April 2008

Nationalkultur auf Wiedervorlage

Was bedeuten lokale und nationale Identitäten für zunehmend global agierende Gesellschaften? Mit dem Symposium „Wiedervorlage: Nationalkultur“ lädt das Goethe-Institut in Partnerschaft mit den Staatlichen Museen zu Berlin Künstler, Intellektuelle, Kulturvermittler und Politiker aus dem In- und Ausland nach Berlin ein, um Fragen wie diese zu erörtern. Das Symposium findet vom 24. bis 26. April auf der Museumsinsel statt und wird vom neuen Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann gemeinsam mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnet.Mehr ...

Deutschland und China – gemeinsam in Chongqing

Vom 9. bis zum 17. Mai gastiert ein außergewöhnliches Veranstaltungsprogramm in der chinesischen Millionenstadt Chongqing: Unter dem Motto „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ reist die „Deutschlandpromenade“ von 2007 bis 2010 durch sechs chinesische Provinzen und deren Hauptstädte. In Chongqing stehen unter anderem Vorträge, Symposien und ein deutsch-chinesisches Popfestival auf dem Programm.Mehr ...

Schamanen und Satelliten: Amazonas-Oper in München

Im Rahmen seiner weltweiten Tropen-Projektreihe nimmt das Goethe-Institut den Amazonas in den Fokus: Eine Multimedia-Oper beleuchtet in einer Verbindung von Musiktheater, Technologie und Wissenschaft die Welt des Amazonas und die Bedrohung ihrer einzigartigen Ressourcen. Premiere ist zur Münchener Biennale 2010 zeitgleich in München, Manaus und São Paulo. Am 3. Mai 2008 wird das Projekt auf der Münchener Biennale erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.Mehr ...

Der Traum von Normalität: Deutsch-Israelische Literaturtage

2008 jährt sich die Gründung des Staates Israel zum 60. Mal. Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung veranstalten aus diesem Anlass vom 11. bis 13. April 2008 die Deutsch-Israelischen Literaturtage in Berlin. Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation beider Länder wie Eshkol Nevo, Ron Leshem oder Katja Lange-Müller reflektieren in Lesungen und Diskussionen den politischen und kulturellen Wandel, der die nach wie vor komplexen deutsch-israelischen Beziehungen prägt.Mehr ...

Landesfinale von „Jugend debattiert international“

Wie überzeugend sind die Argumente des Redners, wie gut sein Ausdrucksvermögen? Geht er auf die Argumente der anderen ein? In der Debattierkunst messen sich internationale Schüler bei den diesjährigen Landesfinalen des Wettbewerbs „Jugend debattiert international“, die am 19. April beginnen. Nach Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien und der Ukraine wurde in diesem Schuljahr erstmals ein Pilotwettbewerb in Moskau realisiert.Mehr ...

Lost in Translation

Dem Schreiben in einer fremden Sprache geht fast immer eine besondere Geschichte des Autors voraus. Damit befasst sich die Konferenz „Immigrant Literature – Writing in Adopted Languages“ am 24. April 2008 in Brüssel. Ein Schwerpunkt der Lesungen und Diskussionen liegt auf der Bedeutung der „Migrationsliteratur“ für den interkulturellen Dialog.Mehr ...

Zuckerhut und Silberpfeil

„Zucker für die Welt“ lautet die Doktrin des brasilianischen Staatspräsidenten Lula. Schon heute ist Brasilien der weltweit größte Exporteur von Rohrzucker. In einem einjährigen Schwerpunkt greift das Goethe-Institut Salvador-Bahia den Diskurs über Gegenwart und Zukunft des Zuckers auf, reflektiert aber auch die sozialen Verhältnisse, die er seit jeher hervorbringt. Mehr ...

1968 erinnern: Pariser Veranstaltungsreihe

Die Bewegung der Politisierung von Kultur und öffentlichem Bewusstsein, die 1968 begann, war international. Was sie besonders für Europa bedeutet hat, beleuchten in diesem Frühjahr ein Filmfestival, eine Gesprächsrunde und eine Fotoausstellung in Paris.Mehr ...

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Goethe-Jahrbuch 2010/11

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