Wissenschaftlicher Kongress

Die einzelnen Sektionsprogramme mit Angaben zur Uhrzeit und Veranstaltungsraum finden Sie unten
bei den entsprechenden Sektionsbeschreibungen.
Freitag,
15. Juni 2007
Sektion:
„Das Deutsche und seine Nachbarn. Über Identitäten und Mehrsprachigkeit“


-Axica, Auditorium-
Sektion:
„Sprachenpolitik"





-Deutsche Bank-
Sektion:
„Wissenschaft ist mehrsprachig"




-Akademie der Künste-
vormittags Ludwig M. Eichinger:
"Deutsch als europäische Sprache"

Norbert Richard Wolf:
"Aufklärung und Pädagogik an der Wiege der deutschen Einheitssprache"
Begrüßung und Eröffnung durch Katharina von RuckteschellEin sprachenpolitischer Blick jenseits der Grenzen

Moderation: Gerhard Leitner

David Graddol:
"The value of foreign languages from a global perspective"

Anil Bhatti:
"Indiens Sprachenvielfalt - ein Vorteil für die globale Kommunikation?"

Khadi Fall:
"Sprache, Machtdiskurs und Machtlosigkeit im „frankophonen Afrika“ am Beispiel Senegals"
Begrüßung und Eröffnung durch den Deutschen Akademischen Austausch Dienst

Moderation: Werner Roggausch

Joachim Meyer: „Kommunikation oder Dominanz?“
Kaffeepause Kaffeepause Kaffeepause
Angelika Linke:
"Integration und Abwehr: Die bürgerliche Welt des 19. Jahrhunderts"

Jürgen Spitzmüller:
"Der deutsch-englische Sprachkontakt als Thema des öffentlichen Diskurses in der Gegenwart"
Neubewertung der eigenen Sprache im Kontext der Globalisierung

Moderation: Knuth Noke

Mechthild Leutner:
„Chinas Sprachenpolitik als Antwort auf die Globalisierung"

Hirataka Fumiya & Kakazu Katsumi:
„Japans Sprachenpolitik – ein Wandel in der Sprachenpräferenz nach außen?"

Diskussion
Ralph Mocikat: „Die Rolle der Sprache in den Naturwissenschaften“

Konrad Ehlich: „Wissenschaft – ein sprachenpolitikfreier Raum?“
mittags Gemeinsames Mittagessen aller Konferenzteilnehmer in der Akademie der Künste
nachmittags Rosemarie Tracy:
"Neue Minderheiten: Sprachliche Folgen von Migration"

Hans Goebl:
“Sprachenvielfalt und Sprachenpolitik in der Spätphase der Donaumonarchie (1848-1918)“

Kaffeepause

Heinz Bouillon:
"Individuelle Mehrsprachigkeit am Beispiel von Belgien"

Werner Hauck:
"Mehrsprachigkeitspolitik in der Schweiz"
Globale Fragen und Europas Vielfalt

Moderation: Georg Schütte

Jürgen Trabant:
"Europas sprachliches Erbe - noch immer eine Perspektive für morgen?"

Csaba Földes:
"Fremdsprachen-
kenntnisse und Wirtschaftsstandort – ein Beispiel aus Ungarn"

Stephen Hagen:
"Welche Sprachen für Europas Wirtschaft? Das ELAN-Projekt"

Moderation: Ulrich Ammon

Heidi Byrnes:
"Wer hat Angst vor Englisch? Nachdenken über Deutschlehren und –lernen in den USA"

Joseph Lo Bianco:
“Is there anything in it for Europe’s multilingualism? A view from Australia“

Johan Häggman:
"The European Union’s visions for the present period"

Diskussion
Winfried Thielmann: „Alltagssprachen als wissenschaftssprachliche Ressourcen“

Felix Grigat: „Deutsch als Wissenschaftssprache: Die Sicht des Hochschulverbandes“

Podiumsdiskussion: „Wissenschaft im Dialog: Übersetzungsschwierigkeiten im internationalen wissenschaftlichen Kulturaustausch“ mit Jana Binder, Magret Heimbeck Meyer-Lohse, Barbara Ahrens, Tarik Bary

Stefan Klein: „Welche Sprachen braucht die Wissenschaft?“
Samstag,
16.06.2007
Sektion:
„Das Deutsche und seine Nachbarn. Über Identitäten und Mehrsprachigkeit“

- Akademie der Künste Plenarsaal -
Sektion
„Sprachenpolitik”



- Akademie der Künste Plenarsaal -
Sektion
„Wissenschaft ist mehrsprachig”

- Akademie der Künste Plenarsaal -
  Abschlusspodium:

Wissenschaftler: Rudolf de Cillia, Peter Gilles
Journalist und Autor: Mark Terkessides
Schriftsteller: Jan Weiler
Moderation: Ludwig M. Eichinger








“Viele Sprachen – wie viele Identitäten? Welche Politik für eine mehrsprachige Gegenwart wünschen wir uns?“
Abschlusspodium:

Freie Universität Berlin: Gerhard Leitner
Staatssekretär des Auswärtigen Amts: Georg Boomgaarden
Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung: Georg Schütte
BMA, Wien: Emil Brix
Moderation: Alfred Eichhorn



"Gibt es Wege, die Globalisierung mit nationalen und regionalen Identitäten kompatibel zu machen? Welche Rolle kann das Deutsche dabei spielen?"
Die Forum-Debatte wird von Alfred Eichhorn moderiert und am 24. Juni 2007 um 14.06 Uhr auf Inforadio (93,1 UKW) gesendet.
Abschlusspodium:

Vertreter der Hochschulen-
rektorenkonferenz: Christiane Gaehtgens
Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Luise Schorn-Schütte
Vertreter des Wissenschaftsrats: Wilfried Hinsch
Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Susanna Schmidt
Moderation: Annette Julius, Leiterin DAAD Berlin

"Perspektiven für Deutsch als Wissenschaftssprache"





Die Veranstaltungen im Detail

Sektion: „Das Deutsche und seine Nachbarn. Über Identität und Mehrsprachigkeit“ – Freitag, 15.06.2007 und Samstag, 16.06.2007

In der Mitte Europas gelegen, lebt das Deutsche nicht zuletzt vom Kontakt mit anderen Sprachen; diese Kontakte sind vielfältig, und sie hinterlassen ihre Spuren. Nur im Kontakt mit seinen großen europäischen Nachbarn und in der permanenten Orientierung an ihnen ist das Deutsche zu der europäischen Kultursprache geworden ist, die es ist. Gleichwohl ist, durch die ebenfalls europäische Gleichsetzung von Sprache und Nation befördert, die Gesellschaft im mehrheitlichen Bewusstsein der Sprecher stark einsprachig geprägt – und zwar selbst dort, wo durch Migration und durch die Entwicklungen, die man gemeinhin mit dem Schlagwort Globalisierung belegt, in Wirklichkeit mehrere Sprachen koexistieren.

Ziel der Sektion ist es, zum einen nachzuzeichnen, welche historischen Prozesse den gegenwärtigen Zustand bedingen, und zum anderen der Frage nachzugehen, wie die Sprecher mit der Spannung umgehen, die daraus entsteht, dass Sprachen immer gleichzeitig für Identitäten stehen können, zugleich aber aus dem Nebeneinander und Miteinander verschiedener Sprachen nicht ohne weiteres multiple Identitäten erwachsen. Das Podium am Schluss der Sektion soll vor allem die Frage in den Blick nehmen, welche gesellschaftlichen und politischen Folgerungen aus diesen Überlegungen zu ziehen sind und auf welche Weise es gelingen kann, die geschilderte Spannung fruchtbar zu gestalten.

Sektionssprache ist Deutsch.

Diese Sektion wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.

Mitwirkende in dieser Sektion sind:

Prof. Dr. Heinz Bouillon (Universität Löwen)
Prof. Dr. Dr. h.c. Ludwig M. Eichinger (Institut für Deutsche Sprache Mannheim)
Prof. Dr. Hans Goebl (Universität Salzburg)
Dr. h.c. Werner Hauck (Schweizerische Bundeskanzlei/Zentrale Sprachdienste, Bern)
Prof. Dr. Angelika Linke (Universität Zürich)
Prof. Dr. Peter Gilles (Universität Luxemburg)
Prof. Dr. Rudolf de Cillia (Universität Wien)
Dr. Jürgen Spitzmüller (Universität Zürich)
Prof. Dr. Rosemarie Tracy (Universität Mannheim)
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Norbert Richard Wolf (Universität Würzburg)
Jan Weiler (Autor, München)

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Sektion: „Sprachenpolitik“ – Freitag, 15.06.2007 und Samstag, 16.06.2007

Die Macht der Sprache ist eng verbunden mit der Sprache der Macht.

Dass mit Sprachen Macht ausgeübt wird, ist fast ein Grundmerkmal menschlicher Gesellschaft. Besonders im Bereich der Politik ist das Thema Sprache stets auch mit Macht gekoppelt. Nicht nur wird mit Sprache Politik gemacht; die Sprache selbst wird immer häufiger ein Politikum. Im Wettstreit der Sprachen um Bedeutung und Einfluss stellt sich daher die Frage, wie es um die Sprachenpolitik bestellt ist?

Die Auswirkungen der Globalisierung, die Erweiterung der Europäischen Union, die Verbreitung von Englisch als lingua franca stellen ganz neue Herausforderungen an eine Sprachenpolitik des 21. Jahrhunderts. Traditionelle Mehrsprachigkeit, die Chancen von Migranten-Sprachen und die Vielfalt für „die Welt draußen“ scheinen unter Druck zu geraten. The winner is: English. Die breite Akzeptanz einer Zweisprachigkeit, die das Englisch einschließt, ist unübersehbar – und doch zu befragen. Was sind die Herausforderungen Europas, der Europäischen Union und der Welt, der sich eine Sprachenaußenpolitik als Teil einer umfassenden Auswärtigen Kulturpolitik stellen muss? Welche Antworten muss sie finden? Und die lingua franca, die scheinbare Gewinnerin, ist sie dies wirklich?

Ausgehend von der Annahme, dass sprachliche und kulturelle Vielfalt einen grundsätzlichen Wert darstellen, werden anhand von Beispielen aus Asien, Australien, den USA, Afrika und Europa diese spezifischen Fragen diskutiert. Der ökonomischen Relevanz von Sprachenvielfalt bzw. Spracheneinfalt soll in einer eigenen Betrachtung Rechnung getragen werden. Auch die sprachenpolitischen Fragen im Zusammenhang mit einer stetig wachsenden Europäischen Union werden in der Innen- als auch der Außenperspektive Raum finden.

Auf einem abschließenden Podium sollen mögliche Wege diskutiert werden, ob und wie Vielfalt, Globalisierung und Regionalisierung vereinbar sind. Und welche Rolle eine Sprache wie die deutsche mit ihrer europaweiten Verbreitung dabei übernehmen kann.
Wie sehen die Herausforderungen also konkret aus, der sich eine deutsche Sprachenaußenpolitik als Teil einer umfassenden Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik stellen muss?

Experten aus Wissenschaft und Forschung und hochrangige Vertreter aus der Kommission der EU und der deutschen Regierung werden sich mit ihren Beiträgen diesen Themen stellen und nach Antworten suchen.

Diese Sektion wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der

Sektionssprachen sind Englisch und Deutsch. Alle Beiträge werden in die entsprechen andere Sprache übersetzt.

Alexander von Humboldt Stiftung .

Mitwirkende in dieser Sektion sind:

Dr. Katharina von Ruckteschell, Leiterin der Abteilung Sprache des Goethe-Instituts (Begrüßung und Einführung)

Ein sprachenpolitischer Blick jenseits der Grenzen
Moderation: Prof. Dr. Gerhard Leitner, Freie Universität Berlin (Deutschland)
David Graddol, The English Company Ltd (Großbritannien)
Prof. Dr. Anil Bhatti, Jawaharlal Nehru University, New Dehli (Indien)
Prof. Dr. Khadi Fall, Université Cheikh Anta Diop (Senegal)

Neubewertung der eigenen Sprache im Kontext der Globalisierung
Moderation: Dr. Knuth Noke, Goethe-Institut (Deutschland)
Prof. Dr. Mechthild Leutner, Freie Universität Berlin (Deutschland)
Prof. Dr. Hirataka Fumiya, Keio University & Dr. Kakazu Katsumi, Japan Foundation (Japan)
Dr. Jiang, Erziehungsministerium (Peking)

Globale Fragen und Europas Vielfalt
Moderation: Dr. Georg Schütte, Alexander von Humboldt Stiftung (Deutschland)
Prof. Dr. Jürgen Trabant, Freie Universität Berlin (Deutschland)
Prof. Csaba Földes, Pannonische Universität Vezprém (Ungarn)
Prof. Dr. Stephen Hagen, University West of England (Großbritannien)

Moderation: Prof. Dr. Ulrich Ammon, Universität Duisburg (Deutschland)
Prof. Dr. Heidi Byrnes, Georgetown University, Washington (USA)
Prof. Joseph Lo Bianco, University of Melbourne (Australien)
Johan Häggmann, EU-Kommission Mehrsprachigkeit (Brüssel)

Abschlusspodium, Samstag 16.06.2007
Moderation: Alfred Eichhorn, inforadio rbb (Deutschland)
Prof. Dr. Gerhard Leitner, Freie Universität Berlin (Deutschland)
Dr. Georg Schütte, Alexander von Humbold Stiftung (Deutschland)
Dr. Emil Brix, BMA, Wien (Österreich)
Georg Boomgaarden, Auswärtiges Amt (Deutschland)

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Sektion: „Wissenschaft ist mehrsprachig“ – Freitag, 15.06.2007 und Samstag, 16.06.2007

In den Naturwissenschaften hat sich in den letzten Jahrzehnten Englisch als internationale Verständigungssprache durchgesetzt. Gleichzeitig etabliert sich das Englische, differenziert nach wissenschaftlichen Disziplinen, auch als ausschlaggebende Sprache im internen Wissenschaftsbetrieb.

Diese Entwicklung, die auch in Deutschland weit fortgeschritten ist, hat beträchtliche Konsequenzen für die nationalen Sprachen und Wissenschaftskulturen: Die Nationalsprachen verlieren ihre Tauglichkeit als Wissenschaftssprachen, weil sie terminologisch stagnieren. Die Etablierung einer Einheitssprache bedeutet inhaltliche Verarmung, weil in den Nationalsprachen Traditionen und Denkweisen bewahrt sind, die im Englischen nicht aufgehoben sind, und weil das alltagssprachlich-gesellschaftliche Umfeld als Transmissions- und Diskussionsmedium für wesentliche Forschungsimpulse und -ziele an Bedeutung verliert.

Kreativität und nuancierte Genauigkeit sind an höchst kompetente Sprachbeherrschung gebunden. Es ist zu überlegen, inwieweit eine derartige Sprachbeherrschung an die Muttersprache gebunden ist. Die Sektion „Wissenschaft ist mehrsprachig“ greift die Problematik des Trends der zunehmenden sprachlichen Einseitigkeit in der Wissenschaft auf und beschäftigt sich mit den Konsequenzen. Sie will dazu beitragen, Mehrsprachigkeit in allen Wissenschaften wieder als positiven Wert zu etablieren und in diesem Rahmen Deutsch als Wissenschaftssprache zu stärken.
Zielsetzung ist, unter den großen Institutionen der Wissenschaftsförderung in dieser Frage zu einer einheitlichen Position zu gelangen.

Sektionssprachen sind Englisch und Deutsch. Alle Beiträge werden in die entsprechen andere Sprache übersetzt.

Diese Sektion wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst und dem Arbeitskreis für Deutsch als Wissenschaftssprache.

Mitwirkende in dieser Sektion sind:

Moderation: Dr. Werner Roggausch (Deutscher Akademischer Austauschdienst, Leiter des Referats 311- Germanistik im Ausland, Lektorenbetreuung, TestDaF)
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer (Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Staatsminister a. D. für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen)
Prof. Dr. Ralph Mocikat (Institut für Molekulare Immunologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Mitverfasser und Erstunterzeichner der „Sieben Thesen zur deutschen Sprache in der Wissenschaft“, Vorstand des neu gegründeten Arbeitskreises Deutsch als Wissenschaftssprache - ADAWIS)
Prof. Dr. Dr.h.c.Konrad Ehlich (Institut für Deutsch als Fremdsprache / Transnationale Germanistik der Ludwig-Maximilians-Universität München)
PH Dr. Winfried Thielmann (Institut für Deutsch als Fremdsprache / Transnationale Germanistik der Ludwig-Maximilians-Universität München)
Felix Grigat (Chefredakteur „Forschung & Lehre“)
Dr. Stefan Klein (Studium der Physik und Philosophie, Promotion über theoretische Biophysik, freier Autor in Berlin)

Podiumsdiskussion, Freitag 15.06.2007
Einführung: Dr. Jana Binder (Goethe Institut) Teilnehmer: Margret Heimbeck Meyer-Lohse (Leiterin der Deutschen Sprachabteilung in der GD Übersetzungen bei der Europäischen Kommission),
Prof. Dr. Barbara Ahrens (Verband der Konferenzdolmetscher),
Prof. Tarik Bary (Universität Kairo - Übersetzer)
Moderation: Christine Regus (Goethe Institut Zentrale)

Abschlusspodium, Samstag 16.06.200
Moderation: Dr. Annette Julius, Leiterin DAAD Berlin
Generalsekretärin der Hochschulenrektorenkonferenz: Dr. Christiane Gaehtgens
Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Prof. Dr. Luise Schorn-Schütte
Vertreter des Wissenschaftsrats: Prof. Dr. phil. Wilfried Hinsch (RWTH Aachen)
Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Dr. Susanna Schmidt (Leiterin der Abteilung 1, Strategie und Grundsatzfragen)

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    Mitveranstalter

    „Stifterverband

    Projekt im „Jahr der Geisteswissenschaften“
    Jahr