Martin Heckmanns

© Martin Heckmanns
© Martin Heckmanns
geboren am 19. Oktober 1971 in Mönchengladbach, Studium der Komparatistik, Geschichte und Philosophie, Veröffentlichung von Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften (Der Alltag, sheeg, etc.), Herausgeber der Literaturzeitschrift "context". Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen. Einladung zu den Werkstatttagen Schauspielhaus Hamburg 2002.
Martin Heckmanns lebt in Berlin und schreibt zur Zeit an einer Auftragsarbeit für das Schauspielhaus Düsseldorf.

Preise und Auszeichnungen:

  • Kulturförderpreis des Kreises Herford 1998 für "Finnisch"
  • Jürgen-Ponto-Förderpreis 2000 für "Disco"
  • Stipendium des Künstlerdorfs Schöppingen für den Romananfang "Neulich unterwegs"
  • Bester Nachwuchsautor der Spielzeit 2001/2002 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater Heute für "Schiess doch, Kaufhaus!"
  • Publikumspreis für "Schiess doch, Kaufhaus!" bei den Mülheimer Theatertagen 2003
  • Einladung zu den Mülheimer Theatertagen 2004 mit "Kränk"
  • Einladung zu den Mülheimer Theatertagen 2007 mit "Wörter und Körper"

    Theaterbibliothek - Übersetzungen

    Übersetzte Stücke von Martin Heckmanns in der Theaterbibliothek

    Stücke

    Einer und eine

    Heckmanns Stück Einer und Eine ist eine moderne Liebesgeschichte mit Hindernissen, die mit einer Zufallsbegegnung in einem Supermarkt beginnt. Mehr ...

    Schiess doch, Kaufhaus

    Fast jeder redet darüber. Alle hören davon. Sie surrt abstrakt durch Fernsehkanäle, Printmedien, Podiumsdiskussionen und Internet. Sie wird bejubelt, kritisiert und bekämpft. Es gibt von ihr so viele Definitionen wie Weltanschauungen. Doch kaum jemand kann genau sagen, was sie ist: die Globalisierung. Mehr ...

    Kränk

    "Ein Vater und sein rebellierender Sohn. Eine Mutter und ihre eigensinnige Tochter. Zu sagen haben sich die Generationen wenig. Sie sind in unterschiedlichen Sprachspielen zu Hause. Die Eltern kennen sich von der Arbeit und denken an eine Affäre, die Kinder denken an die Liebe. Unbedingt soll sie sein, groß und symbiotisch, in einer anderen, besseren Welt.Mehr ...

    4 Millionen Türen

    "Ein Zimmer mit vier Türen. Ernst, dazu Bendt, später dazu Ella, noch später dazu Felix sind offenbar zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, warten in dem Zimmer mit den vier Türen wohl darauf, hereingebeten zu werden. Mehr ...

    Wörter und Körper

    Das Stück spielt auf dem Vorplatz des Bahnhofs. Menschen sind unterwegs und Geschichten kreuzen sich. Eine Frau will Klarheit in ihr Leben bringen und die Affäre mit ihrem verheirateten Geliebten beenden. Ein Landstreicher fühlt sich vom Geheimdienst verfolgt. Eine Mutter hat mit ihrem Kind den prügelnden Ehemann verlassen und weiß nicht wohin.Mehr ...

    Werkliste - Auswahl

    © Martin Heckmanns
    • es wird einmal
      UA 2013, Schauspielhaus Bochum
    • „Einer und eine“
      UA: Nationaltheater Mannheim, 2012
    • „Wir sind viele und reiten ohne Pferd“
      UA Schauspiel Stuttgart
    • „Vater Mutter Geisterbahn“
      UA Staatsschauspiel Dresden, 2011
      Einladung Mülheimer Theatertage
    • „Hier kommen wir nicht lebendig raus“
      UA Düsseldorfer Schauspielhaus, 2010
    • „Zukunft für immer“
      UA Staatsschauspiel Dresden, 2009
    • „Ein Teil der Gans“
      UA Deutsches Theater Berlin, 2007
    • „Kommt ein Mann zur Welt“
      UA Düsseldorfer Schauspielhaus, 2007
    • „Wörter und Körper“
      UA Schauspiel Stuttgart, 2007
      Einladung Mülheimer Theatertage
    • „Die Liebe zur Leere“
      UA schauspielfrankfurt, 2005
    • „Das wundervolle Zwischending“
      UA Staatsschauspiel, Hannover, 2005
    • „4 Millionen Türen“ (zusammen mit Thomas Melle)
      UA Deutsches Theater, Berlin, 2004
    • „Kränk“
      UA Schauspielhaus, Frankfurt, 2004
    • „Anrufung des Herrn“
      UA Staatsschauspiel, Dresden, 2004
    • „Schiess doch, Kaufhaus!“
      UA: TIF / Staatsschauspiel Dresden, in Koproduktion mit dem Theaterhaus Jena, 2002
    • „Disco“
      UA: Staatsschauspiel, Dresden, 2001
    • „Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren“
      UA: Stadttheater, Herford, 1999