Bücher aus Mitteleuropa haben, entgegen einem verbreiteten Vorurteil, in den deutschsprachigen Verlagen einen festen Platz. Einen ungarischen, polnischen, tschechischen, slowakischen oder slowenischen Autor zu entdecken und zu verlegen gilt nach wie vor als schwierig, doch in den literarisch anspruchsvollen Publikumsverlagen sitzen Lektoren, die sich mit der ihnen zu Gebote stehenden Überzeugungskraft dafür stark machen.
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