Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September weist die Sprachenpolitik in den USA neue Tendenzen auf. Die Bedeutung des Fremdsprachenerwerbs und der Kenntnis anderer Kulturen ist erkannt, der neue Kongress hat sich der Entwicklung einer „Sprachenstrategie“ für die USA angenommen. Für das größte Fremdsprachenforum der USA, die Jahrestagung des American Council on the Teaching of Foreign Languages (ACTFL), hat das Goethe-Institut New York am 17. November 2006 erstmals eine Sonderveranstaltung organisiert, welche aktuelle Entwicklungen der US-Sprach(en)politik diskutiert. Ein Bericht von Uwe Rau, Goethe-Institut New York.
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