Allgemeines:
Unter den bei Methodik und Didaktik genannten Voraussetzungen werden zum Teil Aufgabenvarianten für die einzelnen Filme vorgeschlagen. Sie richten sich nach dem Alter und den Vorkenntnissen der jungen Lerner. Berücksichtigt werden dabei auch Lerner, die noch ohne Schrift auskommen müssen und noch nicht oder eingeschränkt zur individuellen Sprachproduktion aufgefordert werden.
Diese Aufgaben werden z.T. als Aufgaben ohne Schrift gekennzeichnet. Häufig wird auf Aufgabenblätter für die Schüler verzichtet, denn es wird davon ausgegangen, dass die Aufgaben von den Lehrkräften eingeführt werden müssen. Diese Aufgaben eignen sich auf jeden Fall auch für fortgeschrittene Lerner, die bereits mit der Schrift vertraut sind.
Als LehrerIn finden Sie neben den Lehrerhinweisen und Aufgabenblättern vor allem Kopiervorlagen und Spielanleitungen für die einzelnen Aufgaben, z.B. Kärtchen für die Spiele, Malvorlagen und Texte von Reimen, Spielen und Liedern, die die Inhalte der Filme unterstützen und aufgreifen.
Am Ende jedes Kapitels befindet sich das Lerntagebuch. Hier können sich auch Schüler, die die Schrift noch nicht beherrschen, über eigene Zeichnungen bewusst machen und wiederholen, welche Wörter und Begriffe sie gelernt haben.
Abkürzungen in den Didaktisierungen:
Die Lehrkraft wird in der Regel mit L. abgekürzt
Schülerinnen und Schüler werden mit S. abgekürzt
Arbeitsblatt mit AB
Tipps zu den einzelnen Didaktisierungen:
Da es selten Aufgabenblätter für die Schüler gibt und somit die LehrerInnen selbst die Aufgaben stellen müssen, gibt es als Hilfestellung zum Teil ausformulierte Fragen und Arbeitsanweisungen. Diese sind kursiv gedruckt.
Beachten Sie bitte, dass diese Aufgaben durch Gestik/Mimik unterstützt und wenn möglich visualisiert werden sollten (z.B. Tafelanschrieb, Bildmaterial). Passen Sie gegebenenfalls die Formulierungen an das Sprachniveau Ihrer Lerner an.
Zum Umgang mit Filmen
Der Einsatz von Filmen im Unterricht erfordert spezifische methodische Vorgehensweisen. Die vorliegenden Didaktisierungen bieten Übungen vor, während und nach dem Sehen des Filmes an.
Es ist nicht erforderlich, dass Sie alle hier vorgeschlagenen Übungen mit den Lernergruppen durchführen. Wichtig ist es jedoch, dass die Lerner die Reihenfolge dieser Übungstypologie erfahren.
Vor dem Sehen: Zu allen Filmen gibt es eine Vorentlastung. Das Vorwissen wird abgefragt (auch in der Muttersprache), der Wortschatz wird eingeführt … Es werden Aufgaben verteilt, bei denen sich die Lerner auf einzelne Aspekte des Films konzentrieren, die dann während des Sehens selektiv herausgefiltert werden können. Der Film wird in der Regel in Sequenzen unterteilt und mehrfach unterbrochen, damit Zwischenergebnisse eingeholt werden können.
Falls Sie den hier präsentierten Übungsablauf verkürzen wollen, ist es wichtig, dass die Aufgaben nach dem Sehen zunächst Inhalte und Sprache des Films aufgreifen. Sie stellen eine Art Verständniskontrolle dar (häufig als Total-Physical-Response-Aufgaben) und bleiben im reproduktiven Bereich.
Erst im Anschluss an diese Aufgaben folgen die produktiven Aufgaben (Bastelaufgaben, Miniprojekte, Spiele).
Zusätzliche Möglichkeiten
Auf der WDR-Maus-Website finden Sie zahlreiche Angebote von gut dargebotenen Sachgeschichten. Der Vorteil ist, dass diese frei zugänglich sind. Der Nachteil ist jedoch, dass die Texte für Anfänger mit Deutsch als Fremdsprache in der Regel nicht oder nur mit entsprechenden Didaktisierungen zu erschließen sind und selten als Film vorliegen, sondern als geschriebener Text. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle auf dieses Angebot hinweisen und Mut machen, diese Seiten für den Deutschunterricht zu nutzen.
Auf der Website befinden sich neben den Sachgeschichten zahlreiche spielerische Angebote, die für den Sprach- und Deutschunterricht motivierend sind.
Unter den bei Methodik und Didaktik genannten Voraussetzungen werden zum Teil Aufgabenvarianten für die einzelnen Filme vorgeschlagen. Sie richten sich nach dem Alter und den Vorkenntnissen der jungen Lerner. Berücksichtigt werden dabei auch Lerner, die noch ohne Schrift auskommen müssen und noch nicht oder eingeschränkt zur individuellen Sprachproduktion aufgefordert werden.
Diese Aufgaben werden z.T. als Aufgaben ohne Schrift gekennzeichnet. Häufig wird auf Aufgabenblätter für die Schüler verzichtet, denn es wird davon ausgegangen, dass die Aufgaben von den Lehrkräften eingeführt werden müssen. Diese Aufgaben eignen sich auf jeden Fall auch für fortgeschrittene Lerner, die bereits mit der Schrift vertraut sind.
Als LehrerIn finden Sie neben den Lehrerhinweisen und Aufgabenblättern vor allem Kopiervorlagen und Spielanleitungen für die einzelnen Aufgaben, z.B. Kärtchen für die Spiele, Malvorlagen und Texte von Reimen, Spielen und Liedern, die die Inhalte der Filme unterstützen und aufgreifen.
Am Ende jedes Kapitels befindet sich das Lerntagebuch. Hier können sich auch Schüler, die die Schrift noch nicht beherrschen, über eigene Zeichnungen bewusst machen und wiederholen, welche Wörter und Begriffe sie gelernt haben.
Abkürzungen in den Didaktisierungen:
Die Lehrkraft wird in der Regel mit L. abgekürzt
Schülerinnen und Schüler werden mit S. abgekürzt
Arbeitsblatt mit AB
Tipps zu den einzelnen Didaktisierungen:
Da es selten Aufgabenblätter für die Schüler gibt und somit die LehrerInnen selbst die Aufgaben stellen müssen, gibt es als Hilfestellung zum Teil ausformulierte Fragen und Arbeitsanweisungen. Diese sind kursiv gedruckt.
Beachten Sie bitte, dass diese Aufgaben durch Gestik/Mimik unterstützt und wenn möglich visualisiert werden sollten (z.B. Tafelanschrieb, Bildmaterial). Passen Sie gegebenenfalls die Formulierungen an das Sprachniveau Ihrer Lerner an.
Zum Umgang mit Filmen
Der Einsatz von Filmen im Unterricht erfordert spezifische methodische Vorgehensweisen. Die vorliegenden Didaktisierungen bieten Übungen vor, während und nach dem Sehen des Filmes an.
Es ist nicht erforderlich, dass Sie alle hier vorgeschlagenen Übungen mit den Lernergruppen durchführen. Wichtig ist es jedoch, dass die Lerner die Reihenfolge dieser Übungstypologie erfahren.
Vor dem Sehen: Zu allen Filmen gibt es eine Vorentlastung. Das Vorwissen wird abgefragt (auch in der Muttersprache), der Wortschatz wird eingeführt … Es werden Aufgaben verteilt, bei denen sich die Lerner auf einzelne Aspekte des Films konzentrieren, die dann während des Sehens selektiv herausgefiltert werden können. Der Film wird in der Regel in Sequenzen unterteilt und mehrfach unterbrochen, damit Zwischenergebnisse eingeholt werden können.
Falls Sie den hier präsentierten Übungsablauf verkürzen wollen, ist es wichtig, dass die Aufgaben nach dem Sehen zunächst Inhalte und Sprache des Films aufgreifen. Sie stellen eine Art Verständniskontrolle dar (häufig als Total-Physical-Response-Aufgaben) und bleiben im reproduktiven Bereich.
Erst im Anschluss an diese Aufgaben folgen die produktiven Aufgaben (Bastelaufgaben, Miniprojekte, Spiele).
Zusätzliche Möglichkeiten
Auf der WDR-Maus-Website finden Sie zahlreiche Angebote von gut dargebotenen Sachgeschichten. Der Vorteil ist, dass diese frei zugänglich sind. Der Nachteil ist jedoch, dass die Texte für Anfänger mit Deutsch als Fremdsprache in der Regel nicht oder nur mit entsprechenden Didaktisierungen zu erschließen sind und selten als Film vorliegen, sondern als geschriebener Text. Trotzdem möchten wir an dieser Stelle auf dieses Angebot hinweisen und Mut machen, diese Seiten für den Deutschunterricht zu nutzen.
Auf der Website befinden sich neben den Sachgeschichten zahlreiche spielerische Angebote, die für den Sprach- und Deutschunterricht motivierend sind.







