„Dialog über Grenzen“ – die Sammlung des Journalisten Hans-Peter Riese im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg
Die Sammlung Riese
Regensburg
17.02.2013– 12.05.2013
„Dialog über Grenzen. Die Sammlung Riese“
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
17.02.2013– 12.05.2013
„Dialog über Grenzen. Die Sammlung Riese“
Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg zeigt eine Auswahl an Werken aus der Sammlung Riese. Der Sammler Hans-Peter Riese, 1941 geboren, ist Journalist. Er war als Auslandskorrespondent in Prag, Moskau und Washington tätig, und an jeder seiner Stationen kaufte er Kunst. So ist über rund 50 Jahre die Sammlung Riese entstanden, mit Malerei, Skulptur und Grafik deutscher, tschechischer, russischer und US-amerikanischer Künstler. Der Fokus der Sammlung liegt auf der Kunst der 1960er- und 1970er-Jahre, auf Konkreter Kunst und Op-Art.
Vertreten sind unter anderem tschechische und russische Künstler wie Kolar, Kubicek, El Lissitzky und Tschesnokow, die US-Amerikaner De Kooning und Warhol und auf deutscher Seite etwa Günther Uecker. So verbindet die Sammlung Riese nachträglich diejenigen Künstler, die vormals der Eiserne Vorhang trennte, eine Grenze zwischen Ost und West, die einen künstlerischen Austausch nahezu unmöglich machte.
Vertreten sind unter anderem tschechische und russische Künstler wie Kolar, Kubicek, El Lissitzky und Tschesnokow, die US-Amerikaner De Kooning und Warhol und auf deutscher Seite etwa Günther Uecker. So verbindet die Sammlung Riese nachträglich diejenigen Künstler, die vormals der Eiserne Vorhang trennte, eine Grenze zwischen Ost und West, die einen künstlerischen Austausch nahezu unmöglich machte.
„Dialog über Grenzen. Die Sammlung Riese“, Hg. Renate Goldmann, Wienand-Verlag Köln, 224 Seiten, 29,80 Euro. Mehr …
Verena Hütter
Copyright: Goethe-Institut e. V., Internet-Redaktion
Februar 2013
Haben Sie noch Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie uns!
internet-redaktion@goethe.de
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Februar 2013
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