Rückblick

Filme 2012

Das Blaue vom Himmel

Regie: Hans Steinbichler, farbig, 104 Minuten, Deutschland 2010/2011

Sofia und ihre Mutter Marga haben ein distanziertes Verhältnis und wenig Kontakt zueinander. Dies ändert sich jedoch, als Marga an Alzheimer erkrankt. Sie verliert zunehmend die Orientierung, Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen. Sofia muss sich nun um ihre Mutter kümmern und wird mit in den Strudel verdrängter Erinnerungen gezogen. Deshalb beschließt sie, mit Marga in deren Heimatstadt Riga zu reisen, um mehr über die Vergangenheit ihrer Eltern zu erfahren und stößt dabei auf die Wahrheit über die Geschichte ihrer Familie, die auch ihr eigenes Leben in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

Das Familienepos unter der Regie von Hans Steinbichler wurde u.a. auf dem Filmfestival IFF Locarno 2011 für die „Beste Filmmusik“ ausgezeichnet und gewann im selben Jahr den Bayerischen Filmpreis 2011.

Genre Drama
Orte Deutschland
Jahr 2010/2011
Regisseur Hans Steinbichler
Drehbuch Josephin Thayenthal, Robert Thayenthal
Schauspieler Juliane Köhler, Hannelore Elsner, Karoline Herfurth, Niklas Kohrt, Maria Popistasu, Rüdiger Vogler, David Kross, Matthias Brandt, Juta Vanaga, Dace Eversa
Länge 104 Minuten
Auszeichnungen IFF Locarno 2011: Beste Filmmusik,
FBW 2011: Prädikat „wertvoll“,
Bayerischer Filmpreis 2011: Produzentenpreis

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Der ganz große Traum

Regie: Sebastian Grobler, farbig, 113 Minuten, Deutschland 2010/2011

Der junge Pädagoge Konrad Koch wird im Jahre 1874 an einem Gymnasium eingestellt, um als einer der ersten Lehrer in Deutschland Englisch zu unterrichten. Da seine Schüler jedoch zunächst nichts mit der fremden Sprache anfangen können, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln: Er bringt seinen Schülern den neuen Sport Fußball bei, den er in England kennen gelernt hat – auf Englisch. Seine Schüler lernen nun mit wachsender Begeisterung Fußball und Englisch gleichzeitig, aber die konservativen Eltern und Schulleitung sind empört über den „unzivilisierten“ Sport. Ein heftiger Kampf entbrennt, und nun liegt es an den Schülern, den neuen Sport und ihren Lehrer zu verteidigen…

Sebastian Groblers Kinodebüt basiert auf einer wahren Geschichte und ergründet die historischen Begebenheiten, die zur Einführung des beliebten Fussballspiels in Deutschland führten und den Sport nach und nach so populär machten. Der Film wurde von der Deutschen Filmbewertung 2011 mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

Genre Drama
Orte Deutschland
Jahr 2010/2011
Regisseur Sebastian Grobler
Drehbuch Johanna Stuttmann, Philipp Roth
Schauspieler Daniel Brühl, Burghart Klaußner, Kathrin von Steinburg, Justus von Dohnányi, Axel Prahl, Jürgen Tonkel, Thomas Thieme, Theo Trebs, Adrian Moore, Till Valentin Winter
Länge 113 Minuten
Auszeichnungen Bunte 2011: New Faces Award, Bester Darsteller,
FBW 2011: Prädikat „Besonders wertvoll“

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Die Fremde

Regie: Feo Aladag, farbig, 123 Minuten, Deutschland 2008-2010

Die 25-jährige Deutsch-Türkin Umay erträgt den Alltag mit ihrem brutalen Ehemann in Istanbul nicht länger. Sie flieht gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn Cem zurück zu ihrer Familie nach Berlin, wo sie aufgewachsen ist. Doch ihre Hoffnung, dort ein neues, selbstbestimmtes Leben führen zu können, wird zerstört: Ihre Eltern und Brüder werfen ihr vor, die Ehre der Familie zu beschmutzen. Umay stößt auf eine Mauer aus Hass und muss um ihr Leben fürchten. Sie ergreift mit ihrem Kind erneut die Flucht und bricht jeglichen Kontakt zu ihrer Familie ab. Bald darauf begegnet sie dem einfühlsamen Stipe, mit ihm hofft sie auf einen glücklichen Neuanfang. Als ihre jüngere Schwester Rana heiratet, sieht Umay die Gelegenheit für eine Versöhnung mit ihrer Familie gekommen – doch dafür ist es bereits zu spät…

Das Kinodebüt von Feo Aladag war der deutsche Kandidat für die Oscar-Nominierung 2011 als bester fremdsprachiger Film und erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.

Genre Drama
Orte Deutschland
Jahr 2008 - 2010
Regisseur Feo Aladag
Drehbuch Feo Aladag
Schauspieler Sibel Kekilli, Derya Alabora, Blanca Apilanez Fernandez, Tamer Yigit, Florian Lukas, Serhad Can, Almila Bagriacik, Alwara Höfels, Mustafa Jouni, Settar Tanriögen
Länge 123 Minuten
Auszeichnungen u.a.: Preis der deutschen Filmkritik 2011: Beste Kamera, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Spielfilmdebüt, Bester Schnitt, Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch

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Etwas Besseres als den Tod

Regie: Christian Petzold, farbig, 88 Minuten, Deutschland 2011

Es hätte ein entspannter Sommer für Johannes werden können: Er macht seinen Zivildienst in einem Krankenhaus am See, lernt dort die junge Ana kennen und beginnt eine Liebesgeschichte mit ihr. Eines Tages, während Johannes Dienst hat, entflieht ein verurteilter Sexualstraftäter aus der Klinik. Die Polizei sucht auf Hochtouren nach dem gefährlichen Mann, aber er ist im Wald untergetaucht. Währenddessen kommt es zu ersten Probleme zwischen Ana und Johannes: Ana möchte mit ihm nach Amerika gehen, er zögert jedoch, und dann erscheint auch noch Johannes frühere Freundin. Als es auf einer Party zum großen Streit kommt, läuft Ana weg, direkt in den Wald und in eine tödliche Gefahr hinein.

„Etwas Besseres als den Tod“ ist der erste Teil der „Dreileben“-Trilogie, in der drei bekannte Regisseure - Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler - eine Kriminalgeschichte aus drei verschiedenen Perspektiven erzählen.

Genre Thriller
Orte Deutschland
Jahr 2011
Regisseur Christian Petzold
Drehbuch Teil 1 „Etwas Besseres als den Tod“: Christian Petzold
Schauspieler Jacob Matschenz, Luna Mijovic, Vijessna Ferkic, Rainer Bock, Kirsten Block, Stefan Kurt, Konstantin Frolov, Florian Bartholomäi, Jeanette Hain
Länge 88 Minuten
Auszeichnungen 2012 Adolf-Grimme-Preis: Fiktion,
Deutscher Filmpreis 2011: Besondere Leistung Fiktion,
Festival des deutschen Films Ludwigshafen 2011: Besondere Auszeichnung

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Dreiviertelmond

Regie: Christian Zübert, farbig, 85 Minuten, Deutschland 2010/2011

Hartmut Mackowiaks Alltag gerät aus den Fugen, als er nach 30 Ehejahren von seiner Frau verlassen wird. Der mürrische Taxifahrer, menschenscheu und unzugänglich, ist plötzlich auf sich alleine gestellt und nun gezwungen, sein Leben völlig neu zu ordnen.

Als dann auch noch die sechsjährige Türkin Hayat mutterseelenallein in seinem Taxi auftaucht, kein Wort Deutsch spricht und auf seine Hilfe angewiesen ist, scheint das Fass kurz vor dem Überlaufen. Zähneknirschend nimmt der grantige Mann sich des Mädchens an und verbindet die Suche nach dessen Familie mit der Zurückeroberung seiner eigenen Frau. Doch nach und nach erweicht das aufgeweckte Mädchen Hartmuts Herz und lässt seine raue Schale bröckeln…

Der Regisseur Christian Zübert erhielt 2012 für „Dreiviertelmond“ in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ den Bayerischen Filmpreis.

Genre Tragikomödie
Orte Deutschland (Nürnberg), Fränkische Schweiz, Istanbul
Jahr 2010/2011
Regisseur Christian Zübert
Drehbuch Christian Zübert
Schauspieler Elmar Wepper, Mercan-Fatima Türkoglu, Ivan Anderson, Katja Rupé, Marie Leuenberger, Özay Fecht, Bernd Regenauer, Stefan Kügel, Peter Huber, Ercan Karacayli
Länge 85 Minuten
Auszeichnungen Bayerischer Filmpreis 2012: Bestes Drehbuch,
FBW 2011: Prädikat „Besonders wertvoll“

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Fenster zum Sommer

Regie: Hendrik Handloekten, farbig, 96 Minuten, Deutschland / Finnland 2010/2011

Frisch verliebt verbringt das glückliche Paar Juliane und August seinen Sommerurlaub in Finnland. Doch dann geschieht etwas Seltsames: Juliane wacht plötzlich eines Morgens im winterlich kalten Berlin auf, neben Philip, ihrem Exfreund, mit dem sie viele Jahre zusammen war, ihn aber schon vor einiger Zeit für August verlassen hat. Nach und nach wird Juliane bewusst, dass sie mehrere Monate in die Vergangenheit katapultiert wurde. War der Sommer in Finnland nur ein Traum? Und hat das Schicksal die beiden füreinander bestimmt oder muss Juliane kämpfen, um ihre große Liebe August wieder zu treffen? Gespannt, aber auch bangend, geht Juliane erneut ihrer Zukunft entgegen.

Beim Hamburger Filmfest 2011 stellte der Regisseur Hendrik Handloegten mit „Fenster zum Sommer“ seinen dritten Kinofilm vor. Das Werk wurde 2012 in drei Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert: „Beste Nebendarstellerin“, „Beste Kamera“ und „Beste Filmmusik“.

Genre Drama / Fantasy
Orte Deutschland, Finnland
Jahr 2010/2011
Regisseur Hendrik Handloegten
Drehbuch Hendrik Handloegten
Schauspieler Nina Hoss, Mark Waschke, Lars Eidinger, Fritzi Haberlandt, Lasse Stadelmann, Christoph Bach, Susanne Wolf, Barbara Philipp, Barbara Schnitzler, Ernst Stötzner
Länge 96 Minuten
Auszeichnungen Nominierungen Deutscher Filmpreis „Beste Nebendarstellerin“, „Beste Kamera“, „Beste Filmmusik“

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Männerherzen 2 ...und die ganz ganz große Liebe

Regie: Simon Verhoeven, farbig, 112 Minuten, Deutschland 2010/2011

Fünf Freunde versuchen, jeder auf seine Art, die große Liebe zu finden. Bruce Berger schreibt Popsongs und träumt vom großen Erfolg, der ihm die Herzen zufliegen lässt, Niklas will um jeden Preis sein Single-Dasein beenden und stürzt sich ins Dating, während Philip Vater wird und der Geburt entgegenfiebert. Der schüchterne Günther hat ein ganz besonderes Beziehungsproblem, und Jerome zieht sich aufs Land zurück, weil er eigentlich eine Auszeit von der Liebe nehmen will. Sie alle hoffen, offen oder heimlich, auf die ganz, ganz große Liebe und geraten damit in allerlei witzige, schräge und manchmal auch melancholische Situationen. Große Gefühle und jede Menge Komik!

Der Regisseur Simon Verhoeven versammelt in seiner erfolgreichen Fortsetzung „Männerherzen 2“ wieder viele bekannte deutsche Schauspieler. Die Komödie wurde mit dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie „Bester Film National“ sowie mit einem Bambi 2011 ausgezeichnet.

Genre Komödie
Orte Deutschland
Jahr 2010/2011
Regisseur Simon Verhoeven
Drehbuch Simon Verhoeven
Schauspieler Florian Fitz, Maxim Mehmet, Til Schweiger, Justus von Dohnányi, Nadja Uhl, Christian Ulmen, Jana Pallaske
Länge 112 Minuten
Auszeichnungen Bambi “Bester Film National” 2011,
Bayerischer Filmpreis 2011

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SASCHA

Regie: Dennis Todorovic, farbig, 102 Minuten, Deutschland 2010

Der 18jährige Sascha lebt mit seiner Familie, die aus Ex-Jugoslawien eingewandert ist, in Köln. Der Vater betreibt eine Kneipe, die Mutter tut alles dafür, dass ihre Söhne etwas „Besseres“ werden: Sascha ein berühmter Konzertpianist, sein Bruder ein erfolgreicher Ruderer. Sascha steht kurz vor der Aufnahmeprüfung für sein Musikstudium, als er entdeckt, dass er sich in seinen Klavierlehrer Gebhard verliebt hat. Er vertraut sich seiner chinesischen Freundin Jiao an, die ihre eigenen Probleme mit ihrem strengen Vater hat und überdies in Sascha verliebt ist. Sascha ist verzweifelt zerrissen zwischen seiner Erkenntnis, dass er schwul ist und seiner Liebe zu Gebhard einerseits und der panischen Angst vor seiner Familie andererseits, für die ein schwuler Sohn eine unverzeihliche Schande wäre. Als Sascha durch die Aufnahmeprüfung fällt und das ganze Versteckspiel auffliegt, kommt es zur Begegnung mit seinem Vater…

„Sascha“ ist das Kinodebüt des Regisseurs Dennis Todorović, geboren 1977 in Ellwangen. Das Konzept geht auf einen Workshop des Berlinale Talent Campus zurück. Neben dem Coming out der Hauptfigur spielt der Kulturkonflikt einer Migrantenfamilie in Deutschland eine wichtige Rolle. Die tragikomische, schwule Liebesgeschichte "Sascha", feierte beim San Francisco International Lesbian and Gay Film Festival 2010 Premiere und erhielt im Rahmen der Internationalen Filmtage Hof 2010 den „Förderpreis Deutscher Film“.

Genre Tragikomödie
Orte Deutschland
Jahr 2009/2010
Regisseur Dennis Todorović
Drehbuch Dennis Todorović
Schauspieler Sascha Kekez, Tim Bergmann, Predrag Bjelać, Zeljika Preksavec, Lupo-Grujcic Ljubisa, Jasin Mjumjunov, Yvonne Yung Hee Bormann
Länge 102 Minuten
Auszeichnungen Internationale Filmtage Hof 2010: Förderpreis Deutscher Film,
FBW 2010: Prädikat „wertvoll“

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Vorstadtkrokodile 3 - Freunde für immer

Regie: Wolfgang Groos, farbig, 83 Minuten, Deutschland 2010

„Die Vorstadtkrokodile“ nennen sich die sieben unzertrennlichen Freunde, und wie in den ersten beiden Teilen der erfolgreichen Verfilmung von Max von der Grüns Jugendbuch haben sie auch diesmal wieder jede Menge Abenteuer zu bestehen.

Bei einem dramatischen Unfall auf der Kartbahn verletzt sich Frank schwer. Seine einzige Rettung ist eine neue Leber. Da Franks Vater Alkoholiker ist, bleibt als möglicher Spender nur sein Bruder Dennis – der jedoch sitzt im Knast. Um das Leben ihres Freundes zu retten hecken die Krokodile einen waghalsigen Plan aus…

Ein Jugendkrimi voller Action und Spannung. Wie auch für die beiden ersten Teile der Vorstadtkrokodile, die mit zahlreichen Medienpreisen ausgezeichnet wurden, schrieb Christian Ditter erneut das Drehbuch. Der Film wurde auf dem Filmfest München 2011 mit dem Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“ ausgezeichnet. Der Regisseur Wolfgang Groos, Jahrgang 1968, absolvierte die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Mit "Vorstadtkrokodile 3" inszenierte er 2011 seinen zweiten Kinofilm.

Genre Jugendfilm
Orte Deutschland
Jahr 2010
Regisseur Wolfgang Groos
Drehbuch Thomas Bahmann, Ralf Hertwig, Christian Ditter
Schauspieler Nick Romeo Reimann, Fabian Halbig, Manuel Steitz, Leonie Tepe, David Hürten, Ella-Maria Gollmer, Javidan Imani, Robin Walter, Jacob Matschenz, Nicolas Schinseck, Axel Stein, Nora Tschirner, Jochen Nickel, Michale Kessler
Länge 83 Minuten
Auszeichungen Filmfest München 2011: Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“, Produktion,
FBW 2011: Prädikat „besonders wertvoll“

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Wintertochter

Regie: Johannes Schmid, farbig, 90 Minuten, Deutschland / Polen 2010/2011

Dieses wunderbare Roadmovie besticht besonders durch seine Darstellerin Ursula Werner (“Wolke 9“). Sie spielt eine Frau, die gemeinsam mit zwei Kindern nach Polen reist, um dem einen davon zu ermöglichen, seinen leiblichen Vater und dessen Familie kennenzulernen. Durch einen Telefonanruf zu Weihnachten erfährt die 12-jährige Kattaka, dass ihr schon lange verschollen geglaubter Vater sie sehen möchte. Ihre Mutter bittet daraufhin die Nachbarin Lene, ihre Tochter auf der Reise zu ihm zu begleiten. Während der Fahrt entdecken die beiden einen blinden Passagier, der seinen Verhältnissen entfliehen möchte und auf der Suche nach einem Abenteuer ist.

Diese Konstellation bietet die Vorausetzungen für ein ungewöhnliches Roadmovie, das zu seinem Ende eine Reihe von Überraschungen parat hält. Die zweite heimliche Hauptrolle übernimmt ein Fahrzeug, ein klappriger VW Kombi Bus, der zusammen mit den tollen Drehorten zusätzliches Vergnügen bereitet.

Genre Road movie
Orte Deutschland, Polen
Jahr 2010/2011
Regisseur Johannes Schmid
Drehbuch Michaela Hinnenthal, Thomas Schmid
Schauspieler Leon Seidel, Dominik Nowak, Katharina Marie Schubert, Maxim Mehmet, Merab Ninidze, Daniel Olbrychski, Julia Kaminska, Nina Monka, Ursula Werner
Länge 90 Minuten
Auszeichungen Deutscher Filmpreis 2012: Filmpreis in Gold, Bester Kinderfilm,
Fünf Seen Festival: Young-Generation-Award,
FBW 2011: Seal of approval „Highly recommended“

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