Theresia Walser

Theaterstücke

  • „Ein bißchen Ruhe vor dem Sturm“
    UA Nationaltheater Mannheim, 2006
  • „Die Liste der letzten Dinge“
    UA Bayerisches Staatsschauspiel München/Haus der Kunst, 2006
  • "Die Kriegsberichterstatterin"
    UA Bayerisches Staatsschauspiel, München, 2005
  • "Wandernutten"
    UA Staatstheater, Stuttgart, 2004
  • "Die Geierwally" zusammen mit Karl-Heinz Ott, nach Wilhelmine von Hillern
    UA Badisches Staatstheater Karlsruhe, 2003
  • "Die Heldin von Potsdam"
    UA Maxim Gorki Theater, Berlin, 2001
  • "So wild ist es in unseren Wäldern schon lange nicht mehr"
    UA Münchener Kammerspiele, 2000
  • " King Kongs Töchter"
    UA Theater Neumarkt, Zürich, 1998
  • "Das Restpaar"
    UA Theater die Rampe, Stuttgart, 1997
  • "Kleine Zweifel"
    UA Münchener Kammerspiele, 1997

    Die Liste der letzten Dinge

    Pia und Helen, zwei Frauen mittleren Alters, sind entschlossen, die Welt von sich zu erlösen.Mehr ...

    Wandernutten

    In 'Wandernutten' beschreibt Theresia Walser mit leichter Hand und einem sicheren Gespür für Komik die Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Auf der einen Seite eine männliche Tischgesellschaft: Albert, dem es am Schönsten scheint, auf Frauen zu verzichten; Olaf, der froh ist, wenn er nicht rauchen darf; Rainer, der von Frauenfüßen träumt; und Georg, der jede Wette auf die Treue seiner Frau eingeht. Dieser Männerrunde stellt die Autorin vier Frauen in einer Hotelbar gegenüber. Mehr ...

    Die Heldin von Potsdam

    Die Handlung greift auf einen wirklichen Vorfall aus dem Jahr 1994 zurück: Eine Frau, arbeitslos und Mutter von drei Kindern, hatte nach einem Sturz vorgegeben, eine alte Frau vor einer Gruppe Skinheads geschützt und sich dabei die Verletzungen zugezogen zu haben. Nach mehreren Tagen Medienrummel, der die vermeintliche Heldentat öffentlich ausschlachtet, gab sie zu, gelogen zu haben. Mehr ...

    So wild ist es in unseren Wäldern schon lange nicht mehr

    Die Dramatikerin versammelt die Figuren ihrer himmlischen Höllenkomödie auf einer Pennerbank vor einem Großstadtbahnhof. Drei Paare mit jeweils einem Kind geben sich an diesem Ort ein Stelldichein. Mehr ...