Verbände

Verbände, Institutionen, Organisationen

Verbände, Institutionen, Organisationen

Eine Übersicht über die wichtigsten Verbände und Organisationen des deutschen Films. Einrichtungen, denen im WegWeiser eigene Kapitel gewidmet sind, werden hier nicht aufgeführt (wie Archive, Festivals, Filmhochschulen oder überregionale wie regionale Förderungen).

Stand: Mai 2012

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A

Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien
Unterhält eine Videothek für Gehörlose und Schwerhörige und stellt Fernsehfilme her, die die Situation behinderter Menschen einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. Eine Datenbank informiert über internationale Filme zum Thema „Behinderung im Film“.
Geschäftsführer: Peter Radtke.
www.abm-medien.de


Arbeitsgemeinschaft der Filmjournalisten
Verband der deutschen Filmkritik


Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm
Gegründet 1980, Zusammenschluss und Berufsverband von über 750 Dokumentaristen. Setzt sich tatkräftig dafür ein, dass der Dokumentarfilm gebührende Beachtung findet: bei der Produktion (einschließlich von Rechte-Fragen), beim Abspiel im Fernsehen oder bei Festivals. Der Verband ist aus der filmpolitischen Diskussion nicht mehr wegzudenken und kommentiert kenntnisreich die film- und fernsehpolitischen Entwicklungen. Bei Festivals (auch im Ausland) stellt er deutsche Dokumentarfilme vor. Eine Datenbank informiert über Filme der Mitglieder.
Vorsitzender: Thomas Frickel.
www.agdok.de


Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater
Netzwerk unabhängiger gewerblicher Kinos, hervorgegangen aus der "AG Kino" (seit 1972) und der "Gilde deutscher Filmkunsttheater" (seit 1953). In Leipzig werden bei einer Filmmesse neue Filme gesichtet und für ihren Einsatz bewertet (Datum: Mitte September). Eine spezielle Website informiert über das aktuelle Angebot der Programmkinos. Ein Gildepass (jährlich 6 €) erlaubt einen verbilligten Eintritt zu allen Mitglieds-Kinos bundesweit.
Vorstand: Christian Bräuer, Geschäftsführer: Felix Bruder.
www.agkino.de


Arbeitsgemeinschaft Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm
Interessen-Vertretung für den Kurzfilm, gegründet 2002. Ansprech-Partner für Anfragen aus dem Ausland, von Festivals und anderen Interessenten. Beim Festival im französischen Clermont-Ferrand und bei der Berlinale werden Kurzfilm-Programme präsentiert. Die AG arbeitet mit German Films bei der Zusammenstellung deutscher Filmwochen im Ausland zusammen. Die Kurzfilmtage Oberhausen und die AG publizieren gemeinsam die Website www.shortfilm.de über den internationalen Kurzfilm. Jährlich wird der Katalog German Short Films herausgegeben.
Vorstand: Alexandra Gramatke, Alexander Stein, Andrea Wink.
www.ag-kurzfilm.de

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B

Bayerisches Filmzentrum
Bietet Nachwuchs-Produzenten auf dem Gelände der Bavaria Film (im Süden Münchens) eine Arbeitsbasis mit komplett eingerichteten Büros, die Betreuung in allen Phasen der Filmproduktion, Programme zur Information und Weiterbildung, Unterstützung bei Fragen zur Filmförderung und der Einreichung von Förderanträgen. Das „First Movie Programm“ unterstützt Nachwuchs-Autoren bei der Entwicklung erster Projekte.
Geschäftsführung: Anja Karina Richter, Klaus Schaefer.
www.produzent.org


Berliner Arbeitskreis Film
1974 gegründeter Zusammenschluss unabhängiger Filmemacher in Berlin. Versteht sich als Informations- und Kontakt-Börse für neue Projekte und für medienpolitische Diskussionen.
www.baf-berlin.de


Bundesverband Deutscher Kurzfilm
Arbeitsgemeinschaft Kurzfilm


Bundesverband Jugend und Film
Unterstützt seit 1970 die Film-Arbeit für Kinder und Jugendliche (und mit ihnen). Ein Film-Verleih wird unterhalten (mit etwa 500 Filmen), Seminare werden veranstaltet. Ein Verleih-Katalog sowie ausgewählte Titel zur Filmarbeit mit Kindern und Jugendlichen werden veröffentlicht.
www.bjf.info


Bundesverband Kamera - bvkamera
Berufsverband der freischaffenden, bildgestaltenden Kameraleute. Gegründet 1980. Gibt jährlich den Camera Guide heraus, mit den Daten aller im BVK organisierten Kameraleute.
Präsident: Falko Ahsendorf.
www.bvkamera.org


Bundesverband kommunale Filmarbeit
Dachverband der kommunalen Kinos in Deutschland (140 Kinos). Motto: „Andere Filme anders zeigen“. Unterhält einen kleinen Verleih, stellt Filmreihen zusammen. Herausgegeben wird die Zeitschrift kinema kommunal. Außerdem werden der Caligari-Filmpreis (an einen Film im Programm des Internationalen Forum des Jungen Films) und der Liliput-Preis (an Filme, die durch eine gelungene Synchronisation auffallen) vergeben, beide im Rahmen der Berliner Filmfestspiele. Herausgegeben wird ein Handbuch kulturelle Kinoarbeit mit praktischen Tipps und Erläuterungen zu den wichtigsten Bereichen der kulturellen Kinoarbeit (Loseblatt-Sammlung, zurzeit vergriffen). Dem Kuratorium gehören u.a. Ulrich Gregor, Hilmar Hoffmann, Wim Wenders, Andres Veiel, Michael Verhoeven an.
Vorsitzende: Christiane Schleindl.
www.kommunale-kinos.de


Bundesverband Regie
Wurde 1975 als "Bundesverband der Fernseh- und Film-Regisseure in Deutschland" gegründet. Berufsverband, der die künstlerischen, sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Filmemacher vertritt. (Film- und Fernseh-Regisseure) vertritt. Über 700 Mitglieder. Veröffentlicht einen Regie Guide mit ausführlichen Angaben zu den Mitgliedern. Berufsbilder im Bereich Regie werden zur Verfügung gestellt.
Geschäftsführung: Jürgen Kasten.
www.regieverband.de

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C

CineGraph Babelsberg
Berlin-Brandenburgisches Centrum für Filmforschung. Gegründet 1991. Fördert die Erforschung des deutschen Films, gibt die wissenschaftliche Zeitschrift Filmblatt heraus. Monatliche Filmreihen (in Berlin) zum unbekannten deutschen Film-Erbe werden organisiert.
www.filmblatt.de

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D

Deutsche Filmakademie
Lola Wurde 2003 gegründet, als Zusammenschluss der kreativen Kräfte im deutschen Film (und analog zu den Akademien etwa in Hollywood, Paris oder London). Sie hat mehr als 1.300 Mitglieder aus allen Bereichen des deutschen Films. Zu den Aufgaben gehört ein „virtuelles Lehrbuch für Schüler und Lehrer“, sowie die Vergabe der Deutschen Film-Preise („Lola“)(ab 2005), dem höchst-dotierten Kultur-Peis des Landes, der zuvor unter der Federführung des Bundes-Innenministeriums entschieden wurde.
Präsidenten: Iris Berben, Bruno Ganz. Vorstand: Stefan Arndt.
www.deutsche-filmakademie.de

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E

Europäisches Medienforum Stuttgart
Haus des Dokumentarfilms


Exportunion des deutschen Films
German Films

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F

FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung
Institution der Bundesländer (1951 als FBW gegründet), die Prädikate für Filme (alle Genres und Längen) vergibt („wertvoll“, „besonders wertvoll“). Diese Prädikate können in einzelnen Bundesländern zu Steuer-Vergünstigungen führen und verschaffen einen erleichterten Zugang zur Förderung durch das Filmförderungsgesetz. Die Vorführung von Filmen zur Begutachtung ist gebührenpflichtig.
Direktorin: Bettina Buchler.
www.fbw-filmbewertung.com


Filmakademie
Deutsche Filmakademie


Filmhaus Berlin
Im Sony Center am Potsdamer Platz. Beherbergt u.a. die Deutsche Film- und Fernseh-Akademie Berlin, das Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek, das Kino Arsenal, Büros der Berlinale, einen auf Film spezialisierte Buchhandlung, ein Café (Billy Wilder‘s)


Filmkritik
Verband der deutschen Filmkritik


Die Filmschaffenden
1994 gegründete Vereinigung von 14 Verbänden der Filmschaffenden (darunter Ton, Schnitt, Requisite, Casting). Bietet Informationen zu Tarifverträgen, engagiert sich in Fragen von Arbeitsbedingungen, hält Berufsbilder filmschaffender Berufe bereit.
Präsidenten: Eberhard Hauff, Jost Vacano, Ingrid Zoré.
www.die-filmschaffenden.de


Filmstadt München
Zusammenschluss mehrerer Gruppen, die in München mit Film arbeiten, darunter die Veranstalter griechischer, italienischer, türkischer Filmwochen. „Wir wollen den Mitbürgern aus den vielen Nationen, die auch in dieser Stadt leben, ihre authentische Filmkultur präsentieren.“ Einzelne Projekte entstehen in Zusammenarbeit mit der Münchner Stadtbibliothek und dem Filmmuseum München. Gefördert wird die Arbeit vom Kulturreferat der Stadt.
Leitung: Ursula Wessler.
www.filmstadt-muenchen.de


Filmwirtschaft
Spitzenorganisation der Filmwirtschaft


Förderverein deutscher Kinderfilm
Gegründet 1978. Unterstützt die kontinuierliche Produktion und den breitflächigen Einsatz von Kinderfilmen in Deutschland. Seit 2000 wird in einer „Akademie für Kindermedien“ eine Fortbildung für Autoren angeboten. Eine Web-Publikation informiert insbesondere Eltern und Lehrer über das aktuelle Angebot an Kinder- und Jugendfilmen.
Sprecherin: Margret Albers.
www.kinderfilm-online.de
www.foerderverein-kinderfilm.de


FSK - Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (eine Einrichtung der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft – SPIO)
Wurde von der Filmwirtschaft 1949 eingerichtet und hatte das Ziel, Filme zu prüfen, die für eine öffentliche Vorführung vorgesehen sind. Heute liegt die wesentliche Arbeit derr FSK auf dem Gebiet des Jugendschutzes (im Einvernehmen mit einem Vertrag zum Jugendschutz, den die Bundesländer abgeschlossen haben). Entschieden wird über die Freigabe von Filmen (im Kino, sowie auf Video oder DVD) für Jugendliche (es wird in fünf Altersstufen eingeteilt). Die Vorführungen zur Bewertung sind gebührenpflichtig. Eine Online-Version, „FSK Online“, bietet Beratung für den Jugendschutz im Internet.
Geschäftsführung: Christiane von Wahlert.
www.fsk.de

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G

German Films (ehemals Exportunion des deutschen Films)
Wurde 1954 von Produzenten und Exporteuren gegründet, um die kulturellen und wirtschaftlichen Chancen des deutschen Films im Ausland zu erhöhen, etwa bei Festivals und Verkaufsmessen. Dies ist auch heute noch ein Zentrum der Arbeit. Der Schwerpunkt liegt beim Spielfilm, jedoch werden seit 2004 auch Dokumentarfilme, Kurzfilme und Fernsehfilme betreut. German Films ist eine Anlaufstelle für internationale Festivals, die in ihren Programmen deutsche Filme zeigen wollen. Viermal im Jahr erscheint die Zeitschrift German Films Quarterly, die über den deutschen Film generell und insbesondere über neue Filme und Film-Projekte informiert. Eine Film-Datenbank ist online verfügbar, ebenso wie eine Kurz-Charakterisierung von wichtigeren Festivals im In- und Ausland. Auslands-Büros gibt es in Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Spanien und den USA. Weitere Aktivitäten: Festivals des deutschen Films, die jährlich in verschiedenen Hauptstädten (weltweit) organisiert werden; sowie „Next Generation / Short Tiger“, eine jährliche Zusammenstellung von Kurzfilmen von Studenten der Filmhochschulen (Premiere in Cannes). German Films ist auch für die Auswahl des deutschen Vorschlags zum „Best Foreign Language Film“ der Hollywooder Akademie (Oscar) zuständig.
Geschäftsführer: Mariette Rissenbeek.
www.german-cinema.de


Gilde deutscher Filmkunsttheater
Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater

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H

Haus des Dokumentarfilms (Europäisches Medienforum Stuttgart)
Selbständiges Institut (gegründet 1991, Mitglieder sind u.a. das Land Baden-Württemberg, der Südwestrundfunk und andere Rundfunk-Anstalten, die Stadt Stuttgart). Es dient der „Sammlung, Erforschung und Förderung des deutschen und internationalen Film- und Fernseh-Dokumentarismus“. Dazu wird ein Archiv unterhalten, die zur Zeit rund 8.000 Filme enthält, von den Klassikern des Genres bis zu aktuellen Fernseh-Produktionen (die aber aus rechtlichen Gründen nicht ausgeliehen werden können). Das Haus publiziert Broschüren und Bücher zum Dokumentarfilm; darunter ist eine dreibändige Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland 1895 bis 1945, an einer Fortsetzung bis zur Gegenwart wird gearbeitet. Jährlich wird der Branchentreff DOKVILLE organisiert. Die Website www.dokumentarfilm.info informiert über aktuelle Themen und Aspekte des Dokumentarfilms.
Vorsitzender: Egon Mayer. Geschäftsführer: Wilhelm Reschl.
www.hdf.de
www.dokumentarfilm.info

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I

Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht - FWU
Wurde 1950 von den Bundesländern eingerichtet, um audiovisuelle Medien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit herzustellen und bereitzustellen. Jährlich werden etwa 80 neue Unterrichtsfilme hergestellt. Das Angebot richtet sich dementsprechend in erster Linie an Schulen sowie an Medienzentren.
Geschäftsführer: Michael Frost.
www.fwu.de


Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (früher: "Institut Jugend Film Fernsehen")
Wurde 1949 auf Initiative von Martin Keilhacker gegründet und beschäftigt sich mit der Forschung zur, und Praxis der Medien-Pädagogik. Dazu werden auch Bücher verlegt. In München steht das Medienzentrum im Haus der Jugendarbeit als Service-Einrichtung zur Verfügung (eingerichtet vom Jugendamt der Stadt).
Leitung: Kathrin Demmler, Ulrike Wagner.
www.jff.de

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J

Jugendfilm
Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland

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K

Kinderfilm
Förderverein deutscher Kinderfilm


Kinderkino München
Verein zur Förderung des Kinder- und Jugendfilms. Geleitet von Hans und Christel Strobel, hat sich das Münchner Kinderkino zum Vorbild entwickelt dafür, wie man sinnvoll Kinder und Jugendliche mit Filmen unterhalten und erziehen kann. Für regelmäßige Vorführungen steht ein eigenes Kino (im Münchner Olympia-Zentrum) zur Verfügung. Einmal im Jahr werden Kinder- und Jugendfilm-Tage veranstaltet. Außerdem wird die Zeitschrift Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz herausgegeben, die seit 2008 auch in einer Online-Ausgabe vorliegt (und die alle früher erschienenen Ausgaben in digitalisierter Form enthält – eine unschätzbare Datenbank zu Aspekten des Kinder- und Jugendfilms).
www.kjk-muenchen.de
www.filmstadt-muenchen.de


Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland - KJF
Zentrale, bundesweit tätige Stelle zur Koordinierung und Initiierung verschiedener Aktivitäten im Bereich des Kinder- und Jugendfilms. Veranstaltet werden die jährlichen Wettbewerbe „Deutscher Jugendfotopreis“, „Deutscher Jugendvideopreis“ und „Video der Generationen“. Für Filme und Vidoes/DVDs werden regelmäßig Empfehlungen veröffentlicht. Außerdem wird ein (kleines) Filmarchiv unterhalten.
Leitung: Eva Bürgermeister.
www.kjf.de


Kommunale Filmarbeit
Bundesverband kommunale Filmarbeit

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S

Spitzenorganisation der Filmwirtschaft - SPIO
Wurde 1950 in Wiesbaden gegründet, zur Interessen-Vertretung der deutschen Film-Wirtschaft (und später auch der Fernseh- und Video-Wirtschaft). Der Dachorganisation gehören neun Berufsverbände an, darunter die Verbände der Produzenten, der Verleiher, der Exporteure und der Filmtheater. Angeboten wird ein Titelregister, unterhalten wird eine statistische Abteilung, die das jährlich erscheinende Filmstatistische Jahrbuch herausgibt. Die SPIO unterhält die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft – FSK.
Geschäftsführung: Christiane von Wahlert, Helmut Possmann.
www.spio.de

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V

Verband der deutschen Filmkritik (ehemals "Arbeitsgemeinschaft der Filmjournalisten")
Fach-Verband, 1954 gegründet, der 300 Filmkritiker und Filmjournalisten vereinigt. Er ist filmpolitisch aktiv und in Gremien der Filmförderung vertreten. In unregelmäßigen Abständen werden Kolloquien zu aktuellen Filmthemen organisiert. Der Verband verleiht jährlich den Preis der deutschen Filmkritik (in verschiedenen Kategorien), der während der Berlinale vergeben wird. Die Website des Verbands enthält nehmen aktuellen Stellungnahmen eine Sammlung von Texten zum deutschen Film.
Sprecher: Hanns-Georg Rodeck, Geschäftsführerin: Andrea Dittgen.
www.vdfk.de


Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst
Verein, der Urheberrechte im visuellen Bereich wahrnimmt. Im Filmbereich können Regisseure, Kameramänner, Cutter, Szenen- und Kostümbildner sowie Produzenten Mitglied werden und der VG die Wahrung ihrer Urheberrechte übertragen.
Geschäftsführung: Gerhard Pfennig.
www.bildkunst.de

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