Musikvideos


Luxuslärm - Leb deine Träume

Foto: POLTI/LUXUSLÄRM

“Geht ihr wieder in den Proberaum, um Lärm zu machen?” – „Ja, aber wir machen guten Lärm, wir machen Luxuslärm.“ Diese Unterhaltung zwischen dem Schlagzeuger Jan und seiner Großmutter inspirierte die fünf Musiker aus Iserlohn in Nordrhein-Westfalen, ihre Band „Luxuslärm“ zu nennen. Der Name hält, was er verspricht. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 begeistert die Band ihr deutsches Publikum mit starken Grooves, gefühlvollen Texten und eingängigen Pop-Rock Melodien vom Feinsten.

Vor der Gründung von „Luxuslärm“, spielten Janine “Jini” Meyer (Sängerin), Jan Zimmer (Schlagzeuger), David Rempel (Keyboarder), Eugen Urlacher (Bassist) und Henrik Oberbossel (Gitarrist) zusammen in der Coverband „Blue Cinnamon“. Auf einem ihrer Konzerte trafen sie ihren zukünftigen Produzenten Götz von Sydow, der sie dazu ermutigte, ihre eigenen Lieder zu schreiben. Anfang des Jahres 2006 wagte „Blue Cinnamon“ den Neustart als „Luxuslärm“ und wechselte von englischen Coversongs zu selbstgeschriebener deutscher Musik.

Mit dem neuen Namen kam der Erfolg: Ihr Debut-Album “1000km bis zum Meer” verkaufte sich mehr als 30,000 Mal und “So laut ich kann”, ihr zweites Album, erreichte Platz 13 der deutschen Album Charts – ein unglaublicher Erfolg für eine Band, die dem Werben der großen Plattenfirmen widerstanden hatte und viel Wert auf die Bezeichnung „Indie-Band“ legt.

Wenn sie nicht an ihrer eigenen Musikkarriere bastelt, bringt die Band ihr Lieblingsprojekt voran: Eine eigene Schule für Rock- und Pop-Musik in ihrer Heimatstadt Iserlohn. Mehr als 430 Schüler im Alter von 5 bis 70 Jahren haben diese Schule bereits besucht, um zu lernen, wie man ein Instrument spielt oder mit einer Band probt. Trotz ihres Erfolgs wollen „Luxuslärm“ diese Schule nicht aufgeben: „Egal was mit „Luxuslärm“ passiert, wir werden die Musikschule erhalten und weiterhin unterrichten. Falls eine Zeit kommt, in der niemand mehr unsere Musik hören möchte, haben wir immer noch etwas, auf das wir zurückgreifen können.“
Links zum Thema

Downloads

Liedtext (PDF, 50 KB)
Arbeitsblatt (PDF, 2 MB)