Veranstaltungen

Iconoclash!

Politische Bilder von der Berliner Mauer bis zur Deutschen Wiedervereinigung

Ausstellung
Mittwoch, 04. November 2009 - Freitag, 8. Januar 2010
Goethe-Institut Washington, FotoGalerie
+1 202 2891200
info@washington.goethe.org
(c) Wende Museum: Noir Wall courtesy of the Wende Museum

(c) Wende Museum: Lenin busts courtesy of the Wende Museum

Wie sich die Bedeutung politischer und kultureller Artifakte verändert:

Politische Ikonographie ist sowohl zweckgebunden als auch bedeutungsgebunden. Politische Ikonographie zu manipulieren, heißt das zugrunde liegende Wertesystem zu verändern und zu gefährden. Gleichzeitig werden neue Bedeutungen und Werte geschaffen.

Die ostdeutschen Zeichen und Symbole, die hier präsentiert werden, wurden im Geist der Dauerhaftigkeit geschaffen. Viele der Zeichen und Symbole wurden im Laufe der Zeit jedoch manipuliert, beschädigt und wiederhergestellt als die Berliner Mauer am 9. November 1989 fiel und die Wende begann.

 Öffnungszeiten der Galerie:
 Montag-Donnerstag 9 - 17 Uhr

 Freitag 9 - 15 Uhr

 Zusätzliche Öffnungszeiten für "Iconoclash!":
 Mittwoch, 11. November, 11 - 20 Uhr

 Donnerstag, 12. November, 9 - 21 Uhr

 Donnerstag, 10. Dezember, 9 - 21 Uhr

 Samstag, 12. Dezember, 11 - 20 Uhr


(c) Wende Museum: Noir Wall courtesy of the Wende MuseumEröffnungsdiskussion und Empfang, organisiert in Zusammenarbeit mit der Friedrich Ebert Stiftung, Mittwoch, 4. November 2009, 18.30 - 21 Uhr.

18:30 Uhr: Podiumsdiskussion
Markus Meckel, Außenminister, DDR (1990); Mitglied des Deutschen Bundestages (1990-2009).

Richard Barkley,
 ehemaliger US-Botschafter in der Deutschen Demokratischen Republik (1988-1990).
Moderiert wird die Veranstaltung von Pia Bungarten, Friedrich Ebert Stiftung DC.

20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Marion Deshmukh, Co-Kuratorin, George Mason University.

Die Veranstaltung wurde von der Friedrich Ebert Stiftung und dem Goethe-Institut organisiert.

Diese Ausstellung mit politischen und kulturellen Artefakten gedenkt dem 20. Jahrestag des Mauerfalls und wurde unter Mitwirkung von Marion Deshmukh von der George Mason University organisiert. Leihgaben wurden vom Wende Museum, Culver City, Californien, zur Verfügung gestellt. Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Freunde des Goethe-Instituts und der Heinrich Böll Stiftung realisiert. 

 

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