Aktuelle Projekte
Interview des Monats
Vorschau
Termine in den kommenden Monaten

26. Februar bis 1. März 2009 in Dresden:Das Goethe-Institut beteiligt sich in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Kultursenat und dem Kulturwissenschaft-
lichen Institut Essen (KWI) am „European Congress for a World Culture Forum“ mit einem Panel zum Thema „Potentiale der europäischen Stadt“ und dem Ideen-
wettbewerb „Future City Youth Contest“.
18. bis 19. März 2009 in Berlin:
Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und dem Polnischen Institut Berlin veranstaltet das Goethe-Institut am 18. und 19. März 2009 die Konferenz „Freiheit im Blick: Europa 1989/2009. Geschichte einer Hoffnung − Ende einer Illusion?“. Thema ist der mittelosteuropäische Beitrag in Politik, Gesellschaft und Kultur zum epochalen Umbruch von 1989.
23. bis 24. April 2009 in Brüssel:
Das Goethe-Institut Brüssel veranstaltet eine internationale Konferenz zum Thema „Die Zukunft des geistigen Eigentums“. Wie können Innovation und Kreativität in einer digitalisierten Welt bewahrt werden? Wie muss das Konzept des geistigen Eigentums ans digitale Zeitalter angepasst werden? Fragen wie diese diskutieren Vertreter der Kreativindustrien, Künstler, Politiker und Urheberrechts-Spezialisten.


„How Fragile We Are“ ist der Titel einer Auftragskomposition, die der deutsche Komponist Helmut Oehring für das Goethe-Institut Tel Aviv geschrieben hat. Anlass ist das hundertjährige Gründungsjubiläum der Stadt Tel Aviv. Die Komposition wird am 27. Januar im Berliner Radialsystem V im Rahmen des Festivals „Ultraschall“ uraufgeführt.
Die globale Wirtschaftskrise hat das Vertrauen in die Moral internationaler Wirtschaftsführer erschüttert. Ob wirtschaftliches Denken und ethisches Handeln in Einklang gebracht werden können diskutieren von Januar bis Mai Unternehmer und Wissenschaftler an den Goethe-Instituten in Stockholm, Helsinki und Amsterdam. Die Veranstaltungsreihe „Markt, Macht und Moral“ startet am 26. Januar in Helsinki.
Wenn im Jahr 2010 die Olympischen Winterspiele stattfinden, steht Vancouver im Fokus der Sportwelt. Im kulturellen Rahmenprogramm wird die Performance-Gruppe Rimini Protokoll mit einer ortspezifischen Arbeit auch die Aufmerksamkeit der Theaterwelt auf die Stadt lenken. Am 4. Februar 2009 stellen die Regisseure in einem „Manifesto“-Vortrag ihre Arbeit dem Publikum in Vancouver vor.
Weltweit thematisieren die Goethe-Institute in diesem und im kommenden Jahr die kulturellen Dimensionen des Klimawandels. Einer der Höhepunkte ist die Ausstellung „Gefrorene Zeit“, die ab Mitte Januar in Rio de Janeiro und im Sommer 2009 in Kiel zu sehen sein wird. Die Ausstellung zeigt Arbeiten bildender Künstler, die in den letzten Jahren auf Forschungsstationen in der Antarktis recherchiert haben.
Vom 15. Januar bis zum 3. Mai 2009 lädt die Ausstellung „die Sprache Deutsch“ im Deutschen Historischen Museum zum Flanieren durch 1200 Jahre deutscher Sprachgeschichte ein. Sie ist inhaltlich verbunden mit der Ausstellung „man spricht Deutsch“ im Haus der Geschichte in Bonn, die sich der Gegenwartssprache widmet. Beide Ausstellungen wurden in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut realisiert.
Unter den zahlreichen Konzerten, die im kommenden Frühjahr in aller Welt mit Unterstützung des Goethe-Instituts stattfinden, liegt ein besonderer Fokus auf Jazz. Darüber hinaus organisiert das Goethe-Institut aber auch einen HipHop-Workshop in Paris, einen Gastauftritt des Thomaner-Chors in Singapur und eine Tournee von Mouse on Mars in Südasien.
In diesem Jahr feiert die Stadt Tel Aviv ihr 100jähriges Bestehen. Das Goethe-Institut hat aus diesem Anlass Helmut Oehring mit einer Komposition beauftragt. Entstanden ist das Werk „How Fragile We Are“, das in Berlin uraufgeführt wird und mit dem Oehring anschließend nach Tel Aviv reist.
Das erste deutsch-marokkanische Kulturjahr nimmt das Goethe-Institut Marokko zum Anlass für monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Das Programm spricht vor allem Jugendliche an, auch in den ländlicheren Gegenden abseits der Metropolen.
Das ganze Jahr 2009 über gelten zahlreiche Veranstaltungen an den Goethe-Instituten in aller Welt den Auswirkungen des Mauerfalls auf Deutschland und Europa. Regelmäßig wird eine Auswahl in unserem Newsletter „Medieninfo“ vorgestellt.




