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| © Sebastian Hoppe |
1992 gründete er zusammen mit Ricarda Beilharz, Thomas Jonigk, Tom Till und Lars-Ole Walburg das Berliner „Theater Affekt“. Überregional bekannt wird das Theater mit Inszenierungen von Heinrich von Kleists „Penthesilea“ und Goethes Singspiel „Lila“, für das die Off-Gruppe 1995 den Friedrich-Luft-Preis erhält. Seit 1993 Regiearbeiten am Schauspiel Bonn, der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, dem Züricher Theater am Neumarkt und am Hamburger Schauspielhaus.
Zu Beginn der Spielzeit 1998/1999 wechselte Stefan Bachmann als Schauspieldirektor an das Theater Basel. Ihm gelang ein so fulminanter Start, dass das Haus 1999 in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ zum Theater des Jahres gewählt wurde. Seit 2001 betätigt er sich auch als Opernregisseur. Seinen Vertrag in Basel, der am Ende der Spielzeit 2002/2003 auslief, verlängerte er nicht.
Seit 2005 arbeitet Stefan Bachmann wieder als freier Regisseur und inszeniert am Wiener Burgtheater, Düsseldorfer Schauspielhaus, Berliner Maxim Gorki und Hamburger Thalia Theater. 2008 erhält er für seine Inszenierung von Wajdi Mouawads „Verbrennungen“ am Wiener Burgtheater den Österreichischen Nestroy-Theaterpreis













