Neun Fragen an ...

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Martin Bode über Hongkong: „Das beste aus zwei Welten“

(7. April 2014) Hongkong – chinesische Millionenstadt mit Wolkenkratzern, Pferderennbahn und riesen Buddha-Statue. Sonst noch was? Allerdings! Martin Bode über eine Notrufnummer für tote Vögel, ganz legale Geldwäsche und den Biss des Tausendfüßlers.Mehr ...
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Julia Hanske über Taschkent: „Keine Perle, aber sehr grün“

(6. März 2014) Usbekistan abseits des Touristenmagnets Seidenstraße: Julia Hanske kennt sich aus, sie leitet das Goethe-Institut in Taschkent, wo ihr das Wetter gute Laune und der rüde Fahrstil der Usbeken Sorgen bereiten.Mehr ...
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Rebecca Castellano über Madrid: „Es ist ein ständiges Wuseln und Wabern″

(14. Februar 2014) In Madrid ist die Krise deutlich spürbar. Dennoch haben die Madrileños das Feiern nicht verlernt. Rebeca Castellano erzählt, worauf man in Madrid beim Ausgehen unbedingt achten sollte und warum einige der stressigsten Orte der Stadt gleichzeitig zu den schönsten gehören.Mehr ...
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Naomi Schönhagen über Bangalore: „Alles klappt – in letzter Sekunde“

(8. Januar 2014) Bangalore gilt als globales Sekretariat: Wer das Callcenter einer internationalen Firma anruft, landet nicht selten in der südindischen Stadt. Als Deutschlehrerin fällt Naomi Schönhagen zwischen den ganzen IT-Leuten fast ein bisschen aus der Reihe. Was sie schockiert hat, und was sie gelernt hat.Mehr ...
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Klára Konečná über Prag: „Hier gibt es wahrscheinlich mehr Hunde als Menschen“

(4. Dezember 2013) Burgen und Brücken sind nicht alles, was Prag zu bieten hat. Klára Konečná vom Goethe-Institut Prag verrät uns, welcher Käse das Zeug zum Exportschlager hat, was die Tschechen in Leidenschaft vereint – und dass Tageslicht völlig überschätzt wird.Mehr ...
Copyright: Jan Ramesh de Saram

Jan Ramesh de Saram über Colombo: „Nachtclubs sollte man meiden“

(9. November 2013) Kokosnusstrommeln und Geistervertreibung neben Cricket und hohem Besuch: Sri Lanka ist in vielerlei Hinsicht ein buntes Land. Goethe-Mitarbeiter Jan Ramesh de Saram berichtet aus der Hauptstadt Colombo, die oft vorgibt, mehr zu sein, als sie tatsächlich ist.Mehr ...
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Mani Pournaghi über Brüssel: „Das hier ist die meistunterschätzte Metropole Europas“

(5. Oktober 2013) Brüssel zählt nicht unbedingt zu den größten Städten in Europa. Kulturell kann es aber mit anderen Hauptstädten mithalten. Das findet zumindest Mani Pournaghi vom dortigen Goethe-Institut – und erzählt von Comics, Schlachthöfen und kreativen Nestern.Mehr ...
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Jan Hillesheim über Tokyo: „Wenn ich Kaiser von Japan wär‘ …“

(10. September 2013) Japaner nummerieren Bäume, aber ihre Straßen haben meist weder Namen noch Hausnummern. Japaner sind sehr korrekt und ziehen die Nase hoch. Und mitten in Tokyo gibt es eine geheime Rennstrecke. Im Interview erzählt Deutschlehrer Jan Hillesheim vom Land der aufgehenden Sonne – und der untergehenden.Mehr ...
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Anne Gaffrontke über La Paz: „Ich werde die Herzlichkeit vermissen“

(6. August 2013) Das Kulturfreiwilligenjahr von Anne Gaffrontke ist fast vorüber. Leider, denn die gefühlte Hauptstadt Boliviens hat es ihr angetan. Ein Interview über traumhafte Aussichten, Multikulti und das richtige Verhalten in der Salzwüste.Mehr ...
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Moritz Kasper über Nairobi: „Ich merke hier, wie deutsch ich eigentlich bin“

(10. Juli 2013) Eigentlich wollte Moritz Kasper nur ein Praktikum in Nairobi machen, mittlerweile lebt er seit einem Jahr in der kenianischen Millionenstadt. Im Interview erzählt er, warum er den deutschen Sommer vermisst, was die Heavy-Metal-Szene Nairobis bietet und wie Kenianer seine Kochkünste finden.Mehr ...
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Petra Köppel-Meyer über Kiew: „Nuuuu“

(4. Juni 2013) Geografisch und kulturell ist die Ukraine gar nicht so weit von Deutschland entfernt, dennoch weiß man hierzulande wenig über den zweitgrößten Staat Europas: über die grüne Lunge von Kiew etwa oder Kurkows Pinguine. Petra Köppel-Meyer vom Goethe-Institut Kiew gibt uns Nachhilfe.Mehr ...
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Lukas Schultheiß über Paris: „Die Menschen sind hier alle so gestresst“

(8. Mai 2013) Was Lukas Schultheiß an Paris besonders gern mag, sind die Seine, die Architektur und dass die Stadt teilweise wie ein kleines Dorf wirkt. Im Interview spricht der 19-Jährige, der am Goethe-Institut seinen Freiwilligendienst leistet, über Pariser Mentalität, Métro und Mieten.Mehr ...
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Anette Rummel über Jerusalem: „Dieses Puzzle ist nicht einfach zusammenzusetzen“

(4. April 2013) In Jerusalem treffen Judentum, Islam und Christentum aufeinander – bisweilen mit voller Wucht. Da können selbst Falafel und Hummus zwischen die Fronten geraten. Anette Rummel spricht über biblische Tiere, den Jerusalemer Marathon und israelische Putzgewohnheiten.Mehr ...
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Katrin Sohns über Jakarta: „Die Indonesier haben einen ähnlichen Humor wie wir“

(6. März 2013) Das mit dem Stau in Jakarta ist nicht nur eine vielzitierte Eigenart der Stadt, sondern vor allem wahr. Katrin Sohns, Programmdirektorin des Goethe-Instituts Jakarta, über den Verkehr, der sie die typisch deutsche Pünktlichkeit kostet, und indonesische Flexibilität, von der die Deutschen noch viel lernen können.Mehr ...
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Leena Reimavuo über Helsinki: „Die Leute suchen hier immer nach Eisbären“

(6. Februar 2013) Lassen Sie sich keinen Bären aufbinden! Wer bei Finnland nur an Sauna, Seen und Tango denkt, kann sich von Leena Reimavuo vom Goethe-Institut Helsinki eines Besseren belehren lassen – und entdecken, warum deutsche Literatur in Finnland dieses Jahr hoch im Kurs steht.Mehr ...
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Katina Klänhardt über Almaty: „Dieser schreckliche Borat“

(4. Januar 2013) Katina Klänhardt wusste nicht viel über Almaty, als sie für das Goethe-Institut dorthin ging. Im Interview erzählt sie, was sie in der kasachischen Metropole erwartete. Nicht nur ein beeindruckendes Bergpanorama, sondern auch: Opern, Jazz und Äpfel.Mehr ...
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Margit Djiango über Yaoundé: „Ich hatte nie Heimweh“

(5. Dezember 2012) Über 200 Sprachen befruchten das kamerunische Französisch und Englisch: Margit Djiango, Mitarbeiterin am Goethe-Institut Yaoundé, über Wortwitz, das Grün des Mont Fébé und ein Säckchen Heimaterde.Mehr ...
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Christian Kutscher über Montevideo: „Ohne Mate geht gar nichts“

(7. November 2012) In Uruguay ist am Unabhängigkeitstag nichts los: Christian Kutscher, Mitarbeiter am Goethe-Institut Montevideo, über die Nacht, die dem Feiertag die Schau stiehlt, die Entdeckung der Langsamkeit und die eigentliche Religion Uruguays.Mehr ...
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Daniel Göpfert über Krakau: „Eine der schönsten Aussichten überhaupt“

(8. Oktober 2012) So viele Polen-Witze es gibt, so wenig wissen viele Deutsche, wie es sich wirklich lebt im Land nebenan. Daniel Göpfert, Leiter des Goethe-Instituts Krakau, erzählt, was die Polen über Barack Obama denken und wieso es sich lohnt, im nächsten Jahr das Stary Teatr in Krakau zu besuchen.Mehr ...
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Josefin Fürst über Stockholm: „Literatur spielt eine große Rolle“

(5. September 2012) Wer an Stockholm denkt, dem fallen meist zuerst die Altstadt Gamla Stan und die Schärenküste ein. Doch die schwedische Hauptstadt hat viel mehr zu bieten. Josefin Fürst vom Goethe-Institut erzählt uns, was Schweden in ihrer Freizeit gerne machen und warum sie gerne nach Deutschland reist.Mehr ...
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Judith Maiworm über Havanna: „Die Kubaner sind überaus kulturbegeistert“

(6. August 2012) Die wirtschaftliche und politische Situation im Land stimmt nicht gerade froh. Doch die Kubaner sind optimistische Menschen. Judith Maiworm erzählt, warum es wichtig wäre, ein Goethe-Institut in Havanna zu eröffnen: Schon allein um den Menschen dort Zugang zu Büchern und dem Internet zu verschaffen.Mehr ...
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Renate Fisseler-Skandrani über Tunis: „Demokratie braucht Zeit“

(4. Juli 2012) Seit 25 Jahren lebt Renate Fisseler-Skandrani in Tunesien. Aber erst seit der tunesischen Revolution fühlt sich die freie Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Tunis als Bürgerin des Landes. Im Interview spricht sie über die Zeit des Umbruchs, Blechlawinen am Meer und den besonderen Reiz Karthagos.Mehr ...
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Shamim Manzar über Karachi: „Die Pakistaner haben gelernt, geduldig zu sein“

(4. Juni 2012) Strand, Meer und tropisches Klima, das ist Karachi. Armut und blutige Anschläge aber auch. Und dazwischen entsteht eine junge Musikszene, die Anschluss an den Westen sucht. Shamim Manzar, Mitarbeiter am Goethe-Institut Karachi, kennt alle Seiten der pakistanischen Metropole.Mehr ...
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Heinrich Stricker über Sarajevo: „Bei 10 Grad minus gab es keine Fensterscheiben“

(5. Mai 2012) Die Gelassenheit, Dinge anzugehen, die altmodischen Cafés und die gemütlichen Ćevapčići-Lokale zeichnen Sarajevo aus. Seit 2010 leitet Heinrich Stricker dort die Spracharbeit am Goethe-Institut. Im Interview spricht er über Kaffeerituale, geopferte Lämmer und temperamentvolle Herzegowinerinnen.Mehr ...
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Therese Eckardt über Ulan Bator: „Sie fahren, wie sie reiten“

(3. April 2012) Was wissen wir eigentlich über die Mongolei? Vermutlich nicht viel mehr als über Pferdekopfgeigen. Die spielt man dort. Wie lebt es sich im Land der Bodenschätze, zwischen Filzzelten und Fleischessern? Therese Eckardt, Goethe-Mitarbeiterin im Verbindungsbüro Ulan Bator, berichtet.Mehr ...
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Nadine Müseler über Rabat: „Das Café Weimar – der hippste Ort der Stadt“

(8. März 2012) Die Begeisterung für Straßentheater ist groß – die Analphabetenrate auch. Marokko ist ein schwieriges Pflaster für Kulturschaffende. Und doch entsteht in Rabat gerade eine junge, lebendige und kritische Kulturszene. Nadine Müseler, Mitarbeiterin am Goethe-Institut, über Kunst und Alltag in Marokko.Mehr ...
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Ilona Goyeneche über Santiago: „Die Chilenen rappeln sich immer wieder auf“

(7. Februar 2012) Chile ist ein Land der Extreme: im Süden Eisberge, im Norden die wohl trockenste Wüste der Welt. Und mittendrin: Santiago. Ein Ort, an dem viel Neues entsteht, wie Ilona Goyeneche vom dortigen Goethe-Institut erzählt.Mehr ...
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Rita Soares über Luanda: „Zu laut, zu voll, zu viel“

(4. Januar 2012) Öl- und Diamantenvorkommen in der Region haben Angolas Hauptstadt Luanda zu einer boomenden Wirtschaftsmetropole gemacht. Die Bewohner entfliehen dem Baustellenlärm am Wochenende in die beschaulicheren Außenbezirke. Rita Soares berichtet über das Leben in der teuersten Stadt der Welt.Mehr ...
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Heidrun Rottke über Dublin: „Plötzlich stand der Premier vor der Tür“

(9. Dezember 2011) Einsamer Inselmensch? Gewiss nicht der Ire! Er frönt den Festen und liebt die Geselligkeit. Heidrun Rottke vom Goethe-Institut in Dublin über Pubs, irischen Humor und unerwartete Besuche.Mehr ...
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Peter Zygowski über San Francisco: „Die Schüler bedanken sich“

(8. November 2011) Seit 25 Jahren ist San Francisco die Heimat von Goethe-Mitarbeiter Peter Zygowski. Im Interview spricht der Deutschlehrer über kalifornische Gelassenheit, deutschen Fußball und das große Loma-Prieta-Erdbeben von 1989.Mehr ...
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Eva Schulz über Melbourne: „Hier gibt es Kultur nonstop“

(8. Oktober 2011) Melbourne ist die Kulturmetropole am anderen Ende der Welt. Das zumindest findet Eva Schulz vom dortigen Goethe-Institut. Sie schwärmt von einer Stadt mit lebendigen Szenevierteln, in der die Kultur niemals schläft.Mehr ...
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Sebastian Huber über Mexiko-Stadt: "Ich freue mich auf das Chaos"

(7. September 2011) Das Image von Mexiko-Stadt ist geprägt von Kultur und Lebensfreude, aber auch von Drogenkrieg und Korruption. Dass es aber noch ganz andere Facetten gibt, erzählt Sebastian Huber, Mitarbeiter am Goethe-Institut in Mexiko. Im Interview spricht er über Deutsche Filmwochen, mexikanische Spontaneität und das Labyrinth der Einsamkeit.Mehr ...
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Claudia Marchegiani über Kopenhagen: „Bei acht Grad sitzen alle draußen“

(4. August 2011) Kopenhagen hat einiges zu bieten – von einem der größten europäischen Jazz Festivals bis hin zu einer lebhaften alternativen Kulturszene. Claudia Marchegiani vom Goethe-Institut Dänemark erzählt, welche kulturellen und politischen Themen die Kopenhagener derzeit beschäftigen und welches dänische Buch sie ihren deutschen Freunden gerne schenkt.Mehr ...
Copyright: Jan Kopetzky

Erika Broschek über Istanbul: „Hier beginnen zwei Kontinente”

(5. Juli 2011) Istanbul ist eine intensive Stadt, sagt Erika Broschek, Leiterin der Spracharbeit am örtlichen Goethe-Institut. Im Interview räumt sie mit dem Vorurteil auf, dass die türkische Metropole nicht Europa sei. Und macht dem Bosporus eine Liebeserklärung.Mehr ...
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Michael Flucht über Pune: „Love it or leave it”

(27. Mai 2011) Indien lernte er auf dem Hippie-Trail kennen und lieben. Heute ist Michael Flucht Institutsleiter des Goethe-Instituts in Pune. Im Interview spricht er über Menschenmassen, Globalisierung und den indischen Umgang mit dem Tod.Mehr ...
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Edem Attiogbé über Lomé: „Deutschland ist hier auch heute noch sehr präsent“

(7. April 2011) Lomé, die Hauptstadt Togos, ist der Geburtsort von Edem Attiogbé. Seit 2010 ist er der erste afrikanische Institutsleiter eines Goethe-Instituts. Im Interview spricht er über die Spuren der deutschen Kolonialzeit, kleine Fortschritte in seinem Land und die Lebensfreude der Afrikaner.Mehr ...
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Beate Kolberg über Nowosibirsk: „Wie bei Tolstoi“

(12. März 2011) Wodka trinkt man pur und kalt: Das macht hundert Jahre alt! Auch wenn nicht jeder Russe viel davon trinkt, in Russland hat Wodka seine Bedeutung. Beate Kolberg vom Goethe-Institut Nowosibirsk über sibirische Temperaturen, Wodka und Gelassenheit.Mehr ...
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Petra Behlke-Campos über Lima: „Den Moment im Hier und Jetzt auskosten“

(4. Februar 2011) Die Stadt der Könige hat einiges zu bieten: koloniale Architektur, Museen und breite Strände. Petra Behlke-Campos, Institutsleiterin am Goethe-Institut Lima, über den lässigen Umgang der Peruaner mit der Zeit, kulinarische Höhepunkte und ihre Liebe zum Meer.Mehr ...
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Elisa Costa über Rom: „Das Leben hier ist immer ein Kampf“

(11. Januar 2011) Mamma mia – von wegen! Italiens Männer sind längst nicht die Muttersöhnchen, als die sie gern hingestellt werden. Außerdem ist der Italiener flexibler als der Deutsche, aber auch gestresster. Elisa Costa vom Goethe-Institut Italien über Italiener, Deutsche und Klischees.Mehr ...
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Manfred Stoffl über Montréal: „Kanadier sind bürokratischer als wir"

(11. Dezember 2010) Als zweitgrößte frankophone Stadt der Welt ist Montréal eine Insel im ansonsten englischsprachigen Nordamerika. Dass sich Menschen hier für Deutschland interessieren scheint ungewöhnlich – Manfred Stoffl berichtet das Gegenteil. Im Interview spricht er über Vielsprachigkeit, die DDR und deutschen Wein.Mehr ...
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Beate Becker über Ramallah: „Es gibt nichts, was unmöglich ist“

(6. November 2010) Mit Palästina verbinden die meisten Menschen den Nahostkonflikt und Flüchtlingslager. Beate Becker lernte Ramallah als offene Stadt kennen, in der man sich wohlfühlen kann. Im Interview erzählt sie von den Reizen der Stadt, Improvisationskunst und unvergesslichen Erfahrungen im Niemandsland.Mehr ...
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Michael Chand über Kathmandu: „Wir sind an Chaos gewöhnt“

(20. Oktober 2010) Der Gedanke an die atemberaubende Landschaft am Himalaya ruft bei Deutschen Urlaubern Entzücken hervor – der Gedanke an Deutschland begeistert vor allem junge Nepalesen. Über den Wunsch Deutsch zu lernen, die große Leidenschaft der Nepalesen für Feste jeder Art und ihre ewige Suche nach dem Frieden berichtet der Leiter des Goethe-Zentrums Kathmandu.Mehr ...
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Rüdiger Bolz über Athen: „Mein Tisch ist dein Tisch“

(8. September 2010) „Warum mag uns Angela Merkel nicht?“ Diese Frage hört Rüdiger Bolz am häufigsten. Der Leiter des Goethe-Instituts Athen erzählt im Interview, wie die Griechen noch zu retten sind, was wir von ihnen lernen können und dass man Traumprojekte einfach nicht planen kann.Mehr ...
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Judith Geare über Neuseeland: „Wir heizen nicht“

(6. August 2010) Deutsch ist die Sprache der Liebe – zumindest für viele Neuseeländer. Das sagt Judith Geare, und sie muss es wissen: Geare ist nicht nur Sprachbeauftragte am Goethe-Institut Wellington, sondern auch Neuseeländerin. Ein Gespräch über Rugby, Natur und warme Pullover.Mehr ...
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Eleonore Ellwanger über Rumänien: Zwetschgenschnaps statt Dracula

(7. Juli 2010) Korruption, Kriminalität, Kommunismus: Seit 2007 ist Rumänien in der EU und dennoch hängen dem osteuropäischen Land noch immer negative Assoziationen an. Eleonore Ellwanger erzählt, warum sie falsch sind und es sich im facettenreichen Bukarest besonders gut leben lässt.Mehr ...
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Jens Rösler über Shanghai: „Chinesisch ist nicht schwer“

(4. Juni 2010) In China arbeiten die Menschen sieben Tage die Woche, essen Hunde und haben noch nie etwas von Individualismus gehört. In China arbeiten die Menschen sieben Tage die Woche, essen Hunde und haben noch nie etwas von Individualismus gehört. Wie viel Wahres hinter den Stereotypen wirklich steckt, berichtet Jens Rösler vom Goethe-Institut in Shanghai.Mehr ...
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Kaie Kukk über Estland: „Auch wir haben ein Bierfest“

(7. April 2010) Die Esten haben Grund zur Freude: Bald soll der Euro eingeführt werden, und Tallinn darf sich nächstes Jahr mit dem Titel Europäische Kulturhauptstadt schmücken. Über ewige Eiszapfen, den Erfindungsreichtum der Esten und die Fülle an Festivals berichtet Kaie Kukk.Mehr ...
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Wolf Iro über Moskau: „Individuelle Freiheit im Stau“

(4. März 2010) Moskauer lieben ihre Autos – auch wenn sie darin mehr Zeit stehend als fahrend verbringen. Welchen Stellenwert Theater in Russland haben und warum viele ein schon fast zu positives Bild von Deutschland pflegen – neun Antworten von Wolf Iro, dem Leiter der kulturellen Programmarbeit am Goethe-Institut Moskau.Mehr ...
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Raimund Wördemann über Seoul: „Westlich Bewährtes fremd aussehen lassen“

(5. Februar 2010) Sie leben in einem geteilten Land - viele Koreaner interessieren sich besonders für das wiedervereinigte Deutschland. Über Ansichten zum „Berlin-Bonn-Modell“, Fallen in Hotelzimmern und feierbegeisterte Koreaner berichtet Raimund Wördemann, der Leiter des Goethe-Instituts Korea.Mehr ...
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Anja Geissel über Singapur: „Essen, essen, essen!“

(4. Januar 2010) Die Singapurer sind Genießer, aber auch Bürokraten. Sie sind streng in ihrer Gesetzgebung, aber tolerant gegenüber dem ethnisch und kulturell Anderen. Wie funktioniert das Gleichgewicht des Ungleichen? Anja Geissel, seit drei Monaten Sprachabteilungsleiterin des Goethe-Instituts Singapur, berichtet.Mehr ...
Copyright: Fernando Stankuns

Jana Binder über São Paulo: „Von wegen Rhythmus im Blut!“

(4. Dezember 2009) Politische Skandale, Kriminalität und Dreck. Das ist das Image von São Paulo. Jana Binder verrät uns, wie die Millionenstadt wirklich tickt. Im Interview spricht die dortige Leiterin der Kulturabteilung über Stadtgestaltung, Anarchie der Orte und die hohe Kunst des „Jeitinho“.Mehr ...
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Jutta Gehrig über Belgrad: „Unsere Gäste sind immer begeistert“

(3. November 2009) Die Belgrader verbringen ihre Freizeit am liebsten im Café. Was sie dabei lesen und wieso sich viele fragen, ob die Deutschen schlecht über Serben denken, beantwortet die Leiterin des Goethe-Instituts Belgrad, Jutta Gehrig.Mehr ...
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Klaus Krischok über Sydney: „Die beste vietnamesische Nudelsuppe außerhalb Hanois“

(3. Oktober 2009) Ist Bier in Deutschland wirklich ein Lebens- und kein Genussmittel? Diese Frage hört Klaus Krischok in Australien immer wieder. Überhaupt überrascht den Leiter des Goethe-Instituts in Sydney das große Interesse an Deutschland. Neun Auskünfte über Wasser, Vorurteile und den „Berlin-Faktor“.Mehr ...
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Katharina von Ruckteschell über Johannesburg: „Afrika und gleichzeitig auch nicht“

(4. September 2009) In neun Antworten geben Institutsleiter aus aller Welt Einblick in ihre tägliche Arbeit, die Besonderheiten und Unwegsamkeiten ihrer Stadt und Kulturtipps, die in keinem Reiseführer stehen.Mehr ...

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