Theaterszene und Trends

„Junge Bühne“, Ausgabe 2; © Junge Bühne

Antigone als Comic – Detlev Baur über die erste Theaterzeitschrift für Jugendliche

Seit 2007 erscheint die Junge Bühne. Das Jugendmagazin ist kostenlos und wird offenkundig gern gelesen.Mehr ...
Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft mit dem Thema „Sprechen auf der Bühne – und über das Theater“; © Wolfgang Katzameier

Auf der Bühne gilt das gesprochene Wort

Im Januar 2013 fand in München die Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft statt, die sich mit dem Thema „Sprechen auf der Bühne – und über das Theater“ beschäftigte.Mehr ...
Friedrich Schiller

Spielräume – die Rolle von Hausautoren an Theatern

Die deutschsprachigen Theater binden in immer stärkerem Maße Theaterautoren an ihr Haus. Inzwischen hat sich der Begriff der Hausautorenschaft deutlich erweitert.Mehr ...
Deutsches Theater Berlin, © Iko Freese, DRAMA

Wie lange dauert die Gegenwart? – Zeitstrukturen im Theater

Im Theater wird Aufmerksamkeit unter besonderen Bedingungen geformt, fokussiert und zeitlich ausgedehnt. Auf der Bühne wird ein besonderes Erleben von Gegenwart inszeniert.Mehr ...
Gob Squad; © Manuel Reinartz

Freies Theater in Deutschland

Die freie Theaterszene in Deutschland ist groß und vital. Idealtypisch steht das freie Theater dem großen Bereich der Staats- und Stadttheater gegenüber.Mehr ...
„Three Kingdoms“, Regie: Sebastian Nübling, Münchner Kammerspiele; v.l.n.r.: Ferdy Roberts, Risto Kübar, Nick Tennant, Steven Scharf; © Arno Declair

Viele Sprachen, eine Bühne – die Europäisierung des Theaters

International vernetzt ist das deutsche Stadttheater schon seit langem. Nun beginnen auch die sprachlichen Abgrenzungen auf der Bühne zu fallen: Man spricht in fremden Sprachen.Mehr ...
Dramaturgie Deutsches Theater Berlin 2005; © Iko Freese / drama-berlin.de

Wie entsteht ein Spielplan für das Theater?

Stückfindung in Dramaturgie und Intendanz ist das Resultat langwieriger Diskussionsprozesse. Was gibt es dabei alles zu berücksichtigen?Mehr ...
Peter Handkes „Immer noch Sturm”, Thalia Theater Hamburg; © Armin Smailovic

Familiäre Mauerschau – Wie Theatermacher nationale Geschichte erforschen

Autoren und Regisseure erinnern mit autobiografischen Theatertexten an traumatische Geschichtsmomente ihrer Heimatländer.Mehr ...
Ausschnitt aus dem Cover von „Den Kommunismus mit der Seele suchen. Wolfgang Lanhoff – ein deutsches Künstlerleben im 20. Jahrhundert“ von Esther Slevogt; © Kiepenheuer & Witsch

Den Westdeutschen zu östlich, den Ostdeutschen zu westlich – eine Biografie über Wolfgang Langhoff

Esther Slevogts Recherche über den Schauspieler, Regisseur und Intendanten Wolfgang Langhoff, ist mehr als eine klassische Künstlerbiografie.Mehr ...
Rainer Werner Fassbinder bei Proben zu „Hilferufe“ von Peter Handke, antiteater München, R: Peer Raben, UA: 17.11.1968; Foto: Ulrich Handl

Der Meister schläft nur – zum 30. Todesjahr von Rainer Werner Fassbinder

Das umfangreiche dramatische Werk Rainer Werner Fassbinders erfährt 30 Jahre nach seinem frühen Tod mehr Aufmerksamkeit denn je.Mehr ...
International Institute of political murder (IIPM) „Hate Radio“; © Daniel Seiffert

Die Poesie des Faktischen – Möglichkeiten und Grenzen des dokumentarischen Theaters

Das deutschsprachige Doku-Theater hat in den letzten Jahren eine große Formenvielfalt entwickelt.Mehr ...
Rimini Protokoll „100 Prozent Berlin“, Hebbel am Ufer Berlin, 2008; © Braun/drama-berlin.de

Wem gehört das Stück? – Urheberrecht im Wandel

Der Begriff des Autors hat sich verändert. Ein Verlag vertritt inzwischen nicht mehr nur die klassischen Rechte eines Autors, sondern auch die Projekte von Autoren und Autorenkollektiven.Mehr ...
Einar Schleef „Sportstück“ von Elfriede Jelinek (Burgtheater Wien 1998); © Burgtheater Wien

Der Chor im Theater – ein Revival

Chor war auf deutschsprachigen Bühnen lange verpönt. Seit einigen Jahren feiert er in vielen Inszenierungen ein glanzvolles Comeback. Wer hätte das gedacht? Mehr ...
Philipp Löhle „supernova (wie gold entsteht)“, Uraufführung 2011 Mannheimer Nationaltheater; © Hans Jörg Michel

Merkantile Mentalitäten – die Finanzkrise und das Theater

Klassiker wie Tschechows Der Kirschgarten werden derzeit besonders häufig gespielt. Geht es um die Krise der Krisen suchen Autoren und Theater aber auch nach neuen Möglichkeiten der Darstellbarkeit.Mehr ...
Das „Radioballett“ am Leipziger Bahnhof; © LIGNA

„An alle!“ – Eine Dokumentation zur Performance-Gruppe LIGNA

Die Gruppe LIGNA agiert zwischen Radio- und Performancekunst. Es gelingt ihnen, das Radio als Instrument der Politisierung öffentlichen Raums zu nutzen. Ein Buch dokumentiert ihre Interventionen.Mehr ...
Kevin Rittbergers „Kassandra oder die Welt als Ende der Vorstellung”, Wiener Schauspielhaus, © Alexi Pelekanos

Lebensrealitäten – wie die Theater auf das Thema „Migration“ reagieren

Deutsche Stadttheater widmen sich in starkem Maße der Migrations-Thematik, scheuen sich aber häufig, das mit gängigem Erzähltheater zu tun.Mehr ...
„Intendantenkarussell“; Foto: Kathrin Schäfer

Veränderung und Kontinuität im Theater

Intendanten kommen und gehen. „Acht Jahre sind genug“, verkündete auch Hasko Weber, Intendant am Schauspiel Stuttgart. Warum sich das Intendantenkarussell drehen muss.Mehr ...
„Hush, no more“; Regie: Corinna von Rad; Fotos © Simon Hallström

Kleiner Grenzverkehr – Theatermacher zwischen Musik- und Sprechtheater

Es ist eine Spezies von Theaterkünstlern entstanden, die man als musiktheatralische Projektentwickler bezeichnen könnte.Mehr ...
Armin Petras, Regisseur und Intendant des Maxim Gorki Theater Berlin; © Bettina Stöß

Porschemotor im Trabi – Armin Petras über Kleist und die Folgen

Armin Petras ist Autor, Regisseur und Intendant des Berliner Maxim Gorki Theaters. Vom 4. bis 21. November 2011 findet dort ein großes Kleist-Festival rund um dessen Todestag statt.Mehr ...
Ausschnitt des Titelbilds von Peter Michalziks „kleist. dichter, krieger, seelensucher“, Propyläen Verlag, Berlin

Wer war Kleist? – Eine neue Biografie zu seinem 200. Todestag

Er war wohl ein zerklüfteter Mensch und es gibt Lebensphasen, die so undurchsichtig sind, dass die Kleist-Forschung zu wilden Spekulationen neigt. Der Theaterkritiker Peter Michalzik hat eine neue Biografie vorgelegt.Mehr ...
„Pizza senza Mamma“, Regie: Brigitte Dethier, Junges Ensemble Stuttgart; Foto: Junges Ensemble Stuttgart

Tiefe Täler, hohe Gipfel, große Weiten – Regie für Kinder

Die deutsche Theaterlandschaft der Regie für Kinder ist in ihren Themen tiefgründig, Horizont erweiternd und innovativ – wie es dem Wesen der darstellenden Kunst entspricht.Mehr ...
Ringen um Qualität; Foto: Dirk Mehrwald, www.Ringerverband-SH.de

Eine Frage der Zeit – Print oder Online und wie das Internet die Theaterkritik verändert

In Printmedien wird der Theaterkritik immer weniger Platz zugebilligt, gleichzeitig erfährt sie im Internet eine ungeahnte Beschleunigung.Mehr ...
Der Chor; Foto: David Graeter

Der Bahnhof, die Bürger und der Protest – das Theater auf der Straße

In Stuttgart protestieren die Bürger. Regisseur Volker Lösch hat den Konflikt vorhergesehen, aufs Theater gebracht und mischt sich tatkräftig ein.Mehr ...
Anton Graff: Heinrich von Kleist, 1808, Gemäldegalerie Alte Meister Dresden (Wikimedia commons, public domain)

Die Feuerprobe – zum 200. Todestag Heinrich von Kleists

Das Theater feiert den 200. Todestag Heinrich von Kleists – doch auf den Bühnen ist die Party schon lange in Gang.Mehr ...
ASSITEJ – Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche

Von Tankstellen, Rucksäcken und fruchtbaren Clashs – die ASSITEJ-Konferenz „Theater und Schule“

In der Münchner Schauburg stellten Wissenschaftler Projekte vor, mit denen Länder, Kommunen und Theater um das Publikum von morgen werben.Mehr ...
Christoph Schlingensief; Foto: PerfectShotFilms

Schlingensiefs Erbe

Christoph Schlingensief hinterlässt ein umfangreiches Werk, von dem noch viel zu sehen und zu hören sein wird.Mehr ...
Dramaturgiegang in einem deutschen Theater; Foto: Drama / Iko Freese

Ensemble der Newcomer – der Generationenwechsel an den deutschsprachigen Theatern

In der Spielzeit 2009/2010 gab es an deutschsprachigen Schauspielhäusern so viele Leitungswechsel wie schon lange nicht mehr.Mehr ...
„Fight Club – Realtekken“ der Gruppe God’s Entertainment; Foto: God’s Entertainment

Auf der Suche nach dem kreativen Moment – Computerspiele im Theater

Die Skepsis gegen virtuelle Spielwelten schwindet. Zunehmend einlässlich nimmt sich das Theater Computerspiele und interaktive Medienformen vor und baut sie in die Bühnenrealität ein.Mehr ...
„The promised city“, Boris Sieverts, 2010, Goethe-Institut Warschau; Foto: Bartosz Ciszewski, Paula Furga

Die Ausweitung der theatralischen Kampfzone – Kunstprojekte im Stadtraum

Reichen die herkömmlichen Bühnen den Performern und Theatermachern nicht mehr aus?Mehr ...
Elfriede Jelinek „Die Kontrakte des Kaufmanns“, Koproduktion Schauspiel Köln und Thalia Theater Hamburg; Regie: Nicolas Stemann; Foto: David Baltzer

„Von Nichts kommt nichts“ – was macht die Krise mit dem Theater, das Theater mit der Krise?

Autoren, Dramaturgen und Regisseure stehen der globalen Krise abwartend gegenüber – obwohl sie Staatshaushalte zu ruinieren droht.Mehr ...
„Dr. Seuss’s ABC“ von Cheap am Theater an der Parkaue (2005); Foto: Christian Brachwitz

Das Offene und seine Grenzen – Tanz- und Performance im Kinder- und Jugendtheater

Tanz- und Performancegruppen aus der freien Szene befruchten das Kinder- und Jugendtheater mit neuen Darstellungsformen.Mehr ...
Das Regieteam Knut Klaaßen und Monika Gintersdorfer mit Franck Edmond Yao in der Mitte (Darsteller in „Logobi #04“, „Logobi #05“ und „Othello, c’est qui ?“); Foto: Sarah Bennani

Frei oder nicht frei – die Grenzen von Staatstheater und Freier Szene lösen sich auf

Viele, die in großen Theatern Karriere machten, haben ihre Laufbahn in der Freien Szene begonnen.Mehr ...
„Best Before“, ein Multi Player Game von Rimini Protokoll; Foto: Milan Radovanovic

Best Before – Rimini Protokoll inszeniert ein Multiplayer-Game in Vancouver

Auch in der neusten Produktion von Rimini Protokoll sind Experten dabei. Hauptakteur aber ist das Publikum, das 200 Avatare durch ein Spiel des Lebens führt.Mehr ...
Luc Bondys „Möwe“ (2001) am Akademietheater Wien mit Gert Voss und Johanna Wokalek; Foto: Ruth Walz

Alle lieben Tschechow – zum 150. Geburtstag des Dramatikers

Tschechow ist nicht der meistgespielte Autor in Deutschland. Aber niemand ist wie er mit Bedeutung aufgeladen.Mehr ...
Roland Schimmelpfennig, Foto: Justine del Corte

Nach Schmerzpunkten suchen – Gespräch mit dem Autor und Regisseur Roland Schimmelpfennig

Er hat Regie studiert, dann entschied er sich fürs Schreiben. Heute zählt er zu den erfolgreichsten Theaterautoren.Mehr ...
„Die Räuber“, Regie: Nicolas Stemann, am Hamburger Thalia Theater; Foto: Arno Declair

Von Schiller lernen – zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller

Ist Friedrich Schiller gerade deshalb so attraktiv für die Theater, weil er als Dramatiker immer auch Historiker war?Mehr ...
Begrüßung durch Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele zum „Schleudergang Neue Dramatik“, Symposium zur Zukunft der zeitgenössischen Dramatik (9.–11. Oktober 2009); Foto: Piero Chiussi

„Nichts ist älter als die Uraufführung von gestern“ – Symposium zum zeitgenössischen Drama

Ein Symposium in Berlin beleuchtete die Situation der zeitgenössischen Dramatik.Mehr ...
Ver.di-Demonstration in Berlin; Foto: Piero Chiussi

Der Streik und die Kunst – die Rolle der Gewerkschaften in der deutschen Theaterlandschaft

Es wurde gekämpft, gestritten und gestreikt. Welche Rolle spielen heute noch die Gewerkschaften in der deutschen Theaterlandschaft?Mehr ...
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Zeitgenössisches deutsches Theater in Litauen

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After the Fall – Europa nach 1989

Theaterprojekt des Goethe-Instituts über die Auswirkungen des Mauerfalls in 15 europäischen Ländern