Claudia Grehn

© ping qiu
Geboren 1982 in Wiesbaden. Studierte Russisch und Philosophie in Berlin und Hamburg und  ab 2005 "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste Berlin. 2007 erhielt sie den Kleist-Förderpreis für Junge Dramatik für ihr Theaterstück "Heimlich bestialisch - I can't wait to love in heaven", das am Landestheater Tübingen uraufgeführt wurde. Für ihr Stück "Ernte", geschrieben zusammen mit Lena Müller, erhielt sie den Förderpreis Stückemarkt 2010 des Berliner Theatertreffens. „Reicht es nicht zu sagen ich will leben“, zusammen mit Darja Stocker, wurde 2012 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.

Preise und Auszeichnungen:

    Theaterbibliothek - Übersetzungen

    Übersetzte Stücke von Claudia Grehn in der Theaterbibliothek

    Stücke

    Reicht es nicht zu sagen ich will leben

    „Zusammen mit der Autorin Claudia Grehn (Verlag der Autoren) hat Darja Stocker Gespräche, die sie mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Generationen geführt haben, zu einer Szenencollage verdichtet, die verschiedene Aggregatszustände des Aufbegehrens, angefangen von schlichter Empörung bis hin zu aktivem Widerstand, ausloten. Mehr ...

    Werkliste - Auswahl

    • Reicht es nicht zu sagen ich will leben
      UA 2011, Deutschen Nationaltheater Weimar, Schauspiel Leipzig
    • Ernte (mit Texten von Lena Müller)
      UA, 2010, Maxim Gorki Theater
    • Heimlich bestialisch – I can wait to love in heaven
      UA, 2008, Landestheater Tübingen