Frühes Schreiben – Der Einzug von Schrift(en) in die Kindergärten und Vorschulen
Claudia M. Ueffing
In den vergangenen Jahren wurde das frühe Schreiben und Lesen von Kindern im Vorschulalter von den Fachkräften heftig und teils kontrovers diskutiert. Die Befürchtung: Die Kindheit würde den Kindern genommen und das schulische Lernen vorgezogen. Einzelne Äußerungen gingen sogar so weit: „Was macht dann noch die Schule? Muss der Kindergarten jetzt alles machen?“ Derartigen Bedenken liegt das berechtigte pädagogische Bestreben zugrunde, Kinder vor allem vor Überforderung zu schützen und entwicklungsgemäß zu begleiten. Entsprechend schwerfällig gestaltet sich der Einzug von Schrift oder auch Schriften, Buch- und Lesekultur sowie Home-Literacy-Erziehung in den Kindertageseinrichtungen.
In den vergangenen Jahren wurde das frühe Schreiben und Lesen von Kindern im Vorschulalter von den Fachkräften heftig und teils kontrovers diskutiert. Die Befürchtung: Die Kindheit würde den Kindern genommen und das schulische Lernen vorgezogen. Einzelne Äußerungen gingen sogar so weit: „Was macht dann noch die Schule? Muss der Kindergarten jetzt alles machen?“ Derartigen Bedenken liegt das berechtigte pädagogische Bestreben zugrunde, Kinder vor allem vor Überforderung zu schützen und entwicklungsgemäß zu begleiten. Entsprechend schwerfällig gestaltet sich der Einzug von Schrift oder auch Schriften, Buch- und Lesekultur sowie Home-Literacy-Erziehung in den Kindertageseinrichtungen.








