Hans Christoph Buch

Apokalypse Afrika oder Schiffbruch mit Zuschauern

Der Romanessay Apokalypse Afrika oder Schiffbruch mit Zuschauern verschränkt - aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in verschiedenen Zeitlinien - Ereignisse der Kolonisation Afrikas bis zu Begebenheiten der Gegenwart.Mehr ...

Hans Christoph Buch: Apokalypse Afrika oder Schiffbruch mit Zuschauern

Das Titelbild, ein Abdruck des Gemäldes Le radeau de la Méduse von Théodore Géricault, nimmt Bezug auf den ersten Essay.Mehr ...

Sansibar Blues oder: Wie ich Livingstone fand

Kalter Krieg, Kolonialismus, Sklavenhandel – drei historische Höhepunkte, die die ostafrikanische Inselgruppe Sansibar mit Deutschland verbinden.Mehr ...

Hans Christoph Buch:
Sansibar Blues oder: Wie ich Livingstone fand

"Es ist ein pures Vergnügen, wie hier jemand Historisches auseinandernimmt und nach eigenem Gusto wieder zusammenfügt" schreibt der Rezensent Marco Martin.Mehr ...

Kain und Abel in Afrika

Hans Christoph Buchs "Roman", wie er seinen Text im Nachwort selbst nennt, verschränkt zwei historische Ebenen miteinander, die in insgesamt sechs Kapiteln abwechselnd und weitgehend unvermittelt gegeneinander gestellt sind.Mehr ...

Hans Christoph Buch: Kain und Abel in Afrika

Mit dem Hinweis auf den biblischen Bruderzwist, der dem Buch seinen Titel gibt, geht der Autor von der Afrika-Berichterstattung der Medien aus, in denen der afrikanische Kontinent häufig als ein Krisenherd erscheint, dessen Probleme weitgehend hausgemacht sind.Mehr ...