Leseprobe
Jürgen Beckers Buch "Felder" ist eine fragmentarische Aufzeichnung alltäglicher Gegenwartserfahrungen. Der Erfahrungsbereich beschränkt sich auf seine Geburtsstadt Köln, in der der Autor seine "Felder" von Erinnerungen wiedergibt und den Leser auf einen ungewöhnlichen Rundgang durch die Stadt mitnimmt. "Wenn ich erzähle, dann nicht im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel oder mit einem vorgegebenen Faden, an dem sich die Handlung entlang zieht, sondern Erzählen ist für mich eine Art Weg, ein Unterwegssein, bei dem sich entscheidet, was eigentlich zu sagen und zu vermitteln ist."









