Neun Fragen an ...

Copyright: Marco Rohrbacher

Rita Soares über Luanda: „Zu laut, zu voll, zu viel“

(4. Januar 2012) Öl- und Diamantenvorkommen in der Region haben Angolas Hauptstadt Luanda zu einer boomenden Wirtschaftsmetropole gemacht. Die Bewohner entfliehen dem Baustellenlärm am Wochenende in die beschaulicheren Außenbezirke. Rita Soares berichtet über das Leben in der teuersten Stadt der Welt.Mehr ...
Copyright: Ciarán Fitzpatrick

Heidrun Rottke über Dublin: „Plötzlich stand der Premier vor der Tür“

(9. Dezember 2011) Einsamer Inselmensch? Gewiss nicht der Ire! Er frönt den Festen und liebt die Geselligkeit. Heidrun Rottke vom Goethe-Institut in Dublin über Pubs, irischen Humor und unerwartete Besuche.Mehr ...
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Peter Zygowski über San Francisco: „Die Schüler bedanken sich“

(8. November 2011) Seit 25 Jahren ist San Francisco die Heimat von Goethe-Mitarbeiter Peter Zygowski. Im Interview spricht der Deutschlehrer über kalifornische Gelassenheit, deutschen Fußball und das große Loma-Prieta-Erdbeben von 1989.Mehr ...
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Eva Schulz über Melbourne: „Hier gibt es Kultur nonstop“

(8. Oktober 2011) Melbourne ist die Kulturmetropole am anderen Ende der Welt. Das zumindest findet Eva Schulz vom dortigen Goethe-Institut. Sie schwärmt von einer Stadt mit lebendigen Szenevierteln, in der die Kultur niemals schläft.Mehr ...
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Sebastian Huber über Mexiko-Stadt: "Ich freue mich auf das Chaos"

(7. September 2011) Das Image von Mexiko-Stadt ist geprägt von Kultur und Lebensfreude, aber auch von Drogenkrieg und Korruption. Dass es aber noch ganz andere Facetten gibt, erzählt Sebastian Huber, Mitarbeiter am Goethe-Institut in Mexiko. Im Interview spricht er über Deutsche Filmwochen, mexikanische Spontaneität und das Labyrinth der Einsamkeit.Mehr ...
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Claudia Marchegiani über Kopenhagen: „Bei acht Grad sitzen alle draußen“

(4. August 2011) Kopenhagen hat einiges zu bieten – von einem der größten europäischen Jazz Festivals bis hin zu einer lebhaften alternativen Kulturszene. Claudia Marchegiani vom Goethe-Institut Dänemark erzählt, welche kulturellen und politischen Themen die Kopenhagener derzeit beschäftigen und welches dänische Buch sie ihren deutschen Freunden gerne schenkt.Mehr ...
Copyright: Jan Kopetzky

Erika Broschek über Istanbul: „Hier beginnen zwei Kontinente”

(5. Juli 2011) Istanbul ist eine intensive Stadt, sagt Erika Broschek, Leiterin der Spracharbeit am örtlichen Goethe-Institut. Im Interview räumt sie mit dem Vorurteil auf, dass die türkische Metropole nicht Europa sei. Und macht dem Bosporus eine Liebeserklärung.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Pune

Michael Flucht über Pune: „Love it or leave it”

(27. Mai 2011) Indien lernte er auf dem Hippie-Trail kennen und lieben. Heute ist Michael Flucht Institutsleiter des Goethe-Instituts in Pune. Im Interview spricht er über Menschenmassen, Globalisierung und den indischen Umgang mit dem Tod.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut Lomé

Edem Attiogbé über Lomé: „Deutschland ist hier auch heute noch sehr präsent“

(7. April 2011) Lomé, die Hauptstadt Togos, ist der Geburtsort von Edem Attiogbé. Seit 2010 ist er der erste afrikanische Institutsleiter eines Goethe-Instituts. Im Interview spricht er über die Spuren der deutschen Kolonialzeit, kleine Fortschritte in seinem Land und die Lebensfreude der Afrikaner.Mehr ...
Copyright: Pavel Miroshnikov

Beate Kolberg über Nowosibirsk: „Wie bei Tolstoi“

(12. März 2011) Wodka trinkt man pur und kalt: Das macht hundert Jahre alt! Auch wenn nicht jeder Russe viel davon trinkt, in Russland hat Wodka seine Bedeutung. Beate Kolberg vom Goethe-Institut Nowosibirsk über sibirische Temperaturen, Wodka und Gelassenheit.Mehr ...
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Petra Behlke-Campos über Lima: „Den Moment im Hier und Jetzt auskosten“

(4. Februar 2011) Die Stadt der Könige hat einiges zu bieten: koloniale Architektur, Museen und breite Strände. Petra Behlke-Campos, Institutsleiterin am Goethe-Institut Lima, über den lässigen Umgang der Peruaner mit der Zeit, kulinarische Höhepunkte und ihre Liebe zum Meer.Mehr ...
Copyright: Ivo Marino

Elisa Costa über Rom: „Das Leben hier ist immer ein Kampf“

(11. Januar 2011) Mamma mia – von wegen! Italiens Männer sind längst nicht die Muttersöhnchen, als die sie gern hingestellt werden. Außerdem ist der Italiener flexibler als der Deutsche, aber auch gestresster. Elisa Costa vom Goethe-Institut Italien über Italiener, Deutsche und Klischees.Mehr ...
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Manfred Stoffl über Montréal: „Kanadier sind bürokratischer als wir"

(11. Dezember 2010) Als zweitgrößte frankophone Stadt der Welt ist Montréal eine Insel im ansonsten englischsprachigen Nordamerika. Dass sich Menschen hier für Deutschland interessieren scheint ungewöhnlich – Manfred Stoffl berichtet das Gegenteil. Im Interview spricht er über Vielsprachigkeit, die DDR und deutschen Wein.Mehr ...
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Beate Becker über Ramallah: „Es gibt nichts, was unmöglich ist“

(6. November 2010) Mit Palästina verbinden die meisten Menschen den Nahostkonflikt und Flüchtlingslager. Beate Becker lernte Ramallah als offene Stadt kennen, in der man sich wohlfühlen kann. Im Interview erzählt sie von den Reizen der Stadt, Improvisationskunst und unvergesslichen Erfahrungen im Niemandsland.Mehr ...
Copyright: Sandra Voglreiter

Michael Chand über Kathmandu: „Wir sind an Chaos gewöhnt“

(20. Oktober 2010) Der Gedanke an die atemberaubende Landschaft am Himalaya ruft bei Deutschen Urlaubern Entzücken hervor – der Gedanke an Deutschland begeistert vor allem junge Nepalesen. Über den Wunsch Deutsch zu lernen, die große Leidenschaft der Nepalesen für Feste jeder Art und ihre ewige Suche nach dem Frieden berichtet der Leiter des Goethe-Zentrums Kathmandu.Mehr ...
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Rüdiger Bolz über Athen: „Mein Tisch ist dein Tisch“

(8. September 2010) „Warum mag uns Angela Merkel nicht?“ Diese Frage hört Rüdiger Bolz am häufigsten. Der Leiter des Goethe-Instituts Athen erzählt im Interview, wie die Griechen noch zu retten sind, was wir von ihnen lernen können und dass man Traumprojekte einfach nicht planen kann.Mehr ...
Copyright: Goethe-Institut

Judith Geare über Neuseeland: „Wir heizen nicht“

(6. August 2010) Deutsch ist die Sprache der Liebe – zumindest für viele Neuseeländer. Das sagt Judith Geare, und sie muss es wissen: Geare ist nicht nur Sprachbeauftragte am Goethe-Institut Wellington, sondern auch Neuseeländerin. Ein Gespräch über Rugby, Natur und warme Pullover.Mehr ...
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Eleonore Ellwanger über Rumänien: Zwetschgenschnaps statt Dracula

(7. Juli 2010) Korruption, Kriminalität, Kommunismus: Seit 2007 ist Rumänien in der EU und dennoch hängen dem osteuropäischen Land noch immer negative Assoziationen an. Eleonore Ellwanger erzählt, warum sie falsch sind und es sich im facettenreichen Bukarest besonders gut leben lässt.Mehr ...
Copyright: Aapo Haapanen

Jens Rösler über Shanghai: „Chinesisch ist nicht schwer“

(4. Juni 2010) In China arbeiten die Menschen sieben Tage die Woche, essen Hunde und haben noch nie etwas von Individualismus gehört. In China arbeiten die Menschen sieben Tage die Woche, essen Hunde und haben noch nie etwas von Individualismus gehört. Wie viel Wahres hinter den Stereotypen wirklich steckt, berichtet Jens Rösler vom Goethe-Institut in Shanghai.Mehr ...
Copyright: Kaie Kukk

Kaie Kukk über Estland: „Auch wir haben ein Bierfest“

(7. April 2010) Die Esten haben Grund zur Freude: Bald soll der Euro eingeführt werden, und Tallinn darf sich nächstes Jahr mit dem Titel Europäische Kulturhauptstadt schmücken. Über ewige Eiszapfen, den Erfindungsreichtum der Esten und die Fülle an Festivals berichtet Kaie Kukk.Mehr ...
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Wolf Iro über Moskau: „Individuelle Freiheit im Stau“

(4. März 2010) Moskauer lieben ihre Autos – auch wenn sie darin mehr Zeit stehend als fahrend verbringen. Welchen Stellenwert Theater in Russland haben und warum viele ein schon fast zu positives Bild von Deutschland pflegen – neun Antworten von Wolf Iro, dem Leiter der kulturellen Programmarbeit am Goethe-Institut Moskau.Mehr ...
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Raimund Wördemann über Seoul: „Westlich Bewährtes fremd aussehen lassen“

(5. Februar 2010) Sie leben in einem geteilten Land - viele Koreaner interessieren sich besonders für das wiedervereinigte Deutschland. Über Ansichten zum „Berlin-Bonn-Modell“, Fallen in Hotelzimmern und feierbegeisterte Koreaner berichtet Raimund Wördemann, der Leiter des Goethe-Instituts Korea.Mehr ...
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Anja Geissel über Singapur: „Essen, essen, essen!“

(4. Januar 2010) Die Singapurer sind Genießer, aber auch Bürokraten. Sie sind streng in ihrer Gesetzgebung, aber tolerant gegenüber dem ethnisch und kulturell Anderen. Wie funktioniert das Gleichgewicht des Ungleichen? Anja Geissel, seit drei Monaten Sprachabteilungsleiterin des Goethe-Instituts Singapur, berichtet.Mehr ...
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Jana Binder über São Paulo: „Von wegen Rhythmus im Blut!“

(4. Dezember 2009) Politische Skandale, Kriminalität und Dreck. Das ist das Image von São Paulo. Jana Binder verrät uns, wie die Millionenstadt wirklich tickt. Im Interview spricht die dortige Leiterin der Kulturabteilung über Stadtgestaltung, Anarchie der Orte und die hohe Kunst des „Jeitinho“.Mehr ...
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Jutta Gehrig über Belgrad: „Unsere Gäste sind immer begeistert“

(3. November 2009) Die Belgrader verbringen ihre Freizeit am liebsten im Café. Was sie dabei lesen und wieso sich viele fragen, ob die Deutschen schlecht über Serben denken, beantwortet die Leiterin des Goethe-Instituts Belgrad, Jutta Gehrig.Mehr ...
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Klaus Krischok über Sydney: „Die beste vietnamesische Nudelsuppe außerhalb Hanois“

(3. Oktober 2009) Ist Bier in Deutschland wirklich ein Lebens- und kein Genussmittel? Diese Frage hört Klaus Krischok in Australien immer wieder. Überhaupt überrascht den Leiter des Goethe-Instituts in Sydney das große Interesse an Deutschland. Neun Auskünfte über Wasser, Vorurteile und den „Berlin-Faktor“.Mehr ...
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Katharina von Ruckteschell über Johannesburg: „Afrika und gleichzeitig auch nicht“

(4. September 2009) In neun Antworten geben Institutsleiter aus aller Welt Einblick in ihre tägliche Arbeit, die Besonderheiten und Unwegsamkeiten ihrer Stadt und Kulturtipps, die in keinem Reiseführer stehen.Mehr ...

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