Heinrich Böll

Leseprobe

Hans Schnier hat sich entschieden, als Clown zu arbeiten, anstatt als Politiker oder Unternehmer Karriere zu machen. Nach seiner letzten Tournee kehrt er in seine Heimatstadt Bonn zurück und beginnt alte Bekannte anzurufen, nachdem ihn seine Freundin verlassen hat. Währenddessen schildert er seine Eindrücke über Bonn. Schließlich geht es sowohl beruflich als auch privat mit ihm bergab, und er endet am Bonner Bahnhof, wo er Gitarre spielend auf ihre Rückkehr wartet.

Heinrich Böll: Ansichten eines Clowns

Es ist mir unverständlich, warum jedermann, der für intelligent gehalten werden möchte, sich bemüht, diesen Pflichthaß auf Bonn auszudrücken. Bonn hat immer gewisse Reize gehabt, schläfrige Reize, so wie es Frauen gibt, von denen ich mir hier vorstellen kann, daß ihre Schläfrigkeit Reize hat...Mehr ...

Heinrich Böll: Köln eine Stadt - nebenbei eine Großstadt

Es ist fast müßig, eine Stadt zu loben, die fast zweitausend Jahre lang ohne viel Geschrei ihre Anziehungskraft bewiesen hat. Köln zu loben ist also wirklich fast müßig, und doch muß es einmal geschehen, obwohl es schwer ist, etwas zu beschreiben, was unbeschreiblich ist...Mehr ...

Quiz zu Weimar

In diesem Weimar-Quiz wird Ihr Wissen rund um Weimar getestet: die Fragen beziehen sich auf Literatur, die mit Weimar zu tun hat; auf Weimars Status als Zentrum der deutschen Klassik, auf Sehenswertes, Events und Typisches. Viel Spaß!

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