Kateřina Šedá und das Potenzial der Veränderung – „at sixes and sevens“ in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
„at sixes and sevens“
Leipzig
21.09.2013–05.01.2014
„Kateřina Šedá: at sixes and sevens“
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
21.09.2013–05.01.2014
„Kateřina Šedá: at sixes and sevens“
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
Was passiert, wenn sechs Jugendliche eine Künstlerin kontaktieren, damit sie ihnen hilft, das Stadtbild ihrer Kleinstadt in Tschechien zu verändern? Diese Frage beantwortet die Ausstellung at sixes and sevens von Kateřina Šedá in der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig.
2011 nahm einer der Jugendlichen mit der tschechischen Künstlerin Kontakt auf, um gemeinsam mit ihr und fünf Freunden die Wahrnehmung seiner Heimatstadt Zastávka in der Nähe von Brno zu verändern. Für das Projekt verwirklichte Šedá zusammen mit den sechs Schülern ein interaktives, zugängliches Bildnis von Zastávka. Als Grundlage der begehbaren Installation dienen vor allem individuelle und charakteristische Erkenntnisse aus der Feldforschung, die sie mit den Schülern unternahm.
Im Mittelpunkt von Kateřina Šedás Arbeit steht die Möglichkeit, Alltägliches zu verändern und Alternativen zu erschließen. Ausgehend von ihrer unmittelbaren Umgebung arbeitet die 1977 in Brno geborene Künstlerin mit Wahrnehmung und sozialer Interaktion. Der Titel der Ausstellung at sixes and sevens impliziert Chaos und Unordnung und das damit einhergehende Potenzial eines unbestimmten Entwicklungsprozesses.
2011 nahm einer der Jugendlichen mit der tschechischen Künstlerin Kontakt auf, um gemeinsam mit ihr und fünf Freunden die Wahrnehmung seiner Heimatstadt Zastávka in der Nähe von Brno zu verändern. Für das Projekt verwirklichte Šedá zusammen mit den sechs Schülern ein interaktives, zugängliches Bildnis von Zastávka. Als Grundlage der begehbaren Installation dienen vor allem individuelle und charakteristische Erkenntnisse aus der Feldforschung, die sie mit den Schülern unternahm.
Im Mittelpunkt von Kateřina Šedás Arbeit steht die Möglichkeit, Alltägliches zu verändern und Alternativen zu erschließen. Ausgehend von ihrer unmittelbaren Umgebung arbeitet die 1977 in Brno geborene Künstlerin mit Wahrnehmung und sozialer Interaktion. Der Titel der Ausstellung at sixes and sevens impliziert Chaos und Unordnung und das damit einhergehende Potenzial eines unbestimmten Entwicklungsprozesses.
Tatyana Synkova
Copyright: Goethe-Institut e. V., Internet-Redaktion
September 2013
Haben Sie noch Fragen zu diesem Artikel? Schreiben Sie uns!
internet-redaktion@goethe.de
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September 2013
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