Not Yet
von Sarah-Jane Dickenson
Was passiert, wenn die vertraute Welt um einen herum zusammenbricht?
Wie werden Menschen mit Veränderungen fertig?
Haben wir die Barrieren, mit denen wir uns schützen, noch im Griff?
Can we control the barriers we create to protect ourselves?
"Not Yet“ ist ein temporeiches Stück, das an die Grenzen geht und zum Denken herausfordert. Es stammt von Sarah-Jane Dickenson, einer Autorin, die an der Universität Hull szenisches Schreiben unterrichtet und sich auf das Jugendtheater spezialisiert hat. „Not Yet“ wurde vom Goethe-Institut in Auftrag gegeben. Es ist Teil eines europaweiten Projekts, das den Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs vor 20 Jahren zum Thema hat.
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Vor dem Hintergrund des heutigen Großbritannien erkundet „Not Yet“ Grenzerfahrungen kollektiver Identität, wirtschaftlicher Migration, Vereinsamung und zerfallender Solidargemeinschaften– stellvertretend für einige der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa am Ende des 20. Jahrhunderts, die der Fall des Eisernen Vorhangs symbolisiert.
Die Inszenierung arbeitet mit den Mitteln des Körpertheaters und des naturalistischen Schauspiels, außerdem mit eigens komponierter Musik und einfallsreichen Chorkompositionen.









