof der Welt.
 c) In einer der größten Parkanlagen Hannovers.
 d) In einem Beerdigungsinstitut.
 
9. Die Stadtteilschule organisiert auch Praktikumsplätze für andere Schüler. Welche Beispiele werden im Video genannt? *
 a) Restaurant, Supermarkt, Fabrik
 b)  Fernsehsender, Postamt, Bank
 c) Arztpraxis, Autowerkstatt, Bäckerei
 d) Anwaltskanzlei, Kaufhaus, Museum
 
10. Vervollständige diese Zeile des Liedes "Wir sind Wir": "Land an Land, ohne Angst, ... " *
 a) "...egal woher wir stammen."
 b)  "...wir lieben uns sehr."
 c) "...wir vertrauen einander."
 d) "...zusammen sind wir stärker."
 
11. Schätzfrage: Im vergangenen Jahr kamen über eine Million Flüchtlinge nach Deutschland. Wie viele der Asylantragssteller waren, nach deiner Einschätzung zwischen 0 und 25 Jahren alt? *
 
Teilnahmebedingungen *
 Ich habe die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs gelesen und erkenne sie an.


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