Selb: Grenzland-Filmtage
Die Grenzland-Filmtage in Selb wurden 1977 als ein Versuch eingerichtet, in einer abgelegenen Provinz-Landschaft Filme mit kritischem Anspruch zu zeigen. Man wollte mit den Großstädten gleichziehen und wenigstens an ein paar Tagen im Jahr ein aktuelles Filmangebot anbieten. Die geografische Lage nahe zur Grenze in den Osten (der damaligen Tschechoslowakei und der DDR) führte dazu, in den folgenden Jahren in steigender Anzahl Filme aus den sozialistischen Ländern einzuladen. 1981 wurde das Programm um eine Retrospektive ergänzt, die jeweils einem Regisseur gewidmet war.
Inzwischen haben sich die Grenzland-Filmtage als ein kleines und reges Provinz-Festival etabliert, das Spiel- und Dokumentar-Filmen, Kinderfilmen und Kurzfilmen aus Ost-Europa ein besonderes Augenmerk widmet.
2005 findet ein Übergangs-Festival statt ("Filmschau"), das von einem neuen Team gestaltet wird.
Leitung: Elisabeth Jasiowka.
Inzwischen haben sich die Grenzland-Filmtage als ein kleines und reges Provinz-Festival etabliert, das Spiel- und Dokumentar-Filmen, Kinderfilmen und Kurzfilmen aus Ost-Europa ein besonderes Augenmerk widmet.
2005 findet ein Übergangs-Festival statt ("Filmschau"), das von einem neuen Team gestaltet wird.
Leitung: Elisabeth Jasiowka.
Termin: März/April.







