2012

23.05.2012: Einladung zum Pressefrühstück

Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch mit dem Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann und dem neuen Generalsekretär Johannes Ebert. Am 8. Juni informieren wir über aktuelle Entwicklungen und Projekte des Goethe-Instituts. Mehr ...

22.05.2012: Internationale Deutscholympiade - Sprache und Kultur erleben

Die 3. Internationale Deutscholympiade findet vom 1. - 14. Juli 2012 in Frankfurt am Main statt und ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Deutschlehrerverband.Mehr ...

15.05.2012: Die Preisträger der Goethe-Medaille 2012: Irena Veisaitė, Bolat Atabayev und Dževad Karahasan

Das Goethe-Institut verleiht am 28. August 2012 in Weimar zum 58. Mal die Goethe-Medaille. Damit ehrt es Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Vermittlung der deutschen Sprache sowie den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben. Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, übergibt den offiziellen Orden der Bundesrepublik Deutschland im Weimarer Residenzschloss in diesem Jahr an die litauische Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Irena Veisaitė, den kasachischen Theaterregisseur Bolat Atabayev und den bosnischen Schriftsteller Dževad Karahasan. Die Laudationes halten: die Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann, der Mitbegründer und künstlerische Leiter des Theaters an der Ruhr Helmut Schäfer und der Autor Martin Mosebach.Mehr ...

11.05.2012: Goethe-Institut und Prominente werben für Mehrsprachigkeit

Was haben Cem Özdemir, Anna Maria Kaufmann und Ilija Trojanow gemeinsam? Sie alle engagieren sich als „Mehrsprachigkeitsbotschafter“ für das Goethe-Institut. In kurzen Videofilmen berichten sie davon, welchen Einfluss Fremdsprachenkenntnisse auf ihr Leben hatten. Zeitgleich starten das Goethe-Institut und Poliglotti4.eu den europäischen Videowettbewerb „mehrsprachICH“. Einsendeschluss für Beiträge ist der 17. Juni 2012. Der erste Preis ist eine Reise nach Parma für zwei Personen.Mehr ...

29.03.2012: „Beziehungsweise(n)“: Deutsch-Israelische Literaturtage in Berlin

Das Goethe-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung laden vom 25. bis 29. April zu den deutsch-israelischen Literaturtagen in Berlin ein. Unter dem Titel „beziehungsweise(n)“ kommen zehn Autorinnen und Autoren aus beiden Ländern zusammen, um aus ihren Texten zu lesen und über Familienbilder und Beziehungsmuster in Israel und Deutschland zu sprechen. Ergänzt werden die Lesungen durch eine Filmnacht und eine politische Diskussion.Mehr ...

28.03.2012: Deutsch-italienischer Übersetzerpreis - Verleihung am 27. März 2012

Am 27. März fand die Verleihung des deutsch-italienischen Übersetzerpreises in Rom statt. Ausgezeichnet wurden Marina Pugliano und Julia Rader für die Übersetzung von H.G. Adlers „Eine Reise“ („Un viaggio“, Verlag Fazi). Den Nachwuchspreis erhielt Giusi Drago für die Übersetzung von Marica Bodrožićs „Tito ist tot“ („È morto Tito“, Verlag Zandonai).Mehr ...

14.03.2012: Goethe-Institut und Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Das Goethe-Institut und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH weiten ihre bisherige Kooperation aus. Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, und Christoph Beier, stellvertretender Vorstandssprecher der GIZ, haben dazu am 14. März in Berlin eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.Mehr ...

06.03.2012: Deutschlernerzahlen steigen auf Rekordniveau

Das Goethe-Institut verzeichnet Rekordzahlen bei Sprachkursen und Prüfungen. Nach Jahren eher konstanter Nachfrage konnten 2011 weltweit zweistellige Zuwachsraten erreicht werden. Wichtigster Wachstumsmarkt: Südeuropa. Mehr ...

01.03.2012: Villa Kamogawa - Kunst lebt, wo Künstler leben

Vom 1. März bis zum 30. April 2012 können sich Künstler und Kulturschaffende aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Film, Literatur, Musik und Kulturtheorie/-kritik im Internet um ein Stipendium des Goethe-Instituts für einen Aufenthalt in der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan bewerben. Mehr ...

22.02.2012: Vorintegration und Übergangsmanagement: Konferenz stellt Studie und Perspektiven vor

Sprachliche und landeskundliche Kurse bereiten Menschen, die nach Deutschland ziehen wollen, schon vor der Einreise auf das Leben hierzulande vor. In der Zeit zwischen dem Sprachkurs im Heimatland und dem Integrationskurs in Deutschland gehen bisher oft bereits erlernte Kenntnisse verloren. Daher widmet sich das Goethe-Institut verstärkt dem so genannten Übergangsmanagement, das nun erstmals umfassend evaluiert wurde. Die Ergebnisse werden auf der Fachtagung „Vorintegration und Übergangsmanagement“ am 6. und 7. März 2012 in Berlin vorgestellt. Anschließend diskutieren Experten über verschiedene europäische Konzepte und Perspektiven der Vorintegration: Mit dabei sind u.a. Maria Böhmer, Rita Süssmuth und Dieter Wiefelspütz.Mehr ...

15.02.2012: Multimedial, innovativ, verbindend - Das Goethe-Institut auf der didacta 2012

Die grüne Schultafel war gestern. Interaktive Whiteboards und virtuelle Klassenzimmer prägen zunehmend das weltweite Sprachlernangebot des Goethe-Instituts. Auf der größten Fachmesse Europas für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche ist die deutsche Mittlerorganisation mit einem Messestand in Halle 16, Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Workshops vertreten. Das Motto des Goethe-Instituts dabei lautet „Weltsprache Bildung“. Im Rahmen des Thementags „Hybride Lernumgebungen“ am Donnerstag geht es um vernetztes und multimediales Lehren und Lernen wie Sprachlern-Apps und vieles mehr.Mehr ...

25.01.2012: Amtsübergabe im Goethe-Institut: Ebert folgt auf Knopp als Generalsekretär

Nach gut sechsjähriger Amtszeit wurde der Generalsekretär des Goethe-Instituts Hans-Georg Knopp am 25. Januar mit einem Festakt in der Münchener Zentrale verabschiedet. Ihm folgt mit dem derzeitigen Leiter des Goethe-Instituts Moskau Johannes Ebert ein „Eigengewächs“ des größten deutschen Kulturmittlers.Mehr ...

23.01.2012: Kooperation schlägt kulturelle Brücken - Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und Goethe-Institut schließen Kooperationsvereinbarung

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Goethe-Institut bauen ihre Zusammenarbeit aus. Das gemeinsame Ziel beider Institutionen, kulturelle Brücken über die Grenzen Sachsens und Deutschlands hinaus zu schlagen, soll durch kontinuierliche Absprache, Bündelung von Erfahrungen und Ressourcen, der Entwicklung von gemeinsamen Projekten und der Nutzung von gemeinsamen Strukturen erreicht werden. Der Generalsekretär des Goethe-Instituts Hans-Georg Knopp und die Staatsministerin Sabine von Schorlemer unterzeichnen dazu heute eine entsprechende Vereinbarung.Mehr ...

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Goethe-Jahrbuch 2010/11

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