Luisa Francia

Biografie

Geboren 1949


1965 Au-pair in England; Praktikum beim Manchester Evening Star

Sängerin in Clubs und im Musical Hair; Inszenierungen an den Münchner Kammerspielen; Drehbücher für Dokumentarfilme; Produktionsleitung bei Filmen von Herbert Achternbusch

Langjährige Reisen nach Afrika (Ghana, Togo, Nigeria und Benin, Sahara), Indien, Nepal und Tibet, um dort Heilrituale und Schamanismus zu erforschen

lebt und arbeitet als freie Journalistin, Schriftstellerin, Malerin, Fotografin in München

Bibliografie

Hexenbesen Zauberkraut, 2005

Einschlafen träumen, 2005

Auf Katzenpfoten zur Nirwanarolle, 2004

Die magische Kunst, das Glück zu locken, 2004

Das Gras wachsen hören, 2003

In den Gärten der Kore, 2003

Wohnungen der Geister. Vom praktischen Umgang mit allem, was man nicht versteht, 2002

Die Sprache der Traumzeit. Kunst und Magie, 2002

Berühre Wega, kehr' zur Erde zurück, 2001

Narrengold, 2001

Der Rest deines Lebens beginnt jetzt. Rituale zur Verzauberung des Alltags, 2001

Das magische Kochbuch, 2001

Der wilde Blick, 2000

Drachenzeit, 2000

Die Magie des Ankommens. Ein spirituelles Reisebuch zur Entdeckung starker Orte, 2000

Xamuma. Tagebuchnotizen und Reportagen aus WestAfrika, 2000

Drei Wünsche. Von der Vision zur Magie als Handwerk, 1999

Sanfte Wirbelstürme, vergessene Flügel, 1998

Die Bärin im elften Haus, 1997

Nichts in New York. Wallfahrten, Zwischenwelten, Zeitreisen, 1997

Starke Medizin, 1995

Auf der anderen Seite der Haaresbreite, 1994

SteinReich, 1993

Warten auf Blaue Wunder, 1992

Die schmutzige Frau, 1992

Die dreizehnte Tür, 1991

Spielend scheitern, 1991

Zaubergarn, 1989

Mond, Tanz, Magie, 1986

Ich machte mich auf die Findung, denn Sucherin bin ich keine

Kalypso, 1984