Ausstellung „Doppelleben“

Wodurch zeichnete sich literarisches Leben in Deutschland nach 1945 aus? Die Ausstellung Doppelleben geht dieser Frage nach und bietet dem Besucher einen detaillierten Überblick über die Vielfältigkeit der Literaturszene im Nachkriegsdeutschland. Neben Informationen zu den wichtigsten Autoren, zur Verlagsszene, zur Literatur selbst und den Hintergründen des Schreibens in dieser Zeit, dokumentieren und illustrieren zahlreiche Fotografien die damalige Zeit.
Hintergrund

Ab 2010 wird die Poster-Ausstellung an verschiedenen Standorten des Goethe-Instituts im Ausland zu sehen sein.

Termin Ort
07.01. – 03.03.2010 Goethe-Institut Paris
17 avenue d'Iéna, 75116 Paris
10.09. – 20.10.2010 Goethe-Institut Nancy
SciencesPo, Collège universitaire
Campus franco-allemand
94 avenue du Maréchal de Lattre de Tassigny
Nancy
04.10. – 04.11.2010 Goethe-Institut Göttingen
Fridtjof-Nansen-Haus
Merkelstraße 4, 37085 Göttingen
15.11. – 17.12.2010 Bibliothèque universitaire Robert de Sorbon
Campus Croix-Rouge, Salle de réunions
Avenue François Mauriac, 51100 Reims
Goethe-Institut Nancy

Ausstellungseröffnung am 15.11.2010
16.00 Uhr – Vortrag von Helmut Böttiger
Dämonen verscheuchen. Der Wiederbeginn des deutschen Literaturbetriebs nach 1945
17.00 Uhr – Vernissage

23.11. – 17.12.2010 Goethe-Institut Neapel
Centro Culturale Tedesco
Riviera di Chiaia 202
80121 Napoli, Italien

Ausstellungseröffnung am 23.11.2010 um 19:30 Uhr

02. – 25.02.2011 MISHA – Maison interuniversitaire des Sciences de l’Homme – Alsace
5 allée du Général Rouvillois, 67083 Strasbourg
(Goethe-Institut Nancy)



In Zusammenarbeit mit:

    Veranstaltungskalender

    Übersicht aller in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen des Goethe-Instituts

    Goethe-Jahrbuch 2010/11

    Das Jahrbuch gibt einen Überblick über unsere weltweiten Aktivitäten

    Migration und Integration

    Migration verändert Kulturen. Das Goethe-Institut reflektiert diese Entwicklungen in Deutschland und weltweit und engagiert sich bei der sprachlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.