Sieben Goldene Messeregeln
Zu den Aufgaben
- FORMULIEREN SIE IHRE MESSEZIELE SORGFÄLTIG!
Wer nicht weiß, wo er hin will, verläuft sich. Und wer nicht weiß, was er seinen Besuchern sagen möchte, verwirrt sie. - WÄHLEN SIE DIE PASSENDE(N) MESSE(N) AUS!
Wenn die falschen Leute auf Ihren Messestand kommen, sind Sie auf der falschen Messe. Recherchieren Sie vorher, wer die Besucher sind und was sie von Ihrem Stand erwarten. - MACHEN SIE IHRE MESSETEILNAHME BEKANNT!
Ein toller Messestand nützt nichts, wenn niemand kommt. Darum muss man für den Auftritt trommeln. - INTEGRIEREN SIE IHREN MESSEAUFTRITT
SYSTEMATISCH IN
DAS MARKENBILD!
Auch wenn die Designer von Messeständen das gerne vergessen: Die Vorgaben für Hausfarben,Hausschriften und Logos gelten auch auf Messen. - SCHAFFEN SIE EINE OFFENE UND KOMMUNIKATIVE
STANDATMOSPHÄRE!
Die Besucher müssen Lust haben, zu Ihnen zu kommen.Wenn ein Messestand aussieht wie eine verriegelte Festung, wenn am Eingang misstrauisch musternde Wächter stehen, wird sich die Lust in Grenzen halten. - SCHULEN SIE IHR STANDPERSONAL SORGFÄLTIG!
Schicke Uniformen allein nützen wenig.Wissen Ihre Mitarbeiter, was Ihr Unternehmen auf der Messe erreichen will? Nur informierte Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter. - KONTROLLIEREN SIE IHREN ERFOLG!
Hier schließt sich der Kreis: Wer keine klaren Ziele hat, kann den Erfolg nicht kontrollieren.
Wirtschaftswoche, 2.1.2003






