Wie Kinder zur Schrift finden - Vom Zusammenhang zwischen Mündlichem und Schriftlichem
Angelika Speck-Hamdan
Das Interesse für Schrift setzt bei den meisten Kindern schon weit vor der Schule ein, sofern sie in einer Schriftkultur aufwachsen. Denn dann gehört die Schrift zu ihrer alltäglichen Umgebung, die sie sich in den allerersten Jahren Stück für Stück vertraut machen. Sie finden sie in Büchern, Zeitungen, Prospekten und anderen Druckerzeugnissen, mit denen sich ihre Eltern beschäftigen. Hier wird beiläufig die Bedeutung der Schrift als Informationsmedium erfahren. Möglicherweise erleben sie auch, dass Erwachsene Briefe verfassen, E-Mails in die Computer-Tastatur eingeben, Einkaufszettel schreiben oder sich beim Telefonieren Notizen machen. Dabei erfahren sie, dass man mittels Schrift sein Gedächtnis entlasten und sich mitteilen kann. Beim Vorlesen schließlich erleben sie, dass in der Schrift Geschichten aufgehoben sind, die man immer und immer wieder hören kann. Als aufmerksame Beobachter entgehen ihnen dann irgendwann auch nicht die Aufschriften auf Verpackungen, die Hinweisschilder auf Straßen oder in Gebäuden, die großen Schriftzeichen auf Plakaten und die Graffitis an den Wänden. Ist die Aufmerksamkeit erst einmal geweckt, lässt sich Schrift überall im Alltag entdecken. Und eine der häufigsten Fragen heißt dann: Was steht da?
Das Interesse für Schrift setzt bei den meisten Kindern schon weit vor der Schule ein, sofern sie in einer Schriftkultur aufwachsen. Denn dann gehört die Schrift zu ihrer alltäglichen Umgebung, die sie sich in den allerersten Jahren Stück für Stück vertraut machen. Sie finden sie in Büchern, Zeitungen, Prospekten und anderen Druckerzeugnissen, mit denen sich ihre Eltern beschäftigen. Hier wird beiläufig die Bedeutung der Schrift als Informationsmedium erfahren. Möglicherweise erleben sie auch, dass Erwachsene Briefe verfassen, E-Mails in die Computer-Tastatur eingeben, Einkaufszettel schreiben oder sich beim Telefonieren Notizen machen. Dabei erfahren sie, dass man mittels Schrift sein Gedächtnis entlasten und sich mitteilen kann. Beim Vorlesen schließlich erleben sie, dass in der Schrift Geschichten aufgehoben sind, die man immer und immer wieder hören kann. Als aufmerksame Beobachter entgehen ihnen dann irgendwann auch nicht die Aufschriften auf Verpackungen, die Hinweisschilder auf Straßen oder in Gebäuden, die großen Schriftzeichen auf Plakaten und die Graffitis an den Wänden. Ist die Aufmerksamkeit erst einmal geweckt, lässt sich Schrift überall im Alltag entdecken. Und eine der häufigsten Fragen heißt dann: Was steht da?








