Es war frech, ja sogar provozierend vom Goethe-Institut, ein Symposion über Trauma zu organisieren, das am 9/11 endete, jedoch in keinster Weise auf die Zerstörung der Zwillingstürme hinwies. Stattdessen präsentierte die Konferenz (Johannesburg, 7-11. September) Künstler, Autoren und Aktivisten aus dem Sudan, DR Kongo, Elfenbeinküste, Ruanda, Kenia, Simbabwe, Südafrika und Europa, die diskutierten, auf welche Art und Weise Kunst mit Trauma fertig werden kann in Ländern, die extreme Konflikte erlebt haben.
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