Region Subsahara-Afrika

Das Goethe-Institut in Subsahara-Afrika

Als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland fördert das Goethe-Institut den interkulturellen Dialog, vermittelt ein aktuelles und vielseitiges Deutschlandbild und unterstützt dabei die deutsche Sprache zu lernen und zu lehren.

Ziel ist es ein tiefgehendes gegenseitiges Verständnis für die verschiedenen Kulturen zu fördern. Das Goethe-Institut baut dabei auf die Zusammenarbeit mit kulturellen Institutionen und Akteuren vor Ort sowie auf sein aktives Netzwerk in Afrika.

Weltweit ist das Goethe-Institut in 12 Regionen unterteilt – eine davon ist die Region Subsahara Afrika. Mit 47 Ländern, 650 Millionen Einwohnern und mehr als 1000 Sprachen ist dieser Teil der Erde sehr heterogen. Das Goethe-Institut hat dort elf Institute und drei Verbindungsbüros und fördert sechs Goethe-Zentren, sowie zahlreiche Sprachlernzentren und Prüfungspartner. Die meisten Institute blicken auf eine lange Geschichte zurück: Die ersten wurden 1961 in Togo (Lomé), Kamerun (Yaoundé) und Ghana (Accra) eröffnet.

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über das Goethe-Institut in der Region Subsahara-Afrika – über die grundsätzliche Strategie, seine Projekte und seine Organisation.

    Facebook

    Besuchen Sie uns auf Facebook

    Newsletter

    Sie möchten immer auf dem Laufenden bleiben? Kein Problem - gerne nehmen wir Sie in unsere Mailingliste auf.