Dokumentation der bisherigen Veranstaltungen


Sprache. Mobilität. Deutschland.


Die Arbeitswelt im Wandel – diesem weiten Feld widmete sich die Konferenz „Sprache. Mobilität. Deutschland.“ in der Berliner Kulturbrauerei, die vom Goethe-Institut und der Bundeszentrale für politische Bildung organisiert wurde. Expertinnen und Expertenaus Spanien, Griechenland, Bulgarien und Deutschland diskutierten über Chancen und Risiken beruflicher Mobilität, über die Frage des Fachkräftemangels und die Rolle der deutschen Sprache bei der Integration.



Die Reise nach Jerusalem – wer Heribert Prantls Eröffnungsvortrag gehört hat, wird dieses Spiel beim nächsten Kindergeburtstag wohl eher nicht aufs Programm setzen. Zu eindringlich leitete Prantl hiervon her, wie Exklusion funktioniert: In vielen Staaten seien es nicht Stühle, sondern Lebenschancen und Arbeitsplätze, die knapp seien. Oft gebe es nur halb so viele Stühle wie Mitspieler. Dann machten sich die Spieler auf in andere Länder, wo die Reise nach Jerusalem unter nicht ganz so schwierigen Bedingungen gespielt werde. Es war ein weiter Bogen, den Prantl schlug – von der Migration des Geldes über das Weltwunder der Europäischen Union bis zur skandalösen Ausgrenzung der Sinti und Roma. Einige Schlagworte, die auf der Konferenz oft fallen sollten, unterzog Prantl vorab einer kritischen Analyse: „Das migrationsfreundliche Argument vom Fachkräftemangel, das aus der Wirtschaft zu hören ist, ist mit gewisser Vorsicht zu genießen.“ Womöglich sei die Wirtschaft einfach nicht bereit, den angemessenen Preis für Fachkräfte zu zahlen. Der Wort-Neuschöpfung „Willkommenskultur“ attestierte Prantl ein konjunkturelles Hoch – so wie es Modenamen für Kinder gebe, sei es eben auch mit politischen Begriffen. „Rhetorik reicht freilich nicht – zumal dann nicht, wenn diese Begrüßungs- und Willkommensrhetorik nur wie Schnittlauch auf einer Suppe von Vorurteilen schwimmt.“ Diese Skepsis vor einfachen Argumenten und schönen Worten war die richtige Einstimmung auf eine Konferenz, die sich Problemen widmen sollte, für die es keine eindeutigen Lösungen gibt.

DEUTSCHKURSE IM AUSLAND BOOMEN

Es könnte eine Meldung zum Feiern sein: Nie waren Deutschkurse im südeuropäischen Ausland so nachgefragt wie heute. Doch Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, weiß den Erfolg einzuordnen: Der Grund für die hohe Nachfrage ist die Krise in Südeuropa. Und auf die Auswirkungen der Krise die Sektkorken knallen zu lassen, verbietet sich von selbst. Deutschland bietet Arbeitsplätze, und wer in Deutschland arbeiten will, muss Deutsch können – diese Erkenntnis treibt die Südeuropäer seit 2010 verstärkt in die Deutschkurse, und nicht nur die Begeisterung für deutsche Kultur oder Mentalität.

DEUTSCHLANDBILDER IN DER KRISE

Almut Möller, Antoinette Primatarova & Fernando Vallespín über „Deutschlandbilder in der Krise Europas“, Foto: Bernhard Ludewig / Goethe-Institut

Jenseits von seinem Ruf als Hort der Arbeitsplätze – wie wird Deutschland im europäischen Ausland wahrgenommen? Dieser Frage widmete sich das erste Panel der Konferenz mit dem Titel „Deutschlandbilder in der Krise Europas“. Der Spanier Fernando Vallespín Oña, die Bulgarin Antoinette Primatarova und der Grieche George N. Tzogopoulos berichteten von der Stimmung in ihren Heimatländern. Das Gute vorweg: So schlimm wie befürchtet sind sie nicht, die Deutschlandbilder. Jedenfalls nicht in Spanien, wo zwar durchaus Sündenböcke für die Krise gesucht werden, man sie offenbar aber eher in Brüssel findet als in Berlin. In Bulgarien überwiege sogar das Verständnis für die deutsche Politik – hier herrsche vor allem die Angst, dass die europäische Integration ohne Bulgarien voranschreite, führte Antoinette Primatarova aus. Das Feindbild sei vor allem Großbritannien, das schon länger über die sogenannte Armutszuwanderung klage. Eine Debatte wie die, die Anfang des Jahres in Deutschland anlässlich der CSU-Kampagne „Wer betrügt, der fliegt“ geführt wurde, sei hässlich, aber für die Bulgaren weit weniger bedrohlich als ein Großbritannien, in dem Premier Cameron die Freizügigkeit einschränken will. Der zu erwartende Dämpfer kommt aus Griechenland, wo die Medien ein stereotypes Deutschlandbild reproduzieren und zementieren. Auf griechischen Titelseiten prangt Angela Merkel wahlweise mit Hitlerbärtchen oder Stahlhelm. „Deutschland ist verantwortlich für die Krise“ – so laute die mit Abstand beliebteste Theorie in seinem Heimatland, sagte George N. Tzogopoulos.

WIRD DER BRAIN-DRAIN ÜBERSCHÄTZT?

Ein Schreckgespenst schrumpfte auf der Bühne zu seinem Gespenstchen: Die Gefahr des Brain-Drain, also der Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus den Herkunftsländern, werde überschätzt, sagte Sven Astheimer von der FAZ. Vielmehr könne Migration „Druck aus dem Kessel“ nehmen. Dem stimmten auch die anderen Podiumsteilnehmer zu. Sei die Krise erst vorbei, würden auch die meisten Arbeitskräfte zurückkehren, prognostizierte Fernando Vallespín Oña, und plädierte für eine positive Sichtweise: „In der Krise realisiert sich, was in Europa angelegt ist: Freizügigkeit und Mobilität.“ Sorgen macht ihm etwas anderes: Dass die Idee des Fortschritts vergessen sei und stattdessen Zukunftsangst in Europa regiere. „Wir wollen leben wie unsere Eltern“ – diese Forderung auf dem Plakat einer jungen französischen Demonstrantin ließ den Spanier ins Grübeln kommen. Einst gingen die Leute auf die Straße, um Rechte einzufordern, heute geht es darum, die eigenen Rechte nicht zu verlieren – ein ängstlicher Ansatz, der leicht dazu führen kann, dass man sich von denen abschottet, die noch nichts zu verlieren haben – etwa den Landsleuten von Antoinette Primatarova. „Das Beste an der EU ist die Reisefreiheit“ – so fasste Primatarova die Haltung in Bulgarien zusammen. Mit deren Folge muss das Land freilich klarkommen: Etwa eine Million Menschen – ein Siebtel der Gesamtbevölkerung – ist bereits abgewandert. Viele von ihnen sind Akademiker, die in Bulgarien dann fehlen. Das Positive suche man außerhalb des Landes, sagt Primatarova. Eben deshalb fürchte man sich davor, draußen vor der Tür bleiben zu müssen.

„ES WIRD OFT UNTERSCHÄTZT, WAS SPRACHE FÜR DEN EINZELNEN BEDEUTET“

Staatsministerin Aydan Özoğuz im Gespräch mit Eleni Iliadou (Bayerischen Rundfunk), Foto: Bernhard Ludewig / Goethe-Institut

Direkt von einer Gedenkveranstaltung zu 25 Jahren Mauerfall stieß Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zur Konferenz – und brachte Feiertagsstimmung mit aufs Podium, indem sie eindringlich das Erreichte lobte: Die Integrationskurse etwa seien mit mehr als 1,3 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine echte Erfolgsstory – und auch die Stimmung im Land sei im Wandel begriffen. Das zeige sich etwa daran, dass die CSU-Kampagne mit dem Slogan „Wer betrügt, der fliegt“ in der breiten Bevölkerung nicht verfangen habe. Nichtsdestotrotz gebe es noch viel zu tun. Özoğuz referierte eine Studie, nach der Bewerber mit ausländisch klingendem Namen – bei identischer Qualifikation – seltener zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden als ihre deutschnamige Konkurrenz. Alltägliche Diskriminierung, die vor allem eins zeigt: Dass wir auf Defizite fixiert sind, statt Chancen im Migrationshintergrund zu sehen. Özoğuz nannte etwa die kognitive Leistung von zweisprachig aufwachsenden Kindern, die souverän in die Rolle von Übersetzern schlüpfen – eine Leistung, die zu selten honoriert werde. Insgesamt könne die Bedeutung von Sprachkompetenz überhaupt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Als Beispiel führte Özoğuz ihre eigene Mutter an: Eine selbstbewusste, redegewandte Frau, die in „rein deutscher“ Umgebung immer ganz still geworden sei: „Es wird oft unterschätzt, was Sprache für den Einzelnen bedeutet“. Trotzdem sei es falsch, das Deutschlernen als kategorische Forderung jedem Migranten an den Kopf zu werfen – statt Begeisterung für die deutsche Sprache zu wecken. Es sei kontraproduktiv, von nachzugswilligen Ehepartnern schon Deutschkenntnisse einzufordern, bevor der Einreiseantrag überhaupt geprüft werde, sagte Özoğuz, und warnte vor der Gefahr, dass die deutsche Sprache auf diese Weise wie eine Strafe wirken könnte.

SPRACHE ALS BRÜCKE

Die Bedeutung von „Sprache als Brücke“ stand beim folgenden Panel im Mittelpunkt: Sigrun Stosius, Vorstandsmitglied in der Albert und Barbara von Metzler-Stiftung und Pressereferentin des Bankhauses Metzler, berichtete vom Stipendienprogramm „d.eu.tsch“, das sie für die Stiftung betreut: Das Projekt fördert Berufseinsteiger in MINT-Berufen aus Südeuropa mit einem mehrmonatigen Stipendium, um sie bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Stipendiaten absolvieren einen Sprachkurs in Frankfurt, währenddessen werden sie von „Paten“ bei der Metzler-Bank bei der Job- oder Praktikumssuche unterstützt. „Das sind Traumarbeitnehmer“, schwärmte Stosius von ihren Zöglingen: „leistungsbereit, risikobereit, mit internationalem Background“ – und eigentlich habe man erwartet, dass „der Arbeitsmarkt die von alleine aufsaugt“. Genau das sei aber nicht geschehen, sondern ihre Kolleginnen und Kollegenmüssten mit ihren Kontakten in den deutschen Mittelstand kräftig nachhelfen. Den Grund dafür sieht Stosius in derselben Skepsis, von der schon Aydan Özuguz gesprochen hatte: „Personalchefs schauen eher auf die Risiken als auf die Chancen“. Zwei dieser „Traumarbeitnehmer“ saßen gleich mit auf dem Podium: Eleni Pappa aus Griechenland und Massimo Giorgio aus Italien versuchen beide, im deutschen Arbeitsmarkt dauerhaft Fuß zu fassen – bisher mit gemischtem Erfolg; zunächst lernen beide kennen, worüber auch deutschstämmige Berufsanfänger klagen: Befristete Stellen und Praktika.

WER KEIN DEUTSCH SPRICHT, WIRD NICHT HEIMISCH

Sprache als Brücke: Massimo Giorgio & Moderator Hakan Demir, Foto: Bernhard Ludewig / Goethe-Institut

Beide betonen, wie wichtig die deutsche Sprache für ihr Ankommen in Deutschland sei. „Ohne Sprache zu leben ist unmöglich“, sagt Massimo Giorgio – und das, obwohl die Verkehrssprache in seinem Unternehmen Englisch ist und er zuständig für die Kontakte nach Italien ist. Beruflich käme er also auch ohne Deutsch durch. Im Leben nach Feierabend aber nicht. Das deckt sich mit den Erfahrungen von Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts: „Wer sich nur in englischsprachigen Sphären aufhält, wird hier nicht heimisch werden und bald in sein Land zurückkehren.“ Das Goethe-Institut setzt verstärkt auf Sprachkurse mit dazugehörigem Praktikum – so ist die praktische Anwendung gleich garantiert. Auch berufsgruppenspezifische Sprachangebote boomen, besonders in Südeuropa. Wobei: „Fachsprache ist nicht das Problem, die Hauptherausforderung liegt in der Allgemeinsprache.“ Die Kommunikation von Arzt zu Arzt sei weniger das Problem als die Kommunikation von Arzt zu Patient; oder die von Architekt zu Handwerker. Abschließend betonte Johannes Ebert den Wert der Mehrsprachigkeit; gerade in der Krise. Deutschkurse für Erwachsene könnten aber nicht kompensieren, was verloren gehe, wenn Deutsch als Fremdsprache aus den Lehrplänen der europäischen Nachbarländer verschwinde. Der Boom der Deutschkurse weise eigentlich darauf hin, dass das Fach wieder verstärkt an die Schulen gehöre. „Das wäre nachhaltig. Das müssen aber die nationalen Schulsysteme leisten.“

WILLKOMMENSKULTUR IN UNTERNEHMEN

Das letzte Panel „Willkommenskultur in Unternehmen – Strategien und Etablierung“ drehte die Sichtweise um: Nicht was Migranten mitbringen müssen, um in den Genuss eines deutschen Arbeitsplatzes zu gelangen, stand im Mittelpunkt, sondern die Frage: Was müssen deutsche Arbeitgeber bieten, um attraktiv für ausländische Fachkräfte zu sein? Kurz gesagt, eine ganze Menge. Darin waren sich die drei Arbeitgeber auf dem Podium einig: Karl Grözinger vom Haushaltswarenhersteller WMF, Norbert Czerwinski vom Pharmaunternehmen Roche und Rüdiger von Hennig vom Spiele-Entwickler GameDuell. Potenzielle Arbeitnehmer aus dem Ausland wollten nämlich mehr als „nur“ einen Arbeitsplatz, stellte Czerwinski fest. „Sie wollen wissen: Wie kann ich da leben?“ Spanier würden vor allem drei Themen umtreiben: Wie ist das Wetter, wie ist der Wein, wo finde ich frischen Fisch? In Mannheim, so Czerwinski, sei es zugegebenermaßen schwieriger, guten Fisch aufzutreiben, als in Barcelona – unmöglich sei es aber nicht, und wer Spanier nach Mannheim holen wolle, müsse eine Antwort auf die Frage haben. „Man kann auch nach 18 Uhr hier leben“ – diese Botschaft sei wichtig. Und: „Wenn Leute zurückgehen, liegt der Grund meist nach 18 Uhr.“ Dann zeige sich, ob Integration stattfinde oder eben nicht; ob die Familie sich wohlfühle, sei ein schwerer wiegendes Kriterium als der Spaß im Job. Sowieso: Wichtiger, als Leute anzulocken, sei es, Leute zu halten. „Ein spanischer Azubi, der bleibt, ist besser als zehn, die anfangen, wenn fünf wieder abspringen.“ Diese mathematisch nicht sofort einleuchtende Rechnung erklärt Czerwinski so: Die fünf, die unzufrieden zurückkehren, sind schädlich für den Ruf des Unternehmens – und erschweren die künftige Nachwuchs-Werbung in ihrem Heimatland.

Swetlana Franken (Fachschule Bielefeld) & Norbert Czerwinski (Roche Diagnostics), Foto: Bernhard Ludewig / Goethe-Institut

Es sei übrigens nicht allein der Mangel an deutschen Fachkräften, der Unternehmen im Ausland rekrutieren lässt. „Wir brauchen diese Leute“, sagt Karl Grözinger. „Wenn wir nur in Geislingen verkaufen wollten, bräuchten wir sie nicht“ – aber WMF sei nun einmal ein weltweit agierendes Unternehmen, das beispielsweise auch im asiatischen Markt Fuß fassen wolle, „und da tun wir uns schwer mit unseren Besteckteilen.“ Bei einem Haushaltswarenhersteller mag sich erst auf den zweiten Blick erschließen, wofür internationale Expertise nötig ist – beim Spiele-Entwickler GameDuell liegt es auf der Hand, die gesamte Branche ist international. Das Unternehmen hat das Glück, dass Berlin ein größerer Anziehungspunkt ist als Geislingen, doch ins Zeug legen muss sich Rüdiger von Hennig trotzdem: „Die Leute müssen sich um nichts kümmern, bevor sie kommen, und dann betreuen wir sie von Anfang an intensiv.“ Sprachkurse gehörten dazu, und gemeinsame Kochrunden, bei denen praktische Fragen des Alltags besprochen würden.

VON DER ZWANGSEHE ZUR LIEBESHEIRAT

So viel „Willkommenskultur“ gehört längst noch nicht in allen Unternehmen zum Alltag, stellte die Wirtschaftswissenschaftlerin Swetlana Franken fest, geschweige denn, dass aktiv um Arbeitskräfte mit internationalem Background geworben werde. Ganz im Gegenteil: „Ein ausländischer Name oder ein Akzent lassen bei vielen Personalern die Warnlampe leuchten.“ Statt die Potenziale zu sehen, sähen sie potenzielle Defizite. Doch es gebe allen Grund zu Optimismus: „Wer mit zehn verschiedenen Nationalitäten in der Klasse saß, hat Berührungsängste abgebaut. Für die junge Generation ist Multikulturalität selbstverständlich. Die Situation wird sich allein durch den Generationenwandel bessern.“ Diesen Appell möchte Franken aber nicht als Aufforderung verstanden wissen, sich beruhigt zurückzulehnen. Schließlich stecke in der prosaischen Aufgabe, hunderttausende ausländische Arbeitskräfte in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren, ein viel poetischerer Anspruch: „Wir wollen eine Zwangsehe zu einer Liebesbeziehung machen – kann das klappen?“ Ja, meint Swetlana Franken, denn für beide gebe es viel zu gewinnen: Deutschland biete mehr als nur die Möglichkeit zum Geldverdienen, nämlich eine demokratische Gesellschaft, Freiheit, Kultur – und eine wunderschöne Sprache. Und die Migrantinnen und Migranten brächten ihrerseits nicht nur ihre Arbeitskraft mit, sondern viel mehr: Mut, Kreativität, Risikofreude und Lebenslust. Und so gelangte Swetlana Franken zu dem Fazit: „Man kann sich gegenseitig lieben.“


Links zum Thema
Konferenz „Sprache. Mobilität. Deutschland.“
„Willkommen und Abschottung“ von Heribert Prantl. Goethe-Aktuell vom 18.11.2014.


Eva Simon, Projektschreiberin DEUTSCH 3.0

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