20 Jahre Kunst am Main – das MMK Frankfurt feiert mit einer Jubiläumsausstellung
das MMK Frankfurt feiert
Frankfurt am Main
19.6.2011– 9.10.2011
„MMK 1991–2011. 20 Jahre Gegenwart“
MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main
19.6.2011– 9.10.2011
„MMK 1991–2011. 20 Jahre Gegenwart“
MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main
Mit einer Jubiläumsausstellung an drei über die Stadt verteilten Orten feiert das Museum für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt am Main sein 20-jähriges Bestehen. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 ist die Sammlung des Museums, das sich auf Gegenwartskunst von den Sechzigerjahren bis heute konzentriert, auf 4.500 Kunstwerke angewachsen. Rund 1.000 Arbeiten aus der Sammlung sind in der Jubiläumsausstellung zu sehen.
Im vom Wiener Architekten Hans Hollein gebauten Museum selbst werden neben den Pop-Art-Stars Roy Lichtenstein und Andy Warhol etwa Arbeiten von Gerhard Richter, Joseph Beuys und Katharina Fritsch gezeigt. Gegenüber des Museums, im MMK Zollamt, zeigt Peter Welz eine Video-Installation, die in Zusammenarbeit mit dem Choreografen William Forsythe entstanden ist.
Temporär für die Jubiläumsausstellung genutzt wird außerdem ein siebenstöckiges, ehemaliges Bürogebäude am Mainufer. Hier mussten einige Bürowände weichen, damit größere Installationen untergebracht werden konnten, etwa die 57 Pinguine des Bildhauers Stephan Balkenhol, die Umgekippten Möbel von Reiner Ruthenbeck oder die Vasen-Installation Ghost Gu Coming Down the Mountain von Ai Weiwei und Serge Spitzer.
Im vom Wiener Architekten Hans Hollein gebauten Museum selbst werden neben den Pop-Art-Stars Roy Lichtenstein und Andy Warhol etwa Arbeiten von Gerhard Richter, Joseph Beuys und Katharina Fritsch gezeigt. Gegenüber des Museums, im MMK Zollamt, zeigt Peter Welz eine Video-Installation, die in Zusammenarbeit mit dem Choreografen William Forsythe entstanden ist.
Temporär für die Jubiläumsausstellung genutzt wird außerdem ein siebenstöckiges, ehemaliges Bürogebäude am Mainufer. Hier mussten einige Bürowände weichen, damit größere Installationen untergebracht werden konnten, etwa die 57 Pinguine des Bildhauers Stephan Balkenhol, die Umgekippten Möbel von Reiner Ruthenbeck oder die Vasen-Installation Ghost Gu Coming Down the Mountain von Ai Weiwei und Serge Spitzer.
vh
Copyright: Goethe-Institut e. V., Online-Redaktion
August 2011
Haben Sie noch Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie uns!
online-redaktion@goethe.de
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