(7. September 2011) Das Image von Mexiko-Stadt ist geprägt von Kultur und Lebensfreude, aber auch von Drogenkrieg und Korruption. Dass es aber noch ganz andere Facetten gibt, erzählt Sebastian Huber, Mitarbeiter am Goethe-Institut in Mexiko. Im Interview spricht er über Deutsche Filmwochen, mexikanische Spontaneität und
das Labyrinth der Einsamkeit.
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