Leitseite
Menü
Messeplanung
Fertigung
![]()
Wirtschaftskommunikation Deutsch
(Band 2, Lektion 19-21)
Produktstrategien
Diversifikation ![]()
ist die Unternehmensstrategie, Wachstum durch Erschließung anderer Märkte und andersartiger Produkte zu erreichen.
Erfolgskontrolle ![]()
wird zur Überprüfung der angestrebten Ergebnisse einer Tätigkeit durchgeführt.
Gebrauchsgüter ![]()
im Gegensatz zuVerbrauchsgütern solche
Güter, die mehrmals benutzt werden können.
Güter ![]()
alle Mittel, die zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse dienen. Sie sind entwederRessourcen, die uns die Natur unmittelbar zur Verfügung stellt (z.B. Luft, Obst, Kohle, Wasser, menschliche Leistungsfähigkeit), oder sie entstehen aus Ressoucen.
Güter Sachgüter = Waren Dienstleistungen dauerhafte Güter = Gebrauchsgüter nichtdauerhafte Güter = Verbrauchsgüter Konsumgüter = alles, was ein Haushalt kauft Autos, Tassen, Möbel, Kleider u.a. Brot, Butter, Zucker u.a. Frisör, ärztl. Behandlung Produktionsgüter = alles, was eine Unternehmung kauft Maschinen, Autos, Möbel u.a. Rohstoffe, Öl, Zucker u.a. Beratung beim Anwalt, bei der Steuer u.a. = Investitionsgüter = Vorleistungen
Investitionsgüter ![]()
sind alleProduktionsgüter, die dauerhaft genutzt werden.
Käuferstruktur ![]()
gibt an, durch welche Eigenschaften sich die Kunden eines Unternehmens beschreiben lassen, z.B. Alter, Einkommenshöhe, Geschlecht u.a.
Konsumgüter ![]()
Markenartikel ![]()
sind Güter mit einerMarke. Meist handelt es sich dabei um Marken von Produzenten (Herstellermarken), die gleichbleibende Qualität garantieren. Inzwischen haben sich auch sog. "Handelsmarken" etabliert, die jedoch i.d.R. nicht eine ebenso weite Verbreitung des Gutes und den gleichen Qualitätsanspruch garantieren
Markenfamilie ![]()
sind Gruppen von Gütern mit gleichem Markenzeichen des Herstellers oder Handelsbetriebes.
Markenhistorie ![]()
beschreibt die geschichtliche Entwicklung eines Markenartikels.
Markenidentität ![]()
ist gegeben, wenn der Käufer seine Vorliebe für einen Markenartikel auch auf ein neues, etwas abweichendes Produkt des Herstellers überträgt, z.B. von "Wasch-Weiß" auf "Wasch-Color".
Markenimage ![]()
ist ein Bild, das sich ein Käufer oder eine Gruppe von Käufern von einerMarke machen.
Markenkennzeichen ![]()
sind typische Faktoren, die zur Wiedererkennung einerMarke führen.
Marktabschöpfung ![]()
nennt man die Ausnutzung einer Marktsituation, ohne großen Aufwand zu treiben.
Marktanalyse ![]()
ist eine Untersuchung der Marktsituation zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Marktbeobachtung ![]()
Marktanteil ![]()
Marktdaten ![]()
sind alle Angaben, die für einen Anbieter und/oder einen Nachfrager Bedeutung haben, z.B. Zahl und Art der Wettbewerber, Umfang des Angebotes u.a. Sie werden durchMarktanalyse oder
Marktbeobachtung ermittelt.
Marktentwicklung ![]()
ist die Veränderung derMarktdaten
Marktführer ![]()
ist die Unternehmung, die auf einem Markt dominiert; sie hat i.d.R. den größtenMarktanteil
Marktforschung ![]()
Marktpotential ![]()
ist die Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein Produkt.
Marktsegment ![]()
ist ein Ausschnitt des Gesamtmarktes, z.B. das Segment "Super" am Markt für Treibstoff.
Marktstellung ![]()
gibt die Rolle an, die eine Unternehmung auf einem Markt spielt, z.B.Marktführer sein. Synonym für
Marktposition (MM "Unternehmensprofile").
Marktvolumen ![]()
ist der Gesamtabsatz eines Produktes auf einem Markt.
Mitbewerber ![]()
ist jeder meiner Konkurrenten.
Primärstatistische Daten ![]()
werden im Gegensatz zu bereits vorliegendensekundärstatistischen Daten unmittelbar für ein Projekt ermittelt.
Produktbriefing ![]()
ist eine kurz gefaßte Beschreibung der wichtigsten Merkmale eines Produkts, i.d.R. gedacht als Information für den Verkäufer.
Produkte ![]()
sind das Ergebnis des Produktionsprozesses in Form von Waren oder Dienstleistungen.
Produkteinführung ![]()
ist die erste Phase desProduktlebenszyklus
Produkteliminierung ![]()
bedeutet das Herausnehmen eines Produktes aus dem Produktions- und Verkaufsprogramm.
Produktgestaltung ![]()
ist neben der Verpackungsgestaltung ein wesentlicher Teil der Produktpolitik, der sowohl funktionalen als auch ästhetischen Gesichtspunkten Rechnung tragen soll.
Produktidee ![]()
steht am Anfang einerProduktinnovation
Produktinnovation ![]()
ist der Prozess von derProduktidee bis zur Marktreife eines Produktes. Er besteht aus Such-, Auswahl-, Entwicklungs-, Test- und Einführungsphase.
Produktionsgüter ![]()
Produktleistung ![]()
ist ein Maßstab für den Nutzen, den der Käufer durch ein Produkt haben kann (Funktionen, Ästhetik u.a.)
Produktmanagement ![]()
Kontrolle und Pflege der Marktstellung von Markenartikeln.
Produkttest ![]()
wird von unternehmensinternen oder externen Prüfern vorgenommen, ob die geplanten Eigenschaften vorhanden sind.
Produktvariation ![]()
erfolgt durch Veränderung von Eigenschaften eines vorhandenen Produkts, um es von den Angeboten von Konkurrenten abzuheben. Die technische Grundkonzeption bleibt jedoch erhalten. Es kann um eineProduktverbesserung gehen, bei der das Produkt in den Augen aller Kunden attraktiver werden soll oder um eine
Produktdifferenzierung, die es besser an den Bedarf eines bestimmten Kundenkreises anpasst.
Produktverbesserung ![]()
ist eineProduktvariation, bei der die Attraktivität eines Produkts für die Kunden erhöht werden soll, ohne die technische Grundkonzeption zu verändern
Sachgüter ![]()
(= Waren) sind Güter, die lagerfähig sind; das heisst, zwischen Produktion und Verbrauch kann - im Gegensatz zu Dienstleistungen - ein zeitlicher Unterschied bestehen
Sekundärstatistische Daten ![]()
liegen zur Nutzung im Rahmen von Untersuchungen - im Gegensatz zuprimärstatistische Daten, die erst erhoben werden müssen - bereits aus anderen Quellen vor.
Sortimentgestaltung ![]()
ist die Entscheidung über die Güterpalette, die eine Unternehmung am Markt anbieten will. Sie ist neben derProduktgestaltung das wesentliche Instrument der Produktpolitik im Rahmen des Marketings.
Stagnation ![]()
= Phase des Wachstumsstillstandes bei einer Unternehmung oder in einer Volkswirtschaft.
Umpositionierung ![]()
Veränderung der bisherigen Planung, z.B. im Produktionsprogramm, in der Marktstellung u.a.
Verbrauchertrend ![]()
= grundlegende Ausrichtung des Verbraucherverhaltens
Verbrauchsgüter ![]()
Güter, die zur einmaligen Benutzung geeignet sind, also z.B. die Zahnpasta, nicht die Zahnbürste, die einGebrauchsgut ist.
Vorleistungen ![]()
Wachstum ![]()
ist in ökonomischer Sicht eine Zunahme des Produktionsergebnisses gegenüber der Vorperiode
Waren ![]()
= Synonym fürSachgüter
Wettbewerb ![]()