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| Tomic, Miloš |
Tomic, Miloš
Tontaube
Synopse
Das Spiel der Romantik und der Liebe eines Paares wird abrupt beendet, als der junge Mann zur Armee muss. Ein langer Abschied, ein trauriger Abschied, der immer noch ein Spiel bleibt.
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| Bystřičan, Ivo/ Kačerovská, Kateřina/ Síbrt, Radovan |
Bystřičan, Ivo/ Kačerovská, Kateřina/ Síbrt, Radovan
Börse der Vorurteile
Synopse:
Tschechische und deutsche Historiker kommen ins Museum, um eine Ausstellung zu tschechisch-deutschen Beziehungen zu entwerfen. Ein beschämender Streit beendet das Vorhaben. Ein paradokumentarischer Film über Tschechen und Deutsche, über deren gegensätzliche Versionen der Geschichte, über Vorurteile, Klischees und den Mikrokosmos des gemeinsamen Nebeneinanders.
3. Preis
Tůma, Radek
Gesetzmäßigkeiten im Leben eines Bienenvolkes
DSL oder Breitband (WMV, 8:37 Min.)
Modem oder ISDN (WMV, 8:37 Min.)
Credits und Biografie (PDF, 16 KB)
Synopse:
Eine pansophische Studie über die Ursachen und Folgen des Zugrundegehens eines Bienenvolkes während des 2. Weltkrieges.
Die Begründung der Jury:
Tomic, Miloš: Tontaube
Der Film zeichnet sich durch einen originellen und intensiven künstlerischen Ausdruck, der das Thema eher generell erfasst. Das Motiv ist transformiert in ein Memento der Kriegsintervention in zwischenmenschliche Beziehungen. Der Mensch findet sich so bloßgestellt gegenüber verschiedenen Außenwirkungen und der Natur, er wird zu einem Landschaftsteil ohne die Schutzmöglichkeiten der Zivilisation. Von allen realisierten Projekten ist dieses das herausragendste von dem künstlerischen Gesichtspunkt aus gesehen.
Bystřičan, Ivo/ Kačerovská, Kateřina/ Síbrt, Radovan: Börse der Vorurteile
Der Film vergegenwärtigt in einer paradokumentaren, humorvollen und bewusst provokativen Weise latente und langfristige Konflikte zwischen den tschechischen und deutschen ethnischen Gruppen und trotz der Probleme der gegenseitigen Vorurteile findet er letztendlich mit einer gewissen Ironie zu einer versöhnlichen Geste.
Tůma, Radek: Gesetzmäßigkeiten im Leben eines Bienenvolkes
Der Film ist inspiriert durch die Tatsache, dass Kriegsereignisse und folgende Vertreibung des großen Teils der Bewohner der deutsch-tschechischen Grenzgebiete zum Eingehen von zehn Tausenden der Bienenvölker führte, die ohne Pflege und Hilfe hinterlassen wurden. Am Beispiel aus dem Insektenreich akzentuiert der Film die Notwendigkeit der Symbiose und der gegenseitigen Pflege, die mit die Voraussetzungen für die Lebensqualität sind.












