René Pollesch

Theaterstücke

  • Eure ganz großen Themen sind weg !
    2012, Münchner Kammerspiele
  • Kill Your Darlings ! - Streets of Berladelphia
    2012, Volksbühne-am-Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
    Einladung zum Berliner Theatertreffen
  • Die Liebe zum Nochniedagewesenen
    2011, Akademietheater, Wien
  • Die Kunst war viel populärer, als ihr noch keine Künstler wart
    2011, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Fahrende Frauen
    2011, Schauspielhaus Zürich
  • Was du auch machst, mach es nicht selbst
    2011, Theater Freiburg
  • Schmeiss dein Ego weg !
    UA, 2011, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • XY Beat
    UA, 2010, Münchner Kammerspiele
  • Sozialistische Schauspieler sind schwerer von der Idee eines Regisseurs zu überzeugen
    UA, 2010, Schauspiel Frankfurt
  • Drei Western
    UA, 2010, Staatstheater Stuttgart
  • Der perfekte Tag. Ruhrtrilogie 3
    UA 2010, Ringlokschuppen, Mülheim, Koproduktion mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Peking Opel
    UA 2010, Burgtheater, Wien
  • nach Christa Winsloe „Mädchen in Uniform“
    UA 2010, Deutsches Schauspielhaus, Hamburg
  • Ich schau dir in die Augen, gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang
    UA 2010, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Calvinismus Klein
    UA 2009, Schauspielhaus Zürich
  • Cinecittà Aperta
    UA 2009, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin (Prater)
  • JFK
    UA 2009, Thalia Theater, Hamburg
  • Wenn die Schauspieler mal einen freien Abend haben wollen, übernimmt Hedley Lamarr
    UA 2008, Staatstheater Stuttgart
  • Ein Chor irrt sich gewaltig
    UA 2009, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin (Prater)
  • Ping Pong d'amour
    UA 2009, Münchner Kammerspiele
  • Du hast mir die Pfanne versaut, du Spiegelei des Terrors
    UA 2009, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Fantasma
    UA 2008, Burgtheater, Wien Einladung Mülheimer Theatertage
  • Tal der fliegenden Messer
    UA 2008, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Hallo Hotel Nachtportier
    UA 2007, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Die Welt zu Gast bei reichen Eltern
    UA 2007, Thalia Theater, Hamburg
  • Diktatorengattinnen
    UA 2007, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Liebe ist kälter als das Kapital
    UA Schauspiel Stuttgart, 2007 
  • Ragazza dell´ Europa
    UA: Teatr Rozmaitosci, Warschau, 2007
  • Solidarität ist Selbstmord
    UA: Münchner Kammerspiele, 2007 
  • Wann kann ich endlich in einen Supermarkt gehn und kaufen was ich brauche allein mit meinem guten Aussehen?
    UA: Staatstheater Stuttgart, 2007 
  • Strepitolino - i giovanotti disgraziati
    UA: Prater der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 2006 
  • Das purpurne Muttermal
    UA: Akademietheater, Wien, 2006 
  • L'Affaire Martin! Occupe-toi de Sophie. Par la fenêtre, Caroline! Le mariage de Spengler. Christine est en avance.
    UA: 11.10.2006, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • Schändet eure neoliberalen Biographien
    UA Kammerspiele München, 2005
  • Cappuccetto Rosso
    UA: Volksbühne Berlin (Prater)/Salzburger Festspiele, 2005
  • Häuser gegen Etuis
    UA: Burgtheater (Kasino) Wien, 2005
  • Die Magie der Verzweiflung (Prater-Saga 5, Regie: René Pollesch)
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2005
  • Der okkulte Charme der Bourgeoisie bei der Erzeugung von Reichtum
    UA: Schauspielhaus, Hamburg, 2005
  • Stadt ohne Eigenschaften
    UA: Staatstheater, Stuttgart, 2004
  • Diabolo - Schade, dass er der Teufel ist (Prater-Saga 4, Regie: Stefan Pucher)
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2004
  • In diesem Kiez ist der Teufel eine Goldmine (Prater-Saga 3, Regie: Gob Squad)
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2004
  • Twopence-Twopence und die Voodoothek (Prater-Saga 2, Regie: Jan Ritsema)
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2004
  • 1000 Dämonen wünschen Dir den Tod (Prater-Saga 1, Regie: René Pollesch)
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2004
  • Hallo Hotel…
    UA: Burgtheater (Kasino), Wien, 2004
  • Pablo in der Plusfiliale
    UA: Ruhrfestspiele, Recklinghausen, 2004
  • Telefavela
    UA: Prater (Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin, 2004
  • LSD
    UA: Schauspielhaus, Stuttgart, 2003
  • Bei Banküberfällen wird mit wahrer Liebe gehandelt
    UA: Schauspielhaus, Zürich, 2003
  • Freedom, Beauty, Truth & Love. Das revolutionäre Unternehmen
    UA: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2003
  • Soylent Green ist Menschenfleisch, sagt es allen weiter!
    UA: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin,2003
  • 24 STUNDEN SIND KEIN TAG. ESCAPE FROM NEW YORK
    UA: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2002
  • SIE LEBEN!
    UA: als Koproduktion mit dem Festival Theaterformen und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg in Braunschweig, 2002
  • Der Kanditat (1980) - Arbeitstitel
    UA Prater, Berlin (in Koproduktion mit Festival Theaterformen und Deutsches Schauspielhaus Hamburg), 2002
  • Erste Vorstellung (nach John Cassavetes)
    UA Prater, Berlin, 2002
  • Prater Trilogie. Stadt als Beute / Insourcing des Zuhause - Menschen in Scheiss-Hotels / Sex
    UA Volksbühne im Prater, Berlin, 2001/2002
  • Ufos & Interviews
    UA Luzerner Theater, 2001
  • Heidi Hoh 3 - die Interessen der Firma können nicht die Interessen sein, die Heidi Hoh hat.
    UA Podewil, Berlin (in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt), 2001
  • www-slums
    UA der ersten Folge: Deutsches Schauspielhaus Hamburg, 2000
  • Frauen unter Einfluss
    UA Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 2000
  • Heidi Hoh arbeitet hier nicht mehr
    UA Podewil, Berlin (in Koproduktion mit Luzerner Theater), 2000
  • Smarthouse® 1+2
    UA Staatstheater Stuttgart, 2001
  • Bambi Sickafossee
    UA: Junges Theater Göttingen, 2000
  • Java™ in a box
    UA der ersten Folge: Luzerner Theater, 1999
  • Heidi Hoh
    UA Podewil, Berlin, 1999
  • Superblock
    UA Berliner Ensemble, 1998
  • Drei hyterische Frauen/Three hysterical Women/Trois femmes hystériques
    UA Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, 1998
  • Pool. Snuff Comedy
    UA TAT, Frankfurt/Main, 1994
  • Entertaining Mr. S. - rip off
    UA TAT, Frankfurt/Main, 1994
  • Ich schneide schneller
    UA Version 4: TAT, Frankfurt/Main, 1993
  • Splatterboulevard
    UA TAT, Frankfurt/Main, 1992
  • Harakiri einer Bauchrednertagung
    UA der Episode Oskarnacht: TAT, Frankfurt/Main, 1992 UA des gesamten Textes: Bremer Theater, 2000
  • Metamorphosen (nach Ovid)
    UA Theater der Stadt Heidelberg, 1990

    Ich schau dir in die Augen, gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang

    René Pollesch entwickelte diesen Theaterabend als Monolog für und zusammen mit dem Schauspieler Fabian Hinrichs; der Titel ist einer Tagung an der Frankfurter Universität entlehnt, die sich 2001 mit Texten zu „Subjektkonstitution und Ideologieproduktion“ (erschienen im Ventil Verlag) befasste. Mehr ...

    „Fantasma“

    "Fantasma" ist ein Stück über das Erleben, die Sehnsucht und die Nachwehen zu Ende gegangener Zustände. Erst wenn der chinesische Kommunismus plötzlich durch den Kapitalismus ersetzt wird, erhält er Konturen, wird er real erfahrbar in seiner Abwesenheit. Genau dieses Paradoxon des "Erlebens" ereilt auch zwei Liebende im Stück von René Pollesch. Mehr ...

    Cappuccetto Rosso

    Auch in dem 2005 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführten Stück „Cappuccetto Rosso“ (Rotkäppchen) läßt René Pollesch seine bewährten Schauspieler vom Prater der Volksbühne Berlin (Sophie Rois, Christine Groß, Caroline Peters, Volker Spengler), deren eigene Identität im echten Leben mit ihrer Rolle oder besser noch ihrem Dasein im Stück untrennbar miteinander verbunden sind, über die verschiedensten Facetten der Repräsentation, sei es Alltag oder Vergangenheitsbewältigung, reflektieren. Mehr ...

    Prater-Saga, 1-5

    "1000 Dämonen wünschen dir den Tod"
    "Twopence-Twopence und die Voodoothek"
    "In diesem Kiez ist der Teufel eine Goldmine"
    "Diabolo - Schade, dass er der Teufel ist"
    "Die Magie der Verzweiflung"

    In seiner Gesellschaftssatire und Theater-Soap „Prater-Saga, 1-5“ läßt René Pollesch an fünf Theaterabenden in den lose miteinander verbundenen Stücken die bei ihm immer wiederkehrenden zentralen gesellschaftskritischen Themen von Globalisierung und Kapitalismus, dem Menschen als Ware oder freies Individuum in verschiedenen Variationen diskutieren.Mehr ...

    Pablo in der Plusfiliale

    "Pablo in der Plusfiliale von René Pollesch ist eine clipästhetische Telenovela zwischen Trash und Theorie, Web- und Werbesprache, die im knallfarbenen Retrolook der siebziger Jahre daherkommt und sich von deren melodischen Sounds ihre Textflächen unterlegen läßt. Keine Handlung, keine Subjekte, keine Identifikationsangebote.Mehr ...

    Prater Trilogie: "Stadt als Beute" / "Insourcing des Zuhause. Menschen in Scheiß-Hotels" / "Sex"

    Stadt als Beute nach spaceLab wendet die Umnutzung überschüssiger Stadtareale und ihre Aktivierung als profitträchtige Immobilie auf den menschlichen Organismus an.
    Insourcing des Zuhause. Menschen in Scheiß-Hotels basiert auf einer Vorlage von Renate Lorenz, Brigitta Kuster und Pauline Boudry, die sich in einem Büro-Suite-Hotel oder Boardinghouse einmieteten, das als "Zuhause im Hotel" beworben wird.
    Sex. Sex, was soll das überhaupt sein? Was soll das denn sein: SEX! Das scheinen irgendwie nur die Männer zu wissen.Mehr ...

    Heidi Hoh arbeitet hier nicht mehr

    Die Fortsetzung von "Heidi Hoh". Unter verschärften Bedingungen reflektiert die Titelfigur ihr Arbeitsverhältnis am heimischen PC und die ihr aufgedrängte Identität im Amok laufenden Kapitalismus neu. Mit ihrem Notebook eingestöpselt in Verhältnisse, die sie ablehnt, ist Heidi Hoh auf der besessenen Suche nach einem Wirklichkeitstraum: "ICH WILL DIESES LEBEN NICHT MEHR FÜHREN! Mehr ...