Tanzszene und Trends in Deutschland

Eszter Salomon „Dance for nothing“; © Alain Roux

Tanzen ist Denken – zum Verhältnis von Philosophie und Tanz

Tanz und Philosophie erscheinen auf den ersten Blick als ein widersprüchliches Gespann. Dennoch teilen beide Disziplinen eine konfliktreiche Geschichte.Mehr ...
„Orlando“, Choreografie: Marco Goecke, Tänzer: Friedemann Vogel und Ensemble; Foto: Ulrich Beuttenmüller

Stuttgarter Ballett – Kompanie des Jahres 2011

Die europäischen Tanzkritiker wählten in der traditionellen Umfrage der Zeitschrift „tanz“ das Stuttgarter Ballett im Jahr seines 50-jährigen Jubiläums zur „Kompanie des Jahres 2011“.Mehr ...
„20 Minutes: I can't give you anything but love, baby“ (1997); © David Baltzer

Detektor – Frauke Havemann und Mark Johnson

Von 1993 bis 1997 schuf die Compagnie Detektor in Berlin stilbildende Projekte am Schnittpunkt von Tanz, Schauspiel, Performance und Videokunst. Ein Rückblick.Mehr ...
William Forsythe „city of abstracts“; © Julian Gabriel Richter

Kunst und Tanz im Wechselspiel

Seit einiger Zeit machen Galerien und Museen Platz für Choreografen und Tänzer. Theater und Konzertsäle öffnen sich für Installationen und bildkünstlerische Ansätze.Mehr ...

Tanz schaffen in Reaktion auf zeitgenössische Realitäten – ein Arbeitsaustausch zwischen Choreografen

Beim Treffen zwischen Choreografen aus Kambodscha, Indonesien und Thailand ging es um Annäherung und Austausch.Mehr ...
Grupo de Rua, Niterói; Copyright: Bruno Beltrão

Bruno Beltrão: „Uns interessieren die formalen Aspekte des Straßentanzes, aber sie sind uns nicht heilig.“

Der brasilianische Choreograf Bruno Beltrão über das Bedürfnis, alles dokumentieren zu müssen.Mehr ...
Die Preisträger des Deutschen Tanzpreises 2011; Foto: Ursula Kaufmann

Der Deutsche Tanzpreis

Seit 1983 verleiht der Deutsche Berufsverband für Tanzpädagogik (Essen) den mittlerweile international angesehenen „Deutschen Tanzpreis“ und seit sieben Jahren den „Tanzpreis Zukunft“ für junge Tänzer und Choreografen.Mehr ...
Antonia Baehr: „For Faces“ | © make up productions

Zersetzung mit Witz und Verstand – junge deutsche Choreografen

Sie loten die Grenzen von Tanz aus, veranstalten Lach-Konzerte und erforschen das Nichts. Und was in ihren Arbeiten nie zu kurz kommt, das ist Humor.Mehr ...
„Planning for panoramix in my notebook“ (2003); aus „La Ribot“, Centre national de la danse/2004; © Centre national de la danse

Tanzdramaturgie – eine kritische und diskursive Praxis

Im Visier der Reflexion. Der Begriff Tanzdramaturgie scheint hilfreich zu sein, um eine neue, multidisziplinäre und komplexe Praxis im zeitgenössischen Tanz zu bezeichnen.Mehr ...
Das Logo von Tanzplan Deutschland

Tanzplan Deutschland läuft aus – ein Ende und ein Neuanfang!

Nach fünf ertragreichen Jahren läuft der Tanzplan Deutschland aus – ein Abschied, der den Kreativen das Heft des Handelns selbst in die Hand drückt.Mehr ...
William Forsythe mit den Co-Direktoren des Projekts Maria Palazzi (links) und Norah Zuniga-Shaw (rechts); Foto: V. Ragunath

„Motion Bank“ – eine Datenbank für den Tanz

Der Choreograf William Forsythe hat ein Projekt namens Motion Bank, Bank für Bewegung, angeregt. Es soll Choreografien im Internet abbilden.Mehr ...
„Paperdance“ aus „Parades and Changes“, Stockholm 1965; Foto: Coni Beeson. – Das Cover von „Anna Halprin – Tanz Prozesse Gestalten“ von Gabriele Wittmann, Ursula Schorn, Ronit Land, K. Kieser Verlag 2009

Wer den Atem erforscht, sucht Bewegung – und findet Tanz

Für Ilse Middendorf wurde der „Erfahrbare Atem“ zum Ursprung allen Seins. Anna Halprin sieht im Tanz „sichtbar gemachten Atem“. Über beide Wegbereiterinnen sind eindrucksvolle Filme entstanden.Mehr ...
Martin Schläpfer – seit 2009 Ballettdirektor und Chefchoreograf der Deutschen Oper am Rhein und Choreograf des Jahres 2010; Foto: Gert Weigelt

Martin Schläpfer – Choreograf des Jahres 2010

Europas Tanzkritiker wählten Martin Schläpfer zum Choreografen des Jahres 2010. Der 50-jährige Schweizer leitet seit 2009 das von ihm neu formierte „Ballett am Rhein“ in Düsseldorf/Duisburg.Mehr ...
Die Choreologin des Stuttgarter Balletts Georgette Tsinguirides, ausgezeichnet mit dem Deutschen Tanzpreis 2010; Foto: die arge lola

Choreologen und Kinetografen notieren Tanz

Die Verleihung des Deutschen Tanzpreises 2010 an die Choreologin Georgette Tsinguirides weist auf ein brisantes Thema: Wie lassen sich Meisterwerke an spätere Generationen weitergeben?Mehr ...
„Explorationen 09“: Urheben Aufheben – Ein (Selbst)Versuch, ein Beitrag von Martin Nachbar; Foto: Dirk Rose

Erkenntnis im Blindflug – „Explorationen 10“ bei PACT Zollverein

Das Symposium „Explorationen 10“ bei PACT Zollverein erhellte das Potenzial des Nicht-Wissens im fruchtbaren Feld zwischen Künsten und Wissenschaft.Mehr ...
Indonesien | Fitri Setyaningsih, Szene aus „Colors from the Inner Earth“; Foto: Goethe-Institut

Tanzconnexions – ein innovatives Verbundprojekt für den Tanz im pazifischen Raum

Tanzconnexions hat sich zum Ziel gesetzt, der Tanzszene in einer Region Impulse zu geben, die den zeitgenössischen Tanz bislang kaum unterstützt.Mehr ...
Samir Akika „Extended Teenage Era“ (2007); Foto: Till Botterweck

Hip-Hop und Klassik – kein Widerspruch!

Der Hip-Hop hat längst bewiesen, dass er den Vergleich mit anderen Sparten des Tanzes nicht zu scheuen braucht. Mit Storm gehört ein Deutscher zu den beliebtesten Breakern in Frankreich.Mehr ...
‚Sans-Titre‘ – ein Stück für Faustin Linyekula von Raimund Hoghe; Festival Montpellier Danse (2009); Mit: Faustin Linyekula und Raimund Hoghe; Foto: Rosa Frank

Raimund Hoghe – in Frankreich geliebt, in Deutschland ignoriert

Quer durch Europa, besonders auf Frankreichs Festivals, löst Raimund Hoghe Begeisterung aus. In Deutschland schlägt ihm eher Kälte entgegen.Mehr ...
'A Mary Wigman Dance Evening', Fabian Barba, K3 / Tanzplan Hamburg; Copyright: Bart Grietens

Tanz-Rekonstruktionen: Neugier auf das tänzerische Erbe

Zeitgenössische Choreografen fangen Feuer für die Avantgarde von gestern und vorgestern. Dem Zeitgeist auf der Spur, graben sie wie Archäologen nach dem kaum Greifbaren einer flüchtigen Kunst und befragen dadurch auch ihr eigenes künstlerisches Wirken. Der deutsche Ausdruckstanz drängt an das Licht. Rekonstruktionen und Rekreationen passen in das Hybride der Tanzmoderne.
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'Das mechanische Ballett', Idee: Kurt Schmidt und Georg Teltscher (1923), Neufassung: Theater der Klaenge, Duesseldorf 1987; Regie: J. U. Lensing, Copyright: Theater der Klaenge; Foto: Oliver Eltinger

Tanz am Bauhaus

1919 wurde in Weimar die Kunst-, Design- und Architekturschule Bauhaus gegründet. Von 1925 bis 1933  war sie in Dessau zu Hause – bis die Nationalsozialisten die stilbildende Schule zur Selbstauflösung zwangen. Jetzt, 90 Jahre später, werden auch die Bauhaus-Tänze zu Klassikern erklärt.Mehr ...
'Tanz und die Metaphysik der Bewegung(en)'; Copyright: colourbox.com

Tanz und die Metaphysik der Bewegung(en)

In unserer Vorstellung gehören Tanz und Bewegung untrennbar zusammen. Aber sind sie wirklich dasselbe? Um die Unterschiede von Tanz, Bewegung und Kunst zu fassen, ist die Metaphysik hilfreich.Mehr ...

Vertraut und fremd zugleich: neue Arbeiten von William Forsythe

Der Tanz geht weiter: Die Städte Frankfurt am Main und Dresden sowie die Länder Hessen und Sachsen haben die Vertragsverlängerug für „The Forsythe Company“ bis 2013 unterzeichnet. Premiere im Bockenheimer Depot.Mehr ...
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