„Stay Hungry“ – Kunst in der Kleingartenkolonie
Kunst in der Kleingartenkolonie
Berlin
20.5.2011– 29.5.2011
„Stay Hungry“
Kleingartenkolonie am Gleisdreieck Berlin
20.5.2011– 29.5.2011
„Stay Hungry“
Kleingartenkolonie am Gleisdreieck Berlin
Nach vier Previews ist es soweit: Stay Hungry erreicht ihren Höhepunkt und zeigt während der Hauptausstellung zehn Tage lang Arbeiten aller bisher beteiligten Künstler in den Schrebergärten am Gleisdreieck.
Die Previews gaben bisher fragmentarische Einblicke in die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Ort, der sich unweit des Potsdamer Platzes auf ehemaligem Bahngelände als vermeintliche Naturidylle jeder städteplanerischen Ambition zu entziehen scheint. Beginnend zur unwirtlichsten Jahreszeit wurden die Kleingärten an vier Abenden unterschiedlich inszeniert. Die einzelnen Untertitel beschreiben die kuratorischen Annäherungen an diesen kunstfernen Raum.
Die finale Hauptausstellung konzentriert sich nun auf das Ergebnis dieser Prozesse und fasst die unterschiedlichen Aspekte der Ausstellung in der Kleingartenkolonie, die mit den vier Previews beleuchtet wurden, für eine Dauer von zehn Tagen zusammen. Insgesamt 20 künstlerische Positionen zeigen auf der gesamten Anlage ihre für Stay Hungry entwickelten Arbeiten.
Die Previews gaben bisher fragmentarische Einblicke in die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Ort, der sich unweit des Potsdamer Platzes auf ehemaligem Bahngelände als vermeintliche Naturidylle jeder städteplanerischen Ambition zu entziehen scheint. Beginnend zur unwirtlichsten Jahreszeit wurden die Kleingärten an vier Abenden unterschiedlich inszeniert. Die einzelnen Untertitel beschreiben die kuratorischen Annäherungen an diesen kunstfernen Raum.
Die finale Hauptausstellung konzentriert sich nun auf das Ergebnis dieser Prozesse und fasst die unterschiedlichen Aspekte der Ausstellung in der Kleingartenkolonie, die mit den vier Previews beleuchtet wurden, für eine Dauer von zehn Tagen zusammen. Insgesamt 20 künstlerische Positionen zeigen auf der gesamten Anlage ihre für Stay Hungry entwickelten Arbeiten.
PM
Copyright: Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion
Mai 2011
Haben Sie noch Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie uns!
online-redaktion@goethe.de
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Mai 2011
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