Mit ihrem Tanztheaterprojekt „Open for Everything“ widmet sich die Choreografin Constanza Macras der Lebenssituation der Roma in Zentraleuropa, ihrer Suche nach Heimat und der Definition ihrer kulturellen Identität. Macras entwickelt das Stück mit Roma-Künstlern und -Amateuren aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei sowie den Mitgliedern ihrer internationalen Compagnie DorkyPark. Nach der Uraufführung bei den Wiener Festwochen im Mai 2012 wird das Stück, das auf Anregung des Goethe-Instituts entsteht, in Budapest, Prag, Nitra, Warschau, Berlin und Dresden Hellerau gezeigt.
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