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Söhne Mannheims - Für Dich

Foto: Thommy Mardo

Es geschah in Mannheim im Jahr 1995: Eine Gruppe von 17 Musikern (und Idealisten) gründete eine Band und fing an, Konzerte in den Garagen der Eltern zu geben. Anfangs hatten sie Glück, wenn ihr Publikum zahlenmäßig die Anzahl der Bandmitglieder überstieg. 20 Jahre und drei Millionen verkaufte Platten später haben sich „Söhne Mannheims” bis an die Spitze der deutschen Musikszene gespielt und füllen nun Deutschlands größte Konzerthallen.

„Söhne Mannheims” brachten ihr erstes Studio-Album „ZION” im Jahr 2000 heraus. Ihr Stil reicht von Soul bis Pop, von Gospelklängen bis zu Reggae und ist gepaart mit vielschichtigen Texten. Ihre Lieder handeln sowohl von ihrem unerschütterlichen Glauben als auch von Ungerechtigkeit, Freundschaft und der hingebungsvollen Treue zu ihrer Heimatstadt Mannheim. Die Band ist unkonventionell, ernst, engagiert und zieht die Zuhörerschaft in ihren Bann. Im deutschen Musik-Geschäft lösten „Söhne Mannheims” mit ihrem ersten Album dagegen ganz unterschiedliche Reaktionen aus und sind bis heute eine Band, die polarisiert.

Ihr zweites Album „NOIZ” stieg 2004 sofort als Nummer Eins in die Charts ein, und die Single „Vielleicht” ist ihr bis heute am häufigsten von deutschen Radiosendern gespieltes Lied. Ihren Erfolg untermauerte die Band mit weiteren Nummer-Eins-Hitsingles, Studio-Alben und Live-CDs, mehreren Auszeichnungen, ausverkauften Konzerten und Tourneen durch Deutschland und Europa sowie mit einem MTV-Unplugged Konzert im Rokoko-Theater eines Schlosses in Süddeutschland.

2011 schrumpfte die Band auf 14 Mitglieder und brachte ihr nicht minder beachtenswertes viertes Album „Barrikaden von Eden” heraus. Es ist eine musikalische Demonstration und ein kreativer Aufruf zum Protest, der gleichermaßen Mut und Hoffnung geben will. Dieses Album zeigt, dass „Söhne Mannheims” es geschafft haben, sich fernab der kommerziellen Schiene des Pop-Geschäfts erfolgreich zu behaupten.

2012 schrieben die Band ein neues Kapitel Musikgeschichte. Sie tourten zum ersten Mal ohne ihren Frontmann und Star Xavier Naidoo durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die verbleibenden „Söhne” wollen getreu ihrem Motto „Ganz nah dran” ihr Publikum weiterhin mit Konzerten begeistern, die unter die Haut gehen, während Naidoo Solo-Erfolge feiert.
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