Jürgen Becker

Leseprobe

Jürgen Beckers Buch "Felder" ist eine fragmentarische Aufzeichnung alltäglicher Gegenwartserfahrungen. Der Erfahrungsbereich beschränkt sich auf seine Geburtsstadt Köln, in der der Autor seine "Felder" von Erinnerungen wiedergibt und den Leser auf einen ungewöhnlichen Rundgang durch die Stadt mitnimmt. "Wenn ich erzähle, dann nicht im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel oder mit einem vorgegebenen Faden, an dem sich die Handlung entlang zieht, sondern Erzählen ist für mich eine Art Weg, ein Unterwegssein, bei dem sich entscheidet, was eigentlich zu sagen und zu vermitteln ist."

Jürgen Becker: Felder

Zur Mitternachtsfeier am 1. Februar 1926 in weltgeschichtlicher Stunde, davon berichtet ward in Kölnischer Zeitung: Als die Mitternachtsstunde schlug, gingen ein Brausen und eine tiefe Bewegung durch die Menschenmenge, die Petrusglocke, die Deutsche Glocke am Rhein, läutete mit schweren und wuchtigen Schlägen die feierliche Kundgebung ein. Auf zwei riesigen Kandelabern, die an den beiden Flanken der Domtreppe aufgebaut waren, loderten mächtige Feuer zum Himmel, ein Bild, das jedem, der es erblickt hat, unvergesslich bleiben wird. Mehr ...

Quiz zu Weimar

In diesem Weimar-Quiz wird Ihr Wissen rund um Weimar getestet: die Fragen beziehen sich auf Literatur, die mit Weimar zu tun hat; auf Weimars Status als Zentrum der deutschen Klassik, auf Sehenswertes, Events und Typisches. Viel Spaß!

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