Feedback über Lernerfolge
Für Jugendliche ist es wichtig, häufige Rückmeldungen über ihr Lernverhalten zu erhalten, so dass sie durch diese Bestätigung (oder Kritik) einen Anhaltspunkt über ihre persönlichen Lernerfolge haben. Daher sollten Rückmeldungen nicht nur bei Leistungskontrollen erfolgen, sondern auch im alltäglichen Unterricht eine Rolle spielen.
Bewegung im Unterricht
Übungen mit körperlicher Bewegung im Unterricht können der Schläfrigkeit und Passivität der Jugendlichen entgegenwirken. Auch ein Wechsel von Arbeits- und Sozialformen trägt dazu bei, dass die jugendlichen Schülerinnen und Schüler aktiver mitarbeiten.
Klare Struktur des Unterrichts
Schülerinnen und Schüler können dem Unterrichtsgeschehen besser folgen, wenn der Unterricht gut strukturiert ist. Zudem hilft es den Lernenden, wenn sie zu Beginn des Unterrichts einen Überblick über die kommende Unterrichtsstunde erhalten (z.B. durch eine Übersicht an der Tafel).
Gemeinsame Regeln
Für den Unterricht sollten klare Regeln und Routinen aufgestellt werden, die den Lernenden ein Gefühl von Kontinuität und somit Sicherheit im Unterricht geben. Dabei werden Regeln von Jugendlichen stärker akzeptiert und zudem tatsächlich auch befolgt, wenn sie die Regeln selbst mitbestimmen dürfen und dadurch das Gefühl erhalten, dass ihre eigenen Bedürfnisse berücksichtigt wurden.
Themenwahl nach Interessen
Nicht das Interesse der Lehrkraft sondern das der Schülerinnen und Schüler sollte ausschlaggebend für die Wahl eines Themas im Unterricht sein. Zudem sollten Themen einbezogen werden, über die sich Jugendliche in dieser Phase besonders viele Gedanken machen (z.B. Zukunftspläne, Abnabelung von den Eltern, Freundschaft und Liebe).
Unterrichtsinhalte nach Tageszeit
Besonders anspruchsvolle Unterrichtsinhalte sollten wenn möglich auf die Unterrichtsstunden am späten Vormittag gelegt werden, da Jugendliche sich dann besser konzentrieren können als am frühen Morgen. Ebenso sollten große und wichtige Tests nicht gleich morgens geschrieben werden, sondern eher im Laufe des Vormittags.
Unterstützung bei Planung
Da Jugendliche schnell den Überblick bei der Vorbereitung auf Leistungskontrollen verlieren können, ist es ratsam, sie dabei zu unterstützen, Das kann beispielsweise in Form von schrittweisen Lernplänen geschehen.
Visuelle Lernhilfen
Für Jugendliche ist es sehr hilfreich, wenn Lehrkräfte möglichst die Tafel, das Whiteboard o.ä. benutzt, um beispielsweise Aufgabenstellungen im Unterricht anzuschreiben. Dadurch haben auch die weniger aufmerksamen Schülerinnen und Schüler eine „Erinnerungsstütze“.
Aufzeigen von Relevanz
Der Unterricht mit Jugendlichen sollte möglichst kommunikativ und alltagstauglich ausgereichtet sein, so dass den Lernenden die Relevanz der deutschen Sprache bewusst wird. Dies kann zusätzlich noch durch Projektarbeit oder Schüleraustausch unterstützt werden.
Für Jugendliche ist es wichtig, häufige Rückmeldungen über ihr Lernverhalten zu erhalten, so dass sie durch diese Bestätigung (oder Kritik) einen Anhaltspunkt über ihre persönlichen Lernerfolge haben. Daher sollten Rückmeldungen nicht nur bei Leistungskontrollen erfolgen, sondern auch im alltäglichen Unterricht eine Rolle spielen.
Bewegung im Unterricht
Übungen mit körperlicher Bewegung im Unterricht können der Schläfrigkeit und Passivität der Jugendlichen entgegenwirken. Auch ein Wechsel von Arbeits- und Sozialformen trägt dazu bei, dass die jugendlichen Schülerinnen und Schüler aktiver mitarbeiten.
Klare Struktur des Unterrichts
Schülerinnen und Schüler können dem Unterrichtsgeschehen besser folgen, wenn der Unterricht gut strukturiert ist. Zudem hilft es den Lernenden, wenn sie zu Beginn des Unterrichts einen Überblick über die kommende Unterrichtsstunde erhalten (z.B. durch eine Übersicht an der Tafel).
Gemeinsame Regeln
Für den Unterricht sollten klare Regeln und Routinen aufgestellt werden, die den Lernenden ein Gefühl von Kontinuität und somit Sicherheit im Unterricht geben. Dabei werden Regeln von Jugendlichen stärker akzeptiert und zudem tatsächlich auch befolgt, wenn sie die Regeln selbst mitbestimmen dürfen und dadurch das Gefühl erhalten, dass ihre eigenen Bedürfnisse berücksichtigt wurden.
Themenwahl nach Interessen
Nicht das Interesse der Lehrkraft sondern das der Schülerinnen und Schüler sollte ausschlaggebend für die Wahl eines Themas im Unterricht sein. Zudem sollten Themen einbezogen werden, über die sich Jugendliche in dieser Phase besonders viele Gedanken machen (z.B. Zukunftspläne, Abnabelung von den Eltern, Freundschaft und Liebe).
Unterrichtsinhalte nach Tageszeit
Besonders anspruchsvolle Unterrichtsinhalte sollten wenn möglich auf die Unterrichtsstunden am späten Vormittag gelegt werden, da Jugendliche sich dann besser konzentrieren können als am frühen Morgen. Ebenso sollten große und wichtige Tests nicht gleich morgens geschrieben werden, sondern eher im Laufe des Vormittags.
Unterstützung bei Planung
Da Jugendliche schnell den Überblick bei der Vorbereitung auf Leistungskontrollen verlieren können, ist es ratsam, sie dabei zu unterstützen, Das kann beispielsweise in Form von schrittweisen Lernplänen geschehen.
Visuelle Lernhilfen
Für Jugendliche ist es sehr hilfreich, wenn Lehrkräfte möglichst die Tafel, das Whiteboard o.ä. benutzt, um beispielsweise Aufgabenstellungen im Unterricht anzuschreiben. Dadurch haben auch die weniger aufmerksamen Schülerinnen und Schüler eine „Erinnerungsstütze“.
Aufzeigen von Relevanz
Der Unterricht mit Jugendlichen sollte möglichst kommunikativ und alltagstauglich ausgereichtet sein, so dass den Lernenden die Relevanz der deutschen Sprache bewusst wird. Dies kann zusätzlich noch durch Projektarbeit oder Schüleraustausch unterstützt werden.





