Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Berufs- und Fachsprache?
Die Kurse „Deutsch für den Beruf“ vermitteln berufsfeld-
übergreifend und handlungsorientiert Fertigkeiten und Fähigkeiten zur kommunikativen Bewältigung standardisierter Handlungsabläufe in ausgewählten Bereichen (z.B. Wirtschaft, Verwaltung, Tourismus, Jura). Anwenderbezogen wird z.B. auf die Teilnahme an Besprechungen, Verhandlungen, Messen vorbereitet, jeweils unter Berücksichtigung des interkulturellen Kontextes.
Zielgruppen sind Berufstätige, die sich gezielt auf ihre Tätigkeiten in bzw. Kontakte mit deutsch(sprachig)en Unternehmen vorbereiten, also ausländische Mitarbeiter von Unternehmen/Organisationen, die im deutschsprachigen Raum in deutschen Unternehmen/Organisationen oder in Niederlassungen ausländischer Unternehmen/Organisationen bzw. im Ausland in Niederlassungen deutscher Unternehmen oder in lokalen Unternehmen tätig sind, die mit deutschen Unternehmen Geschäftsbeziehungen (Kunden, Lieferanten, Partner) unterhalten.
(= Mitarbeiter auf Sachbearbeiter-Ebene, Mittleres Management)
Prüfung: Zertifikat Deutsch für den Beruf
Niveau: B2 nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (A1 – C2)
Die Fachsprache „Wirtschaftsdeutsch“ im engeren Sinne umfasst die Vermittlung von Fachlexik, fachtextfrequenter Grammatik, fachbezogenen Textsorten etc. aus den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaft, Geld- und Bankwesen etc..
Zielgruppe sind Studierende und Berufstätige, die sich gezielt auf ihre Tätigkeiten in bzw. Kontakte mit deutsch(sprachig)en Unternehmen vorbereiten
( = BWL-, VWL-Studierende, Mitarbeiter im Mittleren Management)
Prüfung: Prüfung Wirtschaftsdeutsch International
Niveau: C1 nach dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (A1 – C2)






