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Um die Geschichte Berlins zu verstehen, muss man die Geschichte und die Wirkungskraft jüdischen Lebens für die Stadt miteinbeziehen. Als Daniel Libeskind knapp ein Jahr vor dem Fall der Berliner Mauer die ersten Pläne für das Jüdische Museum entwarf, war für ihn wichtig, dass nur durch das Anerkennen und Einbeziehen der Leerstelle, die der Holocaust im jüdischen Leben in Berlin hinterlassen hat, die Geschichte Berlins und Deutschlands in eine menschlichere Zukunft führen kann.
Bereits vor der Öffnung im September 2001 zeichnete sich der überwältigende Erfolg des Jüdischen Museums ab. Mit über 8 Millionen Besuchern aus 40 Ländern ist es zu einer der meistbesuchtesten kulturellen Attraktionen Berlins geworden. Das, was die Architektur nach außen hin auszudrücken versucht, entspricht dem Inhalt des Museums: die Brüche der jüdischen Geschichte in Deutschland, die Schrecken des Holocaust, und was man daraus lernen kann. Fest steht, dass die Architektur des Jüdischen Museums alles andere als gewöhnlich ist – ganz so, wie der Stadtteil in dem es sich befindet!
Frage: In welchem Berliner Stadtteil befindet sich das Jüdische Museum?
Bitte schicken Sie die richtige Antwort an
nbroadwater@washington.goethe.org.
Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir Tickets für einen Film Ihrer Wahl am Goethe-Institut. Viel Spaß beim Rätseln! Besuchen Sie gerne wieder unsere Webseite: Neue Rätsel warten regelmäßig darauf, gelöst zu werden.










