
1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt und verboten. Trotzdem schrieb er einige Bücher für Kinder und Erwachsene, die teilweise in der Schweiz erscheinen konnten, bis ihm auch Veröffentlichungen im Ausland untersagt wurden. Nach dem Krieg leitete er die Feuilletonredaktion der neugegründeten „Neuen Zeitung“ in München und gab die Kinderzeitschrift „Pinguin“ heraus.
Die Kinderbücher Kästners zählen heute zu den Klassikern der Kinderliteratur, sie wurden in mehr als 50 Sprachen übersetzt und international verfilmt.
1960 wurde das Gesamtwerk Erich Kästners mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.













