Der Tanz verfügt anders als die Bildende Kunst über keinen grenzenlosen Markt, der sich als Qualitätskriterium anwenden ließe. Wer im Tanz Qualität erkennen will, der muss die Umwege, die Selbstverliebtheiten, Strategien und Sackgassen, die Gefühle und Ideen auffassen, die aus einem amorphen „Anliegen“ ein Werk machen.
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